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02.Mar.2011 Liveticker: Gaddafi startet Offensive gegen Rebellen  (Politik)
02.Mar.2011 Aufstand in Libyen: Gaddafi startet Offensive gegen Rebellen  (Politik)
Narko-Gewalt: Soldaten entdecken Massengräber in Mexiko  (Panorama)
02.Mar.2011 Ökonomische Jäger: Fledermäuse machen fetteste Beute  (Wissenschaft)
02.Mar.2011 Forsa-Umfrage: Plagiatsaffäre bringt SPD Stimmen ein  (Politik)
02.Mar.2011 Erfolgreiche Spekulation: Hedgefonds scheffeln mehr Geld als Großbanken  (Wirtschaft)
02.Mar.2011 Anschlag in Islamabad: Attentäter erschießen pakistanischen Minister  (Politik)
02.Mar.2011 Debatte um Militärschlag: Libyens Opposition plant Hilferuf an den Westen  (Politik)
02.Mar.2011 Skandal-Aufarbeitung: Missbrauchsopfern droht der Maulkorb  (Panorama)
01.Mar.2011 Blutiger Volksaufstand: Uno schließt Libyen aus Menschenrechtsrat aus  (Politik)
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-748486,00.html
aber will es pathetisch. Einsam
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-748509,00.html

Mappus sieht Guttenberg als geläuterten Menschen
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-748509,00.html
Karlsruhe/Hamburg - "Soviel Scheinheiligkeit und Verlogenheit war selten in Deutschland." Kanzlerin Angela Merkel (CDU)
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,druck-748501,00.html
Mit dem Wissensvorsprung kann abgeschätzt werden, wie sich Kurse entwickeln. Auf diesem Weg lässt sich auf Kosten anderer Aktionäre viel Geld verdienen.
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,druck-748501,00.html

Gupta saß vom November 2006 bis zum Mai 2010 im Verwaltungsrat von Goldman Sachs. Das Gremium kontrolliert die Konzernspitze und hat damit auch Zugang zu wichtigen Interna der Bank. Im April war der Name von Gupta erstmals im Zusammenhang mit den Insidervorwürfen in den US-Medien gefallen, kurze Zeit später schied Gupta aus dem Goldman-Verwaltungsrat aus.
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748492,00.html

Salih übte zudem scharfe Kritik an den USA. Die Proteste im Jemen, seien "vom Weißen Haus gesteuert". Salih, bisher ein Verbündeter der USA im Kampf gegen den islamistischen Terror, warf US-Präsident Barack Obama vor, er mische sich in die inneren Angelegenheiten der Araber ein. "Ist Obama der Präsident der Vereinigten Staaten oder ist er der Präsident der arabischen Staaten?", fragte er.

Offenbar will Salih mit dieser außenpolitischen Kehrtwende sein politisches Überleben sicherstellen. Denn viele Kritiker werfen ihm vor, er pflege zu enge Kontakte zu Washington.
01.Mar.2011 [...] bekämpften sich Anhänger und Gegner der Regierung
01.Mar.2011 [...] Bislang kamen 24 Menschen bei den Protesten im Jemen ums Leben,
01.Mar.2011 [...] "Es gibt keine Legitimität für einen Präsidenten, den sein Volk nicht mehr will", sagte Sindani.
01.Mar.2011 [...] Der führende muslimische Geistliche Scheich Abd al-Madschid al-Sindani schloss sich der Menge an -
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,druck-748356,00.html
Zudem erlaubt die Idee vom Anthropozän es uns, die heutigen Veränderungen im Kontext der gesamten Erdgeschichte zu betrachten.
01.Mar.2011 [...] . Inzwischen hätte es fast jede Regierung auf der Erde gerne, dass wir unser kollektives Experiment in Form von wachsenden CO2-Emissionen irgendwie unter Kontrolle bringen. Aber im Kollektiv sind wir dazu im Moment nicht in der Lage.
01.Mar.2011 [...] keine Umweltradikalinskis
01.Mar.2011 [...] neuartige künftige Bodenschichten, die wir heute Städte nennen.
01.Mar.2011 Verhandlungen: Chefvermittler sieht Bewegung in Belgiens Staatskrise  (Politik)
01.Mar.2011 Insiderhandel: US-Börsenaufsicht verklagt ehemaligen Goldman-Sachs-Manager  (Wirtschaft)
01.Mar.2011 Rücktritt: Guttenberg will auch Bundestagsmandat abgeben  (Politik)
01.Mar.2011 Produktion: US-Industrie wächst so stark wie seit 2004 nicht mehr  (Wirtschaft)
01.Mar.2011 "Tag des Zorns": Zehntausende Regimekritiker protestieren im Jemen  (Politik)
01.Mar.2011 https://www.cnn.com/2011/WORLD/meast/03/01/mideast.africa.unrest/index.html?eref=rss_topstories&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+rss%2Fcnn_topstories+%28RSS%3A+Top+Stories%29

