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Das Misstrauen gegenüber den Scharfmachern an der Seite des Räsidenten wächst.


"Die Brutalisierung der amerikanischen Politik, die von Teilen der politischen Elite ausgegangen ist, wird nach dem Krieg von unten weitergehen."


Der Einfluss der Gewerkschaften wird derzeit drastisch eingeschränkt. Delay,Tom schrieb in einem Rundbrief sogar:

„Die Gewerkschaften sind eine eindeutige Gefahr für die Sicherheit zu Hause und unserer Truppen.“


THE NEW AMERICAN SOLDIERS PRAYER (NO JOKE ):"I have committed to pray for you (THE PRESIDENT!),

your family, your staff and our troops during this time of uncertainty and tumult.

May God's peace be your guide,"


"Ich habe vor der Botschaft demonstriert, während britische Minister drinnen Waffen und Giftgas verkauften",

sagte der Politiker Galloway der Zeitung "The Guardian".


Dies ist ein schändlicher Moment in der Geschichte Amerikas.)

Zinn, Howard, Emeritus der Boston University


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--------------------Crazy and In Charge----------------


Petra Kohse befasst sich

befasst sich ernsthaft mit Langhans, Rainer's Kommunarden-Leben im Big-Brother-Format:

"Während Privatheit im Fernsehen üblicherweise ohne eine Entsprechung zur Wirklichkeit stattfindet, bilden die 'Kommune'-Szenen ein authentisches, weil prinzipiell an der öffentlichen Äußerung orientiertes und sich selbst andauernd reflektierendes Zusammenleben ab."

Doch die USA, so Lind,

versuchten nun, einen „Krieg der Vierten Generation“,

also einen Krieg gegen ein nichtstaatliches Gebilde,

in einen traditionellen Eroberungsfeldzug gegen einen Feindstaat zu verwandeln.

Schließlich betrachten die Superfalken der Bush-Regierung den Angriff auf den Irak

als Teil des Krieges gegen den Terror.

Der Terror aber ist eine weltweite Bewegung

religiöser Fundamentalisten

gegen eine weltweite Moderne

einer säkularen Weltsicht

und beide hat es in dieser Form

noch nie gegeben.

Ein schändlicher Moment

Doch jetzt?

„Wir erleben einen umgekehrt historischen Moment,

weil diese „Regierung“

zum ersten Mal

gar nicht daran denkt,

das Volk für den Krieg zu gewinnen,“ schreibt Piven.

Im Gegenteil:

Von den zwei Billionen Dollar, die Bushs Steuerreform kosten wird,

sollen zwei Drittel dem oberen einen Prozent der Einkommensklassen zu Gute kommen.

Einer Wirtschaftselite,

die ihren Anteil am Gesamteinkommen Amerikas

während der letzten zehn Jahre sowieso schon von 14 auf 21 Prozent erhöht hat.

Dazu hat Bush das Budget für die Streitkräfte auf 400 Milliarden erhöht.

Die Kosten für den Krieg nicht eingerechnet.

Gleichzeitig haben

Justiz- und Innenministerium

gleich drei innenpolitische Fronten eröffnet.

Mit Gesetzespaketen wie dem Patriot Act

wurde ein großer Teil der Bürgerrechte außer Kraft gesetzt.

Die patriotische Grundstimmung während des Krieges soll nun davon ablenken,

dass ein zweites Gesetzespaket mit noch tiefgreifenderen Konsequenzen verabschiedet wird.

Der Einfluss der Gewerkschaften wird derzeit drastisch eingeschränkt.

Delay,Tom schrieb in einem Rundbrief sogar:

„Die Gewerkschaften sind eine eindeutige Gefahr für die Sicherheit zu Hause und unserer Truppen.“

Und schließlich sollen Sozialleistungen und Gesundheitssystem

in bisher einzigartigem Maße reduziert werden.

Für den Emeritus der Boston University Zinn, Howard

reduziert sich die historische Analyse auf eine ganz schlichte Beobachtung:

Dies ist ein schändlicher Moment in der Geschichte Amerikas.

Es ist an der amerikanischen Opposition und der Weltöffentlichkeit, dafür zur sorgen,

dass dieser Moment nicht der Beginn einer Ära wird.


