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THE NEW AMERICAN SOLDIERS PRAYER (NO JOKE ):"I have committed to pray for you (THE PRESIDENT!),

your family, your staff and our troops during this time of uncertainty and tumult.

May God's peace be your guide,"


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--------------------Crazy and In Charge----------------

Viele Republikaner teilen Powells Auffassung -

das Misstrauen gegenüber den Scharfmachern an der Seite des Präsidenten wächst.

Gespannt würde beobachtet,

so ein einflussreiches Parteimitglied,

ob dieser Präsident etwas aus dieser schlechten Beratung lernt.

Anzeichen hierfür,

Konsequenzen gar,

sind bislang nicht zu erkennen.

Bush gebe sich wie eine Sphinx,

ihm sei nicht anzumerken,

wie er zu den Spannungen innerhalb seines Regierungsteams steht,

verriet einer seiner Mitarbeiter der "Washington Post".

Auch bei seiner gestrigen Rede in einer Kadettenschule

war von Bush kein böses Wort über seinen umstrittenen Verteidigungsminister zu hören.

Allerdings auch kein Gutes.


Der Unmut über den Kriegsverlauf hat auch die Republikanische Partei erreicht.

Die "Washington Post" meldet, dass die "Grand Old Party" hinter den Kulissen einflussreiche Mitglieder zum Präsidenten geschickt hat.

Sie sollen Bush überzeugen, dass er denkbar schlecht beraten wird vom

Falkentrio Rumsfeld,

dessen Stellvertreter Paul Wolfowitz und

Vizepräsident Dick Cheney.

Deren Ratschläge seien falsch,

würden amerikanischen Langzeitinteressen eher schaden als nützen

und die Zusammenarbeit mit den Verbündeten und den Internationalen Organisationen nur weiter erschweren.

Zu allem Unglück seien die mächtigen Drei auch oftmals über Kreuz mit dem Außenminister Colin Powell

- dem Mann also, der das Vertrauen des Militärs besitzt.

00.000.1989-00.000.1993 Oberbefehlshaber des US-Militärs, hat Powell nach wie vor enge Vertraute im Pentagon - eine Tatsache, die Rumsfeld nicht gefallen kann.

"Schwarzer Kanal" zwischen Powell und den Generälen

In Großbritannien fiel

nach einer Umfrage

erstmals seit Beginn der Offensive am

20. März die Unterstützung der Bevölkerung für den Krieg.

54 Prozent der Befragten erklärten,

die Militäraktion sei richtig.

Vier Tage zuvor waren dies noch 59 Prozent.

Hatten am

23. März noch 20 Prozent erklärt,

der Krieg verlaufe "sehr gut",

waren dies in der jüngsten Umfrage

nur noch acht Prozent.


----<<Es gibt Leute im Weissen Haus, die den atomaren Erstschlag wollen» <>

"Europäer zähmen" Er scheint den Amerikanern versprochen zu haben,

er könne die Europäer mitreissen - und dem Europäern, er könne die Amerikaner zähmen.

Es gab spärliche Hoffnung auf Ersteres und gar keine auf Letzteres.

Diese Woche hat er versprochen, die Amerikaner in den Griff zu kriegen

und sie zu überreden, die UNO die Nachkriegsverwaltung des Irak überwachen zu lassen.

Den Amerikanern erzählt er wahrscheinlich, er könne den Sicherheitsrat in den Griff kriegen.

(...)Jeder Bankmanager, der Erfahrung im Umgang mit Bankrotteuren unter Kaufzwang

und völligem Verlust des Rechenvermögens hat, wird diesen Optimismus wiedererkennen." (APA/dpa)


Die britischen Medien zeichnen sich durch zunehmend kritische Betrachtungen des Irak-Kriegs,

dessen Legitimation und der Rolle der Kriegspartner in Washington und London aus.

"The Independent on Sunday"

"Jeden Tag geben die politischen Führer Großbritanniens und der USA mit großem Trara öffentliche Statements ab;

einen Tag später stellen sich diese als ungenau oder unwahr heraus.

Die ständigen Halbwahrheiten, die so selbstbewusst verkündet werden,

zeigen, woran es bei diesem Krieg hapert: Präsident Bush und Tony Blair haben nie Klarheit darüber geben können,

warum er geführt werden sollte und was geschehen wird, wenn er zu Ende ist.

Wenn sie sich darüber nicht einmal selbst im Klaren sind, ist es kein Wunder,

dass ihre öffentlichen Erklärungen oft keinen Sinn ergeben.

Sie wissen nicht, was sie tun oder warum sie es tun.