Roots of Unrest:

Protests in Libya began in January when demonstrators, fed up with delays, broke into a housing project the government was building and occupied it. Gadhafi's government, which has ruled since a 1969 coup, responded with a $24 billion fund for housing and development.
01.Mar.2011 https://www.cnn.com/2011/WORLD/africa/03/01/libya.protests/index.html?eref=rss_topstories&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+rss%2Fcnn_topstories+%28RSS%3A+Top+Stories%29

Pearson, the company that owns Penguin Books and the Financial Times, said it was freezing shares held by the Libyan Investment Authority.
01.Mar.2011 [...] Told by the BBC's Jeremy Bowen that he had seen demonstrators in the streets that morning, Gadhafi asked, "Are they supporting us?"
01.Mar.2011 [...] delay -- and we are working to translate the world's outrage into action and results," she said.
01.Mar.2011 [...] And this is
01.Mar.2011 [...] And this is an unfolding example of how we use the combined assets of diplomacy, development, and defense to protect our interests and advance our values."
01.Mar.2011 [...] Saif al-Islam Gadhafi, the leader's 38-year-old son who has spoken on behalf of the regime during the protests, told his talks with the opposition are in "chaos" because the opposition is divided with no clear leaders.
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-748050,00.html

Gut möglich, dass Chinas Konzerne künftig stärker auf lokale Kräfte zurückgreifen werden.
01.Mar.2011 [...] "Mit großen Einschränkungen des chinesischen Engagements ist nicht zu rechnen, nachdem Libyen wieder zur Ruhe gekommen ist", sagt Ben Simpfendorfer vom Beratungsunternehmen China Insider.
01.Mar.2011 [...] Von einer "chinesischen Invasion auf dem afrikanischen Kontinent" warnte Libyens Außenminister Musa Kusa vor einem Jahr: "Das bringt uns die Auswirkungen der Kolonialisierung für den afrikanischen Kontinent zurück ins Gedächtnis."
01.Mar.2011 [...] Immerhin drei Prozent der chinesischen Öleinfuhren stammen aus Libyen.
01.Mar.2011 [...] dürfte der Regierung kaum gefallen haben, dass Gaddafi für sein Vorgehen ausgerechnet das Tiananmen-Massaker von 1989 als Vorbild anführte.
01.Mar.2011 [...] bislang nicht üblich. Die Chinesen
01.Mar.2011 [...] Der Einsatz der "Xuzhou" könnte die gesamte Sicherheitspolitik verändern, erwarten Beobachter. "Chinesische Politiker haben nun einen Präzedenzfall für künftige Militäroperationen, wann immer Leben und Besitz von Chinesen im Ausland in Gefahr sind", sagt Andrew Erickson vom Analysehaus China Signpost.
01.Mar.2011 [...] Um die Landsleute in Sicherheit zu bringen, hat sich Pekings Regierung zu einem ungewöhnlichen Schritt durchgerungen. Aus dem Indischen Ozean wurde eine der modernsten Fregatten der Volksarmee ins Mittelmeer beordert, um die Rettungsaktion zu begleiten.