Es steckt ein Moment von Nemesis in dieser Situation:

Die nach dem 11. September


von Krieg statt von Terror gesprochen haben,

müssen jetzt zusehen,

wie ihr sauberer Krieg von Tag zu Tag mehr vom Terror durchsetzt wird.


Mosse, George

der deutsche Emigrant und amerikanische Historiker,

hat das Scheitern der Weimarer Republik

auf die Brutalisierung der deutschen Politik

als Folge des Ersten Weltkriegs zurückgeführt.

Auch wenn die heutige Situation der USA

mit der damaligen in Deutschland nicht vergleichbar ist -

die Brutalisierung der amerikanischen Politik,

die von Teilen der politischen Elite ausgegangen ist,

wird „nach“ dem Krieg

von unten



Diese Reterritorialisierung

ist das Einfallstor für die Strategien und Strategen alter Schule.

Daher wird dieser Krieg

nach den Regeln der Sportberichterstattung verstanden.

Erst im nächsten Krieg


wird unseren Bildervermittlern auffallen,

dass sie diesmal

in eine ganz andere Falle gegangen sind

als beim letzten Mal.

Nicht mehr in die Virtualitätsfalle,

sondern in die Authentizitätsfalle.

Bis in die Dramaturgie hinein

gleichen manche Kriegssendungen

den Übertragungen von Fußballspielen oder anderen Sportevents,

die ihre Faszination beinahe ausschließlich von körperlicher Gegenwärtigkeit haben.

Den strategischen Überlegungen folgt möglichst rasch eine reale Füllung des Raumes.


02.04.2003 Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Der Althistoriker
Egon Flaig <

> meditiert über die Figur des Tyrannen in Antike und Gegenwart

und warnt vor dem Glauben an die Wirksamkeit des Tyrannenmords.

Wer das Volk von außen befreien wolle, so Flaig,

wird nicht selten bestürzt entdecken,

"dass das Volk sich um seinen gefährdeten Tyrannen schart.

Diktaturen haben Rückhalt -

oft bis zum Schluss -

und stützen sich auf soziale Träger.

Insbesondere bei Einparteiensystemen.

Wo die Partei einen substanziellen Teil der Bevölkerung organisiert,

erfolgt Unterstützung institutionalisiert und ritualisiert.


Gibbons Rat für Historiker:

'Trau nie einem erhabenen Motiv, wenn sich dafür auch ein niedriges findet',

verengt das Blickfeld...

Anhänger bleiben loyal am allerwenigsten,

weil das Regime sie materiell privilegiert...

Viel wichtiger ist, worauf Manes Sperber hinweist:

Der Anhängerschaft anzugehören verschafft soziale Geltung,

nämlich Möglichkeiten,

für andere Vergünstigungen zu makeln,

um damit Ansehen und Achtung zu erwerben."


02.04.2003 Neue Zürcher Zeitung,
Der englische Schriftsteller David Lodge

huldigt dem Staatsmann Tony Blair:

„Man darf mit einiger Gewissheit annehmen,

dass noch niemals in der britischen Geschichte

eine Regierung sich

mit einem derart geringen Mass an öffentlicher Unterstützung

auf einen Angriffskrieg eingelassen hat;

und dass dieser Entscheid

von einer Labour-Regierung gefällt wurde,

grenzt ans Unglaubliche.

Wie und warum ist es dazu gekommen?

Als Antwort genügen zwei Worte:

Blair, Tony.

Durch schiere Willenskraft,

unermüdliches Engagement

und scheinbar bedingungslosen Glauben an die Sache,

durch den Einsatz des ganzen politischen Kredits,

den ihm zwei überwältigende Wahlsiege eingetragen haben,

setzte er durch,

dass England seine Partnerschaft mit Amerika auch in einer Sache wahrte,

welche die meisten Angehörigen der Labour-Partei -

und wohl auch ein Grossteil ihrer Wähler -

entweder ablehnen

oder bestenfalls

ohne wirklichen Enthusiasmus


Galloway sagt,

er spreche für viele Briten,

die gegen den Krieg seien.

