send mail guestbook - don't click!!

2004070102_Report

Alfatomega.com

Straussianism offers more questions than answers

Search in all of Alfatomega.com

authenticamigos.planetaclix.pt/search.html

authentico.planetaclix.pt

authenticamigos.planetaclix.pt

authentico-historia.planetaclix.pt

welcome to ALFATOMEGA --> use CTR + F for FIND !!!///


_A_O_inzoome_search_>

< 3.2 Mg

Themes >

< 2.8 Mg

->_http://alfatomega.com/_themes_/_a_o_themes_search_patch.html 12MG


URL: http://www.definitivesolutions.com/bhodemon.htm
Click here to download BHODemon 2.0! It has many new features + improvements.

The file is 1417K, + is a self-extracting executable - no ZIP software required! 

Also, it will place itself in the 'Start Up' group for you automatically. (This page will be updated with info about this new version very soon. For now, here's the help file.

URL: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,306696,00.html
02.Jul.2004 Die mit 960 Tonnen Säure beladene "ENA 2" war am Montag nach einer Kollision mit einem Containerfrachter gesunken. Durch austretende Dämpfe wurden zehn Menschen verletzt.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatte der Kapitän des Unglückstankers zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes 2,1 Promille Alkohol im Blut.

URL: http://www.esa.int/SPECIALS/Cassini-Huygens/SEMAMG25WVD_2.html
02.Jul.2004 “More than twenty years have passed since Pioneer 11 and the Voyagers gave us a first glimpse of Saturn, as they crossed this complex system in only a few days,” explained Prof. Southwood, who is also principal investigator for Cassini’s magnetometer. “Now, with Cassini, we are here to stay, watch and investigate. And with Huygens we will go even deeper and further, not only plunging into an extraterrestrial atmosphere but also an atmosphere like the early Earth’s. This means we are travelling billions of years back into our own past to investigate one of the Universe’s best kept secrets: where we came from.”

URL: http://www.esa.int/SPECIALS/Cassini-Huygens/SEMBCK25WVD_2.html
Exploring Saturn + Titan
02.Jul.2004 http://www.esa.int/SPECIALS/Cassini-Huygens/index.html
02.Jul.2004 More on Saturn (http://sci.esa.int/science-e/www/object/index.cfm?fobjectid=35131
02.Jul.2004 More on Titan http://sci.esa.int/science-e/www/object/index.cfm?fobjectid=35129
02.Jul.2004 More on getting there http://sci.esa.int/science-e/www/object/index.cfm?fobjectid=31240
02.Jul.2004 More on arrival http://sci.esa.int/science-e/www/object/index.cfm?fobjectid=34955
02.Jul.2004 More on Huygens descent http://sci.esa.int/science-e/www/object/index.cfm?fobjectid=34956
02.Jul.2004 More on Cassini's tour http://sci.esa.int/science-e/www/object/index.cfm?fobjectid=34962
02.Jul.2004 Life on Titan? http://www.esa.int/SPECIALS/Cassini-Huygens/SEM696HHZTD_0.html
02.Jul.2004 Discoverer of Titan: Christiaan Huygens http://www.esa.int/esaSC/SEMJRT57ESD_people_0.html
02.Jul.2004 Astrology to astronomy: Jean-Dominique Cassini http://www.esa.int/esaSC/SEMJ2T57ESD_people_0.html
02.Jul.2004 NASA's Cassini-Huygens site http://saturn.jpl.nasa.gov
02.Jul.2004 Italian Space Agency (ASI) http://www.asi.it
 
http://www.esa.int/SPECIALS/Cassini-Huygens/SEMAMG25WVD_2.html
02.Jul.2004 “This shows international space co-operation at its best,” said ESA’s Director of Science, Prof. David Southwood, after confirmation of the orbit insertion. “

Few deep space planetary missions have carried the hopes of such a large community of scientists and space enthusiasts around the world.

Congratulations to the teams in the US + Europe who made this possible + to all participants in the programme, who have a lot to do over the years ahead.”

The Saturn Orbit Insertion was the last and most critical manoeuvre performed by the spacecraft to achieve its operational orbit.