Spätestens am Dienstag soll die "Xuzhou", die zuletzt Piraten vor der Küste Somalias abwehrte, in der Region eintreffen.
01.Mar.2011 [...] In Libyen stellt sich nun die Frage, ob die Chinesen sich verkalkuliert haben, ob sie nach einem Regimewechsel eines zu freundschaftlichen Verhältnisses zur alten Regierung bezichtigt werden könnten und ihre Projekte aufgeben müssen.
01.Mar.2011 [...] , die noch vor einer Woche in dem nordafrikanischen Land waren: mehr als 36.000.
01.Mar.2011 [...] Angesichts der libyschen Revolution lernt Peking nun schlagartig die Risiken seines Wirtschaftsimperialismus kennen. 
01.Mar.2011 "Notorious Markets": US-Regierung prangert Raubkopie-Basare an  (Netzwelt, 11)
01.Mar.2011 https://today.msnbc.msn.com/id/41833115/ns/world_news-mideastn_africa/#

A key BP consultant on the project: Mark Allen, the former MI6 British spymaster for the Mideast who developed a personal relationship with Gadhafi in U.S. and British negotiations aimed persuading him to give up his nuclear program in 2003.
01.Mar.2011 [...] David Goldwyn. An international energy consultant
01.Mar.2011 [...] Bob Livingston. A former Louisiana congressman
01.Mar.2011 [...] doing business in Libya: David Welch.
01.Mar.2011 [...] Obama continues courtship
The move to cultivate Gadhafi continued under President Barack Obama’s administration. In July 2009, Jeffrey Feltman, the assistant secretary of state for near eastern affairs, traveled to Tripoli and promoted greater military cooperation between the U.S. and
Libya to fight terrorism. When asked about  Libya’s human rights records (sharply criticized in multiple State Department reports), Feltman said that would not be an obstacle for Obama in securing a closer “partnership” between the two countries.