Sie führen einen unnötigen Krieg und versuchen noch immer,

Gründe zu finden, um ihn zu rechtfertigen."


Ungeachtet der Meinungsumfragen,

die nicht glaubwürdiger sind als alle anderen Produkte der Massenmedien,

gibt es bereits einen beträchtlichen, wachsenden Widerstand gegen den Krieg.

Die Demonstrationen, die vor dem Krieg stattfanden,

waren größer als die Demonstrationen auf dem Höhepunkt der Bewegung gegen den Vietnamkrieg.

Und die Demonstrationen innerhalb der Vereinigten Staaten sind Bestandteil einer breiten, internationalen Antikriegsbewegung.

Das zeigt einen qualitativ völlig neuen Inhalt des gesellschaftlichen Bewusstseins:

immer mehr Leute werden sich bewusst, dass die großen gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit

eine internationale statt einer bloß nationalen Lösung erfordern.

Dieses Bewusstsein muss durch den Aufbau einer neuen,

politischen Arbeitermassenbewegung entwickelt werden.

US soldiers in Iraq asked to pray for Bush

They may be the ones facing danger on the battlefield,

but US soldiers in Iraq are being asked to pray for President George W Bush.

Thousands of marines have been given a pamphlet called

"A Christian's Duty,"

a mini prayer book

which includes a tear-out section to be mailed to the White House

pledging the soldier who sends it in has been praying for Bush.

"I have committed to pray for you, your family, your staff and our troops during this time of uncertainty and tumult.

May God's peace be your guide," says the pledge, according to a journalist embedded with coalition forces.

The pamphlet, produced by a group called In Touch Ministries, offers a daily prayer to be made for the US president, a born-again Christian who likes to invoke his God in speeches.

Sunday's is "Pray that the President and his advisers will seek God and his wisdom daily and not rely on their own understanding".

Monday's reads "Pray that the President and his advisers will be strong and courageous to do what is right regardless of critics".,1518,236673,00.html

Liste aller Kriege und Auseinandersetzungen der USA seit 1945 -->click<--,2933,80017,00.html


26.Jan.2003 Die "Los Angeles Tmes" berichtet, nach Angaben des Militäreperten,1518,232436,00.html

The IRAQWAR.RU <> analytical center was created recently by a group

of journalists and military experts from Russia

to provide accurate and up-to-date news and analysis of the war against Iraq.

The following is the English translation of the IRAQWAR.RU

report based on the Russian military intelligence reports.


The Boston team's findings are not supported by any kind of rigorous mathematical proof.

So sadly they can't shed any light on one of the biggest problems in maths: the Riemann hypothesis.

This conjecture in number theory is intimately related to the distribution of primes. In 2001

the Clay Institute in the USA offered a prize of a million dollars for a proof of the Riemann hypothesis.

BR CLEAR=LEFT>Blair wies die Forderung Cooks nach einem Rückzug der britischen Truppen zurück:

"Wir werden das durchziehen,

bis wir unsere Ziele,

die Entmachtung Saddam Husseins und die Zerstörung der Massenvernichtungswaffen,

erreicht haben."

Goss, Porter, konservativer Abgeordneter, Vorsitzende des Geheimdienst-Ausschusses des Repräsentantenhauses in Washington


Zionistische Vereinigung für Deutschland (ZVfD)

Anglo-Palestine Bank - später : Leumi-Bank

Arlosoroff, Chaim

Leiter der politischen Abteilung der

Jewish Agency

Cohen, Sam

Nye, Joseph S.

vor einigen Jahren der frühere


Bei der Abschlusskundgebung auf dem Augustusplatz sagte die 93-jährige US-Amerikanerin Amelie Boyton Robinson,

sie überbringe den Leipziger Montagsdemonstranten die Grüße der Amerikaner.

"90 Prozent der Bürger in den USA sind gegen den Krieg", sagte die einstige Wegbegleiterin Martin Luther Kings.

"Die bösen Geister, die den Krieg in Irak führen, haben King damals als Unruhestifter und Kommunisten bezeichnet", sagte sie.

Dieser habe sich dennoch stets für seinen Traum der Gleichheit der Menschen in aller Welt eingesetzt.

Man habe versucht, diesen Traum zu zerstören.

"Aber wir sind hier, um die Stücke aufzusammeln und den Traum wieder zusammen zu fügen", unterstrich Robinson



Man lernt nichts kennen, als was man liebt,

und je tiefer und vollständiger die Kenntnis werden soll,

desto kräftiger und lebendiger

muß die Liebe, ja Leidenschaft sein."

(J.W.v.Goethe in einem Brief an Jacobi, 1812)


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