If it had failed, the spacecraft would have just flown past Saturn and got lost in the outer Solar System.
URL: 
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-306364,00.html
01.Jul.2004 Und er liest Strabo. Ungefähr zu jener Zeit, als Jesus gekreuzigt wurde, schrieb der Grieche, dass Entdecker es sogar schon einmal gewagt hätten:
Jene, die zurückkamen von dem Versuch, die Welt zu umsegeln, sagen nicht, dass ihre Reise an irgendeiner Landbarriere endete.

Die See sei absolut offen geblieben. Sie gaben aber auf, weil ihnen der Wille fehlte und die Vorräte knapp wurden.
Und Columbus liest auch die Prophezeiung des Philosophen und Dichters Seneca, einen Text aus dessen Tragödien:
.. venient annis Secula seris, quibus Oceanis Vincula rerum laxet, et ingens Pateat tellus,Tiphysque novos Detegat orbes, nec sit terris Ultima Thule
Übersetzt heißt das: "Es wird eine Zeit kommen in späteren Jahren, in der der Ozean die Ketten lockern wird, die uns einschließen, in der ein immenses Land dort liegen wird und Tiphys (der Lotse Jasons) neue Welten enthüllt, und dann wird Thule nicht mehr das am weitesten entfernte aller Länder sein."
URL: 
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-306364,00.html
00.000.1452 hatte Heinrich der Seefahrer tatsächlich einen Kapitän und einen Lotsen, Diego de Teive und Pedro de Valesco, losgeschickt, um Antilia wiederzufinden. Sie entdeckten die Azoreninsel Flores. Immerhin.
Außerdem studiert Columbus die Bücher der antiken Geografen. Er liest über Aristoteles, der schon sagte, dass man "in wenigen Tagen" von Spanien nach Indien segeln könne.
Und Columbus weiß, dass nicht nur Engländer von Bristol aus nach der legendären Insel Hy-Brasil suchen. Die meisten Geografen glauben auch an die Legende von der Insel Antilia, nach der dann sehr viel später die Antillen benannt werden sollen:

00.000.0714 -so geht die Geschichte, seien sieben Bischöfe mit ihren Gläubigen vor dem Terror anrückender Mauren von Portugal aus aufs Meer geflohen. Sie hätten Antilia entdeckt und dort sieben Städte gebaut. Dann hätten sie ihre Schiffe verbrannt, um nicht in Versuchung zu geraten, wieder heimzuwollen. Zur Zeit Heinrichs des Seefahrers habe auch einmal eine Karavelle Antilia erreicht, sie habe aber wieder fliehen müssen, weil der Kapitän befürchtete, festgehalten zu werden.
Die Winde für den Rückweg aus dem fernen Westen, die Winde im Nordatlantik also, kann Columbus durch seine Expeditionen nach Irland und Island kennen - und durch die mysteriösen Legenden, die dort kursieren (von denen das Buch "Die letzte Reise" auch erzählt. Und jetzt auf Porto Santo lernt er den Wind für den Hinweg kennen. Nur: Was könnte dort drüben sein?
Dass dort exotische Länder liegen müssen, wird ihm immer klarer. Denn das Meer spült häufig seltsame Dinge an portugiesische Strände, von denen er hört und von denen er später Fernando erzählen wird:
Ein Lotse des Königs, Martín Vicente hieß der, berichtete ihm, dass er einmal westlich von Cabo São Vicente ein Stück Holz aus dem Meer gefischt habe, das ganz eigenartig geschnitzt worden sei, offenbar nicht mit einem Metallwerkzeug. Deshalb + weil der Wind seit vielen Tagen aus Westen geblasen hatte, schloss er, dieses Holz müsse von irgendwelchen Inseln im Westen stammen.
Pedro Correa, der mit einer Schwester der Frau des Admirals verheiratet war, erzählte ihm, dass auf Porto Santo einmal ein ebenso geschnitztes Stück Holz angeschwemmt worden sei und dazu noch merkwürdiges Zuckerrohr, so dick, dass ein Stück davon neun Maß Wein fasste. Weil solches Rohr nirgendwo in unseren bekannten Ländern wächst, war es sicher, dass der Wind es von Inseln oder gar von Indien herübergeblasen haben musste.