Obama “is not in the business of standing up and pointing fingers when he sees others do not live up to … these principles,” Feltman said during his trip when asked about past U.S. criticism of Libya’s human rights record.
01.Mar.2011 https://www.cannonfire.blogspot.com/ Permalink
01.Mar.2011 [...] Anonymous : 10:59
01.Mar.2011 [...] ?The move to cultivate Gadhafi continued under President Barack Obama’s administration. In July 2009, Jeffrey Feltman, the assistant secretary of state for near eastern affairs, traveled to Tripoli and... said that...
Obama “is not in the business of standing up and pointing fingers when he sees others do not live up to... principles,”"
https://today.msnbc.msn.com/id/41833115/ns/world_news-mideastn_africa/
01.Mar.2011 [...] Lev Dobriansky, the Ukrainian extreme rightist who was rather notorious in certain circles: He served as a case officer in the OSS under Donovan and after the war was apparently involved in running the "rat line" for Ukrainian SS cadres and Nazi collaborators. For many years Dobriansky, a pathological Russophobe even by Washington standards, was one of the key representatives of the Banderite Center in the US. He sat on the board of his OSS buddy Singlaub's United States Council for World Freedom (USCWF) -- a crypto-fascist outfit that acted as a booster for WACL and eventually run it when Singlaub became its president. Isn't it cute to see guys like Joe Lieberman and Richard Perle working with the daughter of a man who helped Nazis escape?
01.Mar.2011 [...] But check out the names of the FDD principals: Steve Forbes, Newt Gingrich, William Kristol, Robert MacFarland, Richard Perle, James Woolsey, Joe Lieberman (!), Charles Krauthammer and -- of course -- our old friend Michael Ledeen. Mikey, as you may recall, has been known to spin a yarn or two.
01.Mar.2011 [...] Right Web has this to say about the Foundation: The Foundation for Defense of Democracies (FDD) is a neoconservative think tank based in Washington, D.C., that was founded shortly after the 9/11 attacks to promote an aggressive “war on terror” and help defend democratic countries from the purportedly existential threat posed by “radical Islamism.” Claiming to be a “nonpartisan policy institute dedicated exclusively to promoting pluralism, defending democratic values, and fighting the ideologies that threaten democracy,”[1] the organization declares on its website that “a global war is being waged against democratic societies. While the military fights with arms, the Foundation for Defense of Democracies fights with ideas. … We fight militant Islamism and other anti-democratic forces with information, policy research, investigative journalism, strategic communications, and democracy and counterterrorism education.”[2]
FDD is one of several hawkish pressure groups founded in the wake of 9/11 that helped play a role in building support for the U.S. military intervention in Iraq and other “war on terror” policies. Similar groups included the Committee for the Liberation of Iraq, the Committee on the Present Danger (which FDD later took over), and Americans for Victory over Terrorism. Shortly after its founding, FDD quickly developed into a prominent member of the group of neoconservative-aligned think tanks and advocacy groups—including the American Enterprise Institute and the Hudson Institute—that were influential in shaping the early foreign policy priorities of the George W.
Bush administration.
01.Mar.2011 [...] Back in the 1990s, former British spook David Shayler made headlines (at least in the U.K.) when he revealed that, in 1996, the LIFG received funding from MI6 for an assassination plot against Gadhafy. While Shayler's allegations have not been independently confirmed, it is clear that Britain allowed LIFG to develop a base of logistical support and fundraising on its soil.
01.Mar.2011
blog.fefe.de/ Na das wurde aber auch Zeit: die USA wollen am Flughafen DNA-Analysegeräte einsetzen. Erstmal nur um bei Asylbewerbern zu prüfen, ob ihre Kinder wirklich ihre Kinder sind. Es geht also um die Kinder. Und die Sicherheit. Völlig klar: das brauchen wir hier auch!1!!
01.Mar.2011
blog.fefe.de/ Dringende Leseempfehlung: Eine Rede, die Seymour Hersh in Katar gehalten hat. In der Rede erklärt er, dass das zwischen dem US Joint Special Operations Command und dem Malteserorden Zusammenhänge gibt, dass die ihren Einsatz im Nahen Osten, den Global War On Terror, selbst als Kreuzzug sehen. Dass deren Herangehensweise ist, das Christentum vor den Moslems zu schützen, und dass sie Moscheen in Kirchen umwandeln wollen. Das klingt alles ziemlich nach Verschwörungs-Crackpot, aber Seymour Hersh ist ja nicht irgendwer. Ich zitiere mal ein paar Passagen:
01.Mar.2011 Fall Davis in Pakistan: Hetzjagd auf vermeintliche Spione  (Politik)
01.Mar.2011 Presseschau zum Guttenberg-Rücktritt: "Wahnsystem und Allmachtsfantasien"  (Kultur)
01.Mar.2011 Militärkreise: Ägypter votieren im März über neue Verfassung  (Politik)
01.Mar.2011 Erdgeschichte: "Wir sind auf der Erde das dominierende Raubtier"  (Wissenschaft)
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748454,00.html
sagte John Rees von der "Stop the War Coalition". Es würde Gaddafi helfen, die Revolution als westliche Verschwörung darzustellen
01.Mar.2011 [...] Tatsächlich dürfte der Diktator versuchen, jede Einmischung des Westens, insbesondere der USA, für seine Propaganda auszuschlachten.
01.Mar.2011 [...] Für einen Einsatz in Libyen bedarf es aus französischer Sicht gemeinsamen Handelns aller EU-Partner und der Verteidigungsallianz. "Niemand in Europa verfügt derzeit über die Mittel solch eine Operation allein zu verwirklichen, deswegen müsste die Nato darin einbezogen werden", sagte Fillon.