Außerdem betonte er,

dass er den Irak schon kritisiert habe,

als England und Amerika

die Diktatur noch im Krieg gegen den Iran unterstützten:

"Ich habe vor der Botschaft demonstriert,

während britische Minister drinnen Waffen und Giftgas verkauften",

sagte der Politiker Galloway der Zeitung "The Guardian".


"Well, what is wrong with dominance, in the service of sound principles and high ideals?"

As two members of the pre-emptive Bush doctrine's neo-con brain trust,

Kristol, Bill & Kaplan, Lawrence

argued in a book-length call for battle, "The War Over Iraq"


Warring Tribes, Here and There
The Resident and his war council
did not FORSEE

so much heavy guerrilla resistance in Iraq.

And they really did not expect so much heavy guerrilla resistance at home.

But you they can't have transformation without provocation.

This was a war designed to change

the nature of American foreign policy,

military policy and even

the national character -

flushing out ambivalence and embracing absolutism.



BBC-World fliegt aus dem Kabelnetz

Über Nacht haben die israelischen Kabelfernsehgesellschaften

den britischen Nachrichtensender BBC-World aus dem Angebot genommen.

Man habe sich mit dem Sender nicht über neue Vertragsbedingungen einigen können.

Andere Stimmen vermuten einen Zusammenhang mit der kritischen Berichterstattung zum Irak-Krieg.

Tel Aviv -

Über das israelische Kabelnetz war BBC-World bislang in fast einer Million Haushalte zu empfangen.

Ein Kommentator der Tageszeitung "Haaretz" verurteilte die Maßnahme in der Ausgabe vom Mittwoch.

Das Vorgehen der Kabelgesellschaften sei ein "Beweis für das mangelhafte Verständnis von Demokratie".

Vor einigen Monaten hatten die Gesellschaften bereits gedroht,

den amerikanischen Nachrichtensender CNN aus dem Angebot zu nehmen.

Dieser habe nach Ansicht vieler Israelis,

vor allem aber der Regierung von Ministerpräsident Ariel Scharon,

einseitig pro-palästinensisch berichtet, hieß es damals.

Nach inoffiziellen Angaben soll die Anweisung zur Abschaltung "von oben" gekommen sein.

Man könne den Zuschauern "nicht zumuten,

ein Programm zu sehen, das Israel in einem schlechten Licht" zeige.


Viele Republikaner teilen Powells Auffassung -

das Misstrauen gegenüber den Scharfmachern an der Seite des Präsidenten wächst.

Gespannt würde beobachtet,

so ein einflussreiches Parteimitglied,

ob dieser Präsident etwas aus dieser schlechten Beratung lernt.

Anzeichen hierfür,

Konsequenzen gar,

sind bislang nicht zu erkennen.

Bush gebe sich wie eine Sphinx,

ihm sei nicht anzumerken,

wie er zu den Spannungen innerhalb seines Regierungsteams steht,

verriet einer seiner Mitarbeiter der "Washington Post".

Auch bei seiner gestrigen Rede in einer Kadettenschule

war von Bush kein böses Wort über seinen umstrittenen Verteidigungsminister zu hören.

Allerdings auch kein Gutes.


A Russian navy squadron is set to depart for the Indian Ocean

next week

in the largest naval deployment since the Soviet times, a news agency reported.

When the Russian navy ships reach the Indian Ocean,

they plan to take part in joint maneuvers with the Indian navy,

the Interfax-Military News Agency reported,

quoting an unidentified official at the General Staff of the Russian armed forces.

Participating in the voyage are the Black Sea Fleet's flagship missile cruiser Moskva,

escort ships Pytlivy and Smetlivy, landing ship Cesar Kunikov and several supply ships.

The Pacific Fleet is sending anti-submarine ships Marshal Shaposhnikov and Admiral Panteleyev and a tanker,

the agency reported.

It said the ships were scheduled to set out to sea

from next Tuesday.

Russian Defense Minister Sergei Ivanov has said repeatedly that the naval deployment was unrelated to Iraq

In an interview published Tuesday,

he reaffirmed that the Russian navy ships weren't going to the Persian Gulf.

The deployment "isn't aggressive or directed against nations of the region,"

Ivanov told the daily Komsomolskaya Pravda.

Ivanov said joint maneuvers with the Indian navy was a possibility,

but didn't give any further details of the deployment.