Ptolemäus schreibt, dass solche Rohre in den östlichen Teilen Indiens zu finden seien. Menschen von den Azoren erzählten ihm auch, dass die See Nadelbäume an die Küsten der Inseln gespült habe, wie sie nirgendwo in der Region wachsen.
Und dann erfährt Columbus auf eher drastische Weise, dass es drüben im Westen bewohntes Land geben muss. Fernando:
Auf der Insel Flores, einer der Azoren, warf die See auch einmal zwei Leichen an den Strand, mit breiten Gesichtern und überhaupt von ganz anderem Aussehen als Christenmenschen.
00.000.1479 -Bald nach der Hochzeit, wahrscheinlich schon, ziehen Columbus und seine Frau von Lissabon nach Porto Santo.

00.000.1480 -Etwa -wird dort Columbus' erster Sohn geboren. Er nennt ihn Diego nach seinem Lieblingsbruder Giacomo alias Diego, dem Nesthäkchen aus dem engen Vico Dritto in Genua.
URL: 
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-306364,00.html
00.000.1479 -um-Und so kommt es dann, in Columbus' Zeit in Lissabon,. Er trifft Dona Felipa Perestrello e Moniz bei der Messe, in der Kapelle des Konvents der Heiligen in Portugals Hauptstadt, nicht weit von seiner Werkstatt entfernt, in der er mit seinem Bruder Bartolomeo zusammen Seekarten kopiert.
URL: 
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltraum/0,1518,306597,00.html
01.Jul.2004 23:32:55 Darmstadt/Pasadena - Wie die Raumfahrtagentur ESA heute Morgen in Darmstadt mitteilte, startete "Cassini" um 04.36 Uhr (MESZ) sein Haupttriebwerk und schwenkte in eine Umlaufbahn um den Ringplaneten ein. "Die Dinge laufen ab wie geplant", sagte Missionsanalyst Michael Khan: "Wir sind jetzt in einem sicheren Orbit um Saturn."
URL: 
http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,306621,00.html
01.Jul.2004 ZEITGEFÜHL Auch in Bakterien tickt innere Uhr -Blaualgen haben eine innere Uhr. Das haben Wissenschaftler aus Frankreich herausgefunden.

Bisher ging man davon aus, dass solche einzelligen Bakterien keinen inneren Zeitmesser haben können.
URL: 
http://www.spiegel.de/video/0,4916,2908,00.html
01.Jul.2004 23:23:22 ERFOLGE IM ALL ISS repariert - Cassini auf sicherer Umlaufbahn -Die beiden Astronauten der Internationalen Raumstation ISS, Mike Fincke und Gennadi Padalka, haben eine komplizierte Reparatur an der Außenhaut der Station erledigt. In der vergangenen Woche war der riskante Einsatz gescheitert. Erfolgsmeldungen kommen auch von der Raumsonde "Cassini": Das unbemannte Raumschiff hat die kritischste Phase seiner fast siebenjährigen Reise zum Saturn gemeistert und ist nun auf einer sicheren UmlaufbahnURL: http://www.spiegel.de/
01.Jul.2004
Der Fall Columbus: Was uns die Kohlenstoffatome erzählen
Zeitgefühl: Auch in Bakterien tickt innere Uhr
ISS-Reparatur: Russische Raumanzüge diesmal dicht
01.Jul.2004
Hamburger Säuretanker: Mehr als Hälfte der Ladung ausgelaufen

URL: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,306639,00.html
01.Jul.2004
KRIEGSFOLGEN Ein Drittel der GIs leidet unter psychischen Problemen -Leichen wegräumen, Treffer auf die Schussweste, getötete Kameraden - fast jeder dritte aus Irak zurückkehrende US-Soldat hat wegen der erlebten Vorfälle erhebliche psychische Probleme. Das Posttraumatische Stress-Syndrom tritt einer Studie zufolge umso häufiger auf, je mehr Schießereien die Soldaten erlebten.
01.Jul.2004 SADDAM VOR GERICHT - "Die Iraker werden mit der Todesstrafe zufrieden sein" In Handschellen und Ketten ist Saddam Hussein dem irakischen Haftrichter vorgeführt worden.

Der gestürzte Diktator wirkte niedergeschlagen, machte jedoch aus seiner Verachtung für den Prozess keinen Hehl:

"Das hier ist alles Theater, der wahre Verbrecher ist Bush."
01.Jul.2004
Kriegsfolgen: Ein Drittel der GIs leidet unter psychischen Problemen
01.Jul.2004
Irak: USA erhöhen Kopfgeld für Sarkawi auf 25 Millionen Dollar