"Sollte die Nato in einen Bürgerkrieg am Südrand des Mittelmeers verwickelt werden?", fragt der Premier und ergänzt mit diplomatischer Vorsicht: "Das ist eine Frage, die verdient überdacht zu werden, bevor man sie lostritt."
01.Mar.2011 [...] "Wir dürfen nur mit dem einen Ziel handeln: Die Völker, die sich entschieden haben frei zu sein, müssen wir begleiten, unterstützen, ihnen helfen." Sarkozy poetisch: "Wir müssen alles tun, damit die Hoffnung, die dort gerade geboren wurde nicht wieder stirbt."
01.Mar.2011 [...] "befreiten Gebieten",
01.Mar.2011 [...] Die Entsendung der beiden Flieger sei der Auftakt einer "massiven humanitären Hilfe" für die Bevölkerung in den "befreiten Gebieten", sagte Frankreichs Premier François Fillon.
01.Mar.2011 [...] Obendrein goutieren Tory-Wähler nichts mehr als den Anblick der Royal Air Force in Aktion.
01.Mar.2011 https://blog.alfatomega.com/?page_id=365
Analysis: What is the CIA doing in Egypt? - intelNews
Every time there is a popular uprising anywhere in the Muslim world, the minds of American intelligence planners go immediately to 1979, when the Iranian
Revolution tore down almost overnight one of Washington closest allies in the Middle East. By ignoring the immense unpopularity of the Shah’s brutal regime, and by limiting its Iranian contacts among the pro-Shah elites in the country, the CIA was caught completely in the dark as the Islamic revolution unfolded. Could the same be happening now in Egypt? Continue reading ?
Special Report: U.S. cables detail Saudi royal welfare program | Reuters
“Besides the huge monthly stipends that every Saudi royal receives, the cables detail various money-making schemes some royals have used to finance their lavish lifestyles over the years. Among them: siphoning off money from ‘off-budget’ programs controlled by senior princes, sponsoring expatriate workers who then pay a small monthly fee to their royal patron and, simply, ‘borrowing from the banks, and not paying them back.’” Rise, Arabia, Rise! Smash the Al-Saud Tyranny & Kleptocracy! #Mar11
U.S. Drivers: Shut Up, Stop Whining, You Don’t Pay $8/Gallon Turmoil in
Libya is making global oil markets nervous. That means higher gasoline prices.
News you may have missed #480 (
Libya edition) - intelNews Unconfirmed: Gadaffi fires spy chief. Libya’s poison gas stockpiles reportedly unaffected by turmoil. Libya replaces ambassador to US who defected. Continue reading ?
Verteidigt Julian Assange
Das Urteil von Richter Howard Riddle am Amtsgericht Belmarsh in London, dass WikiLeaks-Gründer Julian Assange nach Schweden ausgeliefert werden kann, ist eine ernste Bedrohung für seine Freiheit und sogar sein Leben. Die Entscheidung ist nur die jüngste Episode der massiven, international koordinierten Kampagne unter Führung der Obama-Regierung und der amerikanischen Geheimdienste, WikiLeaks zu diskreditieren und zu zerstören.
Gewerkschaften bereiten Ende des Kampfs in
Wisconsin vor
In
Wisconsin kämpfen weiterhin Arbeiter, Angestellte und Jugendliche gegen die Gesetzespläne von Gouverneur Scott Walker, mit denen massive Kürzungen im öffentlichen Dienst durchgesetzt und die Rechte der Beschäftigten stark beschnitten werden sollen. Am vergangenen Samstag fand die bislang größte Demonstration statt.
USA und Europa rüsten sich zur Intervention
Washington und die europäischen Mächte versuchen unter dem Deckmantel ihrer Phrasen über Demokratie und die humanitäre Lage die öffentliche Meinung mit der Brutalität Gaddafis so zu beeinflussen, dass sie eine neokoloniale Intervention und die Absicherung der imperialistischen Kontrolle über die Erdölfelder des Landes akzeptiert.
Neue Massenproteste gegen US-gestützte Regimes in Ägypten und im Jemen
Zehntausende Ägypter strömten am Freitag zum Tahrir-Platz in Kairo, um auf die vergangenen zwei Wochen seit dem Sturz des verhassten Diktators Hosni Mubarak aufmerksam zu machen und um gegen das Fehlen von echten Veränderungen zu protestieren. Unterdessen bricht die Streikwelle in Ägypten nicht ab und in praktisch allen Sektoren der Wirtschaft werden die Kampfmaßnahmen ausgeweitet.
Was haben bestimmte Kräfte in der Union hinter Internetsperren zu verbergen?
Unser Politikblog findet die Verknüpfung der Themen Internetsperren und Bekämpfung von Kinderpornographie äußerst bizarr. Wir können uns nicht vorstellen, dass es auf der Welt auch nur einen einzigen Staat gibt, der bewußt Internetseiten dulden würde, auf welchen solche Straftaten an Kindern dargestellt werden. Das würde das Ansehen ganzer Staaten zerstören können. Wie schlecht auch immer die Beziehungen zu einem Staat sein mögen, dürfte jeder Staat der Welt einem Ersuchen der deutschen Bundesregierung, solche kriminellen Seiten zu sperren, schnellstmöglich nachkommen.
Kampf der Titanen
Mit einem breit angelegten PR-Manöver wirbt Berlin um Sympathie unter den Demokratiebewegungen in der arabischen Welt. “Die Zeit der Diktaturen ist abgelaufen”, erklärte Bundespräsident Christian Wulff am gestrigen Montag im Emirat Qatar, das er besuchte, um von dem dort diktatorisch herrschenden Clan neue Aufträge für die deutsche Wirtschaft zu erhalten. Während Berlin die arabischen Demokratiebewegungen mit massiver verbaler Unterstützung für sich zu gewinnen sucht, debattieren deutsche Außenpolitiker über die Folgen der arabischen Umwälzungen für den Westen. Die Hegemonie von USA und EU über die Ressourcengebiete des Mittleren Ostens sei bedroht