The Russian navy's presence in world oceans has been slightly reduced since the Soviet collapse.

Most warships have languished berthside due to a lack of fuel and spares.

"The navy was staying dockside for many years,

the seamen were losing their skills and people abroad stopped recognizing our ... flag," Ivanov said in the interview.

"Why don't we correct this defect?"


Der Unmut über den Kriegsverlauf hat auch die Republikanische Partei erreicht.

Die "Washington Post" meldet, dass die "Grand Old Party" hinter den Kulissen einflussreiche Mitglieder zum Präsidenten geschickt hat.

Sie sollen Bush überzeugen, dass er denkbar schlecht beraten wird vom

Falkentrio Rumsfeld,

dessen Stellvertreter Paul Wolfowitz und

Vizepräsident Dick Cheney.

Deren Ratschläge seien falsch,

würden amerikanischen Langzeitinteressen eher schaden als nützen

und die Zusammenarbeit mit den Verbündeten und den Internationalen Organisationen nur weiter erschweren.

Zu allem Unglück seien die mächtigen Drei auch oftmals über Kreuz mit dem Außenminister Colin Powell

- dem Mann also, der das Vertrauen des Militärs besitzt.

Von 1989 bis 1993

Oberbefehlshaber des US-Militärs,

hat Powell nach wie vor enge Vertraute im Pentagon - eine Tatsache, die Rumsfeld nicht gefallen kann.

"Schwarzer Kanal" zwischen Powell und den Generälen

In Großbritannien fiel

nach einer Umfrage

erstmals seit Beginn der Offensive am

20. März die Unterstützung der Bevölkerung für den Krieg.

54 Prozent der Befragten erklärten,

die Militäraktion sei richtig.

Vier Tage zuvor waren dies noch 59 Prozent.

Hatten am

23. März noch 20 Prozent erklärt,

der Krieg verlaufe "sehr gut",

waren dies in der jüngsten Umfrage

nur noch acht Prozent.


----<<Es gibt Leute im Weissen Haus, die den atomaren Erstschlag wollen» <>

"Europäer zähmen" Er scheint den Amerikanern versprochen zu haben,

er könne die Europäer mitreissen - und dem Europäern, er könne die Amerikaner zähmen.

Es gab spärliche Hoffnung auf Ersteres und gar keine auf Letzteres.

Diese Woche hat er versprochen, die Amerikaner in den Griff zu kriegen

und sie zu überreden, die UNO die Nachkriegsverwaltung des Irak überwachen zu lassen.

Den Amerikanern erzählt er wahrscheinlich, er könne den Sicherheitsrat in den Griff kriegen.

(...)Jeder Bankmanager, der Erfahrung im Umgang mit Bankrotteuren unter Kaufzwang

und völligem Verlust des Rechenvermögens hat, wird diesen Optimismus wiedererkennen." (APA/dpa)


Die britischen Medien zeichnen sich durch zunehmend kritische Betrachtungen des Irak-Kriegs,

dessen Legitimation und der Rolle der Kriegspartner in Washington und London aus.

"The Independent on Sunday"

"Jeden Tag geben die politischen Führer Großbritanniens und der USA mit großem Trara öffentliche Statements ab;

einen Tag später stellen sich diese als ungenau oder unwahr heraus.

Die ständigen Halbwahrheiten, die so selbstbewusst verkündet werden,

zeigen, woran es bei diesem Krieg hapert: Präsident Bush und Tony Blair haben nie Klarheit darüber geben können,

warum er geführt werden sollte und was geschehen wird, wenn er zu Ende ist.

Wenn sie sich darüber nicht einmal selbst im Klaren sind, ist es kein Wunder,

dass ihre öffentlichen Erklärungen oft keinen Sinn ergeben.

Sie wissen nicht, was sie tun oder warum sie es tun.

Sie führen einen unnötigen Krieg und versuchen noch immer,

Gründe zu finden, um ihn zu rechtfertigen."


Ungeachtet der Meinungsumfragen,

die nicht glaubwürdiger sind als alle anderen Produkte der Massenmedien,

gibt es bereits einen beträchtlichen, wachsenden Widerstand gegen den Krieg.