Why is buying bottled water so frowned upon, but buying the same bottled water with a few cents worth of sugar and food colouring for an extra dollar or two considered perfectly reasonable? [link] Mullen bedankt sich bei Bahrains König für dessen Verhalten bei den Unruhen
Admiral Mullen, der Chef des US-Generalstabes, bietet auch dem König von Bahrain militärische Unterstützung durch die US-Streitkräfte an. In den Straßen des Diplomatenviertels war es ruhig, als sich Admiral Mike Mullen (der Chef des US-Generalstabes) am Donnerstagabend mit Bahrains König Hamad ibn Isa al-Khalifa traf, um mit ihm über die politischen Unruhen in dessen Land zu sprechen; dabei bot er dem Militär Bahrains auch militärischen Beistand an.
Deutsche Ausbildungs- und Ausstattungshilfe für nordafrikanische Diktaturen
Allein 186 ägyptische Militärs sind seit 2000 vom Bundesministerium für Verteidigung ausgebildet worden. Das BKA (Bundeskriminalamt) führt Schulungen in sämtlichen arabischen Diktaturen durch.
Kollateralschäden in Afghanistan
Fünfundsechzig »Zivilisten«, darunter 40 Kinder unter 13 Jahren, wurden am 17. Februar während einer Offensive der NATO-Truppen in der ostafghanischen Provinz Kunar getötet. Das ist das Ergebnis der Untersuchung einer Regierungskommission, das am Sonntag vorgelegt wurde.
USA schulden China mehr Geld als angenommen: Ein Drittel der Anleihen zuvor nicht berücksichtigt
Die USA haben bei China weitaus mehr Schulden als bislang angenommen. Die Volksrepublik halte US-Anleihen im Wert von 1,16 Billionen Dollar, gab das US-Finanzministerium bekannt. Das ist gut ein Drittel mehr als noch Mitte Februar veranschlagt. Das Ministerium korrigierte seine Zahlen, weil es nun auch Anleihen berücksichtigte, die China außerhalb der USA kaufte.
Libyen droht Intervention
Zwei Tage nach einem entsprechenden Beschluß des UN-Sicherheitsrats gegen
Libyen haben auch die Botschafter der 27 EU-Mitgliedstaaten Sanktionen gegen das nordafrikanische Land beschlossen. Außerdem sollen ein Waffen­embargo sowie ein Einfuhrverbot von Gegenständen verhängt werden, die zur Unterdrückung der Bevölkerung genutzt werden könnten. Die größten Waffenlieferer an Libyen waren in den vergangenen Jahren Rußland, Großbritannien, Frankreich und Deutschland.
Zoll jubelt Ahnungslosem Spionagesoftware unter
Vor einiger Zeit hatte ich über fragwürdige Ermittlungsmethoden des Landeskriminalamtes Bayern berichtet (Link zum Beitrag). Die Beamten hatten einen Trojaner auf den Computer eines Geschäftmannes geschmuggelt. Die Spionagesoftware überwachte dessen Online-Aktivitäten durchgehend – unter anderem mit einem Screenshot alle 30 Sekunden.
Amerikaner verschärfen den Druck auf Gaddafi
Amerika hat Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge näher an
Libyen heran verlegt. Zudem gab Washington das Einfrieren libyschen Vermögens in Höhe von 30 Milliarden Dollar bekannt. Amerikas UN-Botschafterin nannte Gaddafi “wahnhaft”. Gaddafi und seine Familie bereiten derweil offenbar eine Flucht nach Weißrussland vor.

German Defence Minister Karl-Theodor zu Guttenberg has stepped down after he was found to have copied large parts of his university doctorate [link] Libyan rebels improve net access
Net access in
Libya is better in areas under control of protesters suggests analysis of traffic flows.
Conflict ‘robs 28m of education’ Warfare is stopping 28 million children worldwide from receiving an education, with DR Congo one of the worst-affected places, the UN says.
Klimawandel gefährdet Afrikas Ernten Nach Kritik am IPCC: Potsdamer Forscher sehen “sehr großes” Schadenspotenzial durch Erderwärmung
Gaddafi ‘exam cheat’ under review The London School of Economics has confirmed it is investigating allegations that Colonel Gaddafi’s son plagiarised his PhD thesis.
Thousands back on Yemen streets Tens of thousands return to the streets of Sanaa, as Yemeni President Ali Abdullah Saleh blames the US and Israel for ongoing unrest.
Housing market ‘treading water’ The recent fall in house prices may be slowing down, the Nationwide says, with prices virtually unchanged on a year ago.
Titan-Mine bedroht kambodschanische Waldelefanten
Der mehr als 2 Millionen Hektar große Wald des Kardamomgebirges, eines der letzten großen zusammenhängenden Regenwaldgebiete Südostasiens, ist Lebensraum der größten Elefantenpopulation des Landes. Zahlreiche weitere bedrohte Tiere wie Malaienbären, Tiger und Siam-Krokodile leben in dem Gebirgszug – und die Hälfte aller in Kambodscha vorkommenden Vogelarten.
Guttenbergs unaufrichtiger Rücktritt
Der heute vollzogene Rücktritt von Verteidigungsminister zu Guttenberg war überfällig und richtig. Die Art und Weise, in der Karl-Theodor zu Guttenberg seinen Rücktritt vollzogen hat, ist jedoch schäbig. Selbst in seiner bittersten Stunde bleibt Guttenberg sich selbst treu und bestätigt seine Kritiker in ihren Vorwürfen. Von Einsicht, Demut oder gar Selbstkritik war in seiner Rücktrittsrede keine Spur. Stattdessen stellte sich zu Guttenberg einerseits als Opfer der Medien und andererseits als tapferer Dienstherr, der sich vor seine Soldaten stellt, dar. Dabei hat es den Anschein, als ob zu Guttenberg sogar selbst glaubt, was er da sagt. Er ist aber kein Opfer, sondern ein Täter.

President Obama spoke out in support of public employees’ collective bargaining rights yesterday during a meeting with the National Governors Association, saying , “I don’t think it does anybody any good when public employees are denigrated or vilified or their rights are infringed upon. We need to attract the best and brightest to public service. These times demand it.”

As the standoff in Wisconsin continues to escalate, a New York Times/CBS poll has found a majority of Americans oppose efforts to weaken public employee unions’ collective bargaining rights by a margin of 60 to 33 percent. Those surveyed also said they oppose (56 to 37 percent) cutting the pay or benefits of public employees to reduce deficits.

The nonpartisan Moody’s Analytics released an economic analysis yesterday finding that GOP efforts to cut billions from the budget this year could result in the loss of as many as 700,000 jobs by the end of next year. Moody’s chief economist Mark Zandi projected that the GOP proposal would cut real GDP growth by 0.5 percent in 2011 and 0.2 percent in 2012 .

According to a new poll , “Americans are divided over who would be to blame for a potential government shutdown.” While 46 percent said they’d blame congressional Republicans before the impending shutdown in 1995, today 36 percent say Republicans would be at fault and 35 percent would blame the Obama administration.

The U.S. “has blocked $30 billion in Libyan government assets since President Obama announced his executive order late Friday night imposing unilateral sanctions” on the Qaddafi regime. This “is the largest amount of foreign assets ever seized in an American sanctions action.”

Stating that Libyan leader Muammar Qaddafi has “lost the legitimacy to govern and it is time for him to go,” the U.S. is providing refugee aid teams at the Libyan border. While Qaddafi insists that “my people love me,” the UN estimates that “more than 1,000 people have died in the Libyan uprising” and “almost 100,000 have fled.” £10,000 ‘to care for one person’
A council says a vote to keep a care home that will soon have just one resident will cost its average council tax payer £7.40 a year.
Tunisia legalises Islamist group Tunisia allows banned Islamist group Ennahda to stand in the next elections, amid more resignations from the fragile interim government.
Clinton:
Libya may face civil war Libya could become a peaceful democracy or face protracted civil war in the years ahead, US Secretary of State Hillary Clinton tells US lawmakers.
01.Mar.2011 [...] "Großbritannien zur gewaltsamen Befreiung Libyens bereit", titelte die Londoner "Times"
01.Mar.2011 [...] Aus Rom kommt das Angebot, die italienischen Militärstützpunkte zu nutzen. Die Briten bringen ihre Basis auf Zypern ins Gespräch.
01.Mar.2011 [...] Das Säbelrasseln ist nicht zu überhören. "Alle militärischen Optionen liegen auf dem Tisch", tönt es unisono aus Washington und London.
01.Mar.2011 [...] schon wieder
01.Mar.2011 [...] Kampf um die Lufthoheit in der Nato