Die Demonstrationen, die vor dem Krieg stattfanden,

waren größer als die Demonstrationen auf dem Höhepunkt der Bewegung gegen den Vietnamkrieg.

Und die Demonstrationen innerhalb der Vereinigten Staaten sind Bestandteil einer breiten, internationalen Antikriegsbewegung.

Das zeigt einen qualitativ völlig neuen Inhalt des gesellschaftlichen Bewusstseins:

immer mehr Leute werden sich bewusst, dass die großen gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit

eine internationale statt einer bloß nationalen Lösung erfordern.

Dieses Bewusstsein muss durch den Aufbau einer neuen,

politischen Arbeitermassenbewegung entwickelt werden.

US soldiers in Iraq asked to pray for Bush

They may be the ones facing danger on the battlefield,

but US soldiers in Iraq are being asked to pray for President George W Bush.

Thousands of marines have been given a pamphlet called

"A Christian's Duty,"

a mini prayer book

which includes a tear-out section to be mailed to the White House

pledging the soldier who sends it in has been praying for Bush.

"I have committed to pray for you, your family, your staff and our troops during this time of uncertainty and tumult.

May God's peace be your guide," says the pledge, according to a journalist embedded with coalition forces.

The pamphlet, produced by a group called In Touch Ministries, offers a daily prayer to be made for the US president, a born-again Christian who likes to invoke his God in speeches.

Sunday's is "Pray that the President and his advisers will seek God and his wisdom daily and not rely on their own understanding".

Monday's reads "Pray that the President and his advisers will be strong and courageous to do what is right regardless of critics".,1518,236673,00.html

Liste aller Kriege und Auseinandersetzungen der USA seit 1945 -->click<--,2933,80017,00.html


26.Jan.2003 Die "Los Angeles Tmes" berichtet, nach Angaben des Militäreperten,1518,232436,00.html

The IRAQWAR.RU <> analytical center was created recently by a group

of journalists and military experts from Russia

to provide accurate and up-to-date news and analysis of the war against Iraq.

The following is the English translation of the IRAQWAR.RU

report based on the Russian military intelligence reports.


The Boston team's findings are not supported by any kind of rigorous mathematical proof.

So sadly they can't shed any light on one of the biggest problems in maths: the Riemann hypothesis.

This conjecture in number theory is intimately related to the distribution of primes. In 2001

the Clay Institute in the USA offered a prize of a million dollars for a proof of the Riemann hypothesis.

Blair wies die Forderung Cooks nach einem Rückzug der britischen Truppen zurück:

"Wir werden das durchziehen,

bis wir unsere Ziele,

die Entmachtung Saddam Husseins und die Zerstörung der Massenvernichtungswaffen,

erreicht haben."

Goss, Porter, konservativer Abgeordneter, Vorsitzende des Geheimdienst-Ausschusses des Repräsentantenhauses in Washington


Zionistische Vereinigung für Deutschland (ZVfD)

Anglo-Palestine Bank - später : Leumi-Bank

Arlosoroff, Chaim

Leiter der politischen Abteilung der

Jewish Agency

Cohen, Sam

Nye, Joseph S.

vor einigen Jahren der frühere


Bei der Abschlusskundgebung auf dem Augustusplatz sagte die 93-jährige US-Amerikanerin Amelie Boyton Robinson,

sie überbringe den Leipziger Montagsdemonstranten die Grüße der Amerikaner.

"90 Prozent der Bürger in den USA sind gegen den Krieg", sagte die einstige Wegbegleiterin Martin Luther Kings.

"Die bösen Geister, die den Krieg in Irak führen, haben King damals als Unruhestifter und Kommunisten bezeichnet", sagte sie.

Dieser habe sich dennoch stets für seinen Traum der Gleichheit der Menschen in aller Welt eingesetzt.

Man habe versucht, diesen Traum zu zerstören.

"Aber wir sind hier, um die Stücke aufzusammeln und den Traum wieder zusammen zu fügen", unterstrich Robinson



„Man lernt nichts kennen, als was man liebt,

und je tiefer und vollständiger die Kenntnis werden soll,

desto kräftiger und lebendiger

muß die Liebe, ja Leidenschaft sein."

(J.W.v.Goethe in einem Brief an Jacobi, 1812)


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