Die Schlagzeilen klingen schon wieder nach Krieg: Die USA und Großbritannien
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,druck-748397,00.html

00.000.1671 brannte Panama-Stadt: Unter dem walisischen Piratenkapitän Henry Morgan plünderten mehr als 1000 Freibeuter die reiche Siedlung. Der ohnehin schon wohlhabende Morgan vergrößerte sein Vermögen noch einmal deutlich. Zwar wurde er wegen des Angriffs gegen die spanische Stadt später vor ein britisches Gericht gestellt, doch verurteilt wurde er nicht. Stattdessen adelte der König den Piraten und ernannte ihn zum Vizegouverneur Jamaikas.
01.Mar.2011 Jobmarkt: Arbeitskosten in Deutschland steigen langsamer als in der EU  (Wirtschaft)
Öffentlicher Dienst: Tausende streiken in NRW und Schleswig-Holstein  (Wirtschaft)
01.Mar.2011 Versunkene Piratenschiffe in Panama: Archäologen bergen 300 Jahre alte Kanonen  (Wissenschaft)
01.Mar.2011 KTG-Abgang: Gutt so!  (Politik)
Unesco-Bericht: 67 Millionen Kinder besuchen keine Schule  (SchulSPIEGEL)
Verhaftete Oppositionspolitiker: Iran lässt Proteste des Westens abprallen  (Politik)
Flucht aus
Libyen: China lernt verlieren  (Wirtschaft)
01.Mar.2011 Gagen-Rückzahlung: Nelly Furtado und die Gaddafi-Million  (Panorama)
01.Mar.2011 Affäre Guttenberg: Netz besiegt Minister  (Netzwelt)
01.Mar.2011 Guttenbergs Erklärung: "Ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht"   (Politik)
Guttenberg-Rücktritt: Copy, paste, delete  (Politik)
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748283,00.html

Horrorszenarien, nach denen eine Gallone Benzin in Zukunft fünf US-Dollar kosten könnte, statt wie bisher rund 3,50 Dollar. Oder in Litern und Euro ausgedrückt: 0,96 Cent statt wie bislang 0,67 Cent.
01.Mar.2011 [...] kippt
01.Mar.2011 [...] , kippt in den amerikanischen Medien allmählich die Berichterstattung zu Libyen. In den vergangenen Wochen wurden die Unabhängigkeitsbemühungen in der arabischen Welt noch bejubelt, doch langsam werden die US-Bürger unsicher, welche Auswirkungen die blutige Revolution auf sie haben könnte.
01.Mar.2011 [...] strategisch sinnvollere Orte
01.Mar.2011 [...] pflichtete McCain bei
01.Mar.2011 [...] sagte Lieberman
01.Mar.2011 [...] Cohen sagte
01.Mar.2011 [...] "Das ist die größte Blockade, die es jemals im Rahmen von Sanktionen gegeben hat."
01.Mar.2011 [...] Prompt hat das US-Ministerium für Entwicklungshilfe rund zehn Millionen Dollar für humanitäre Hilfe zur Verfügung gestellt und zwei Expertenteams an Libyens Grenzen gesendet, um Flüchtlingen beiseite zu stehen.
01.Mar.2011 [...] "Nun ist unsere Gelegenheit, alle zu unterstützen, die für die Rechte kämpfen, die uns so viel wert sind", sagte Clinton. "Wir haben Kontakt zu vielen verschiedenen Libyern aufgenommen, die alle versuchen, sich im Osten zu organisieren."
01.Mar.2011 [...] geht nun ein Ruck durch die US-Regierung.
01.Mar.2011 [...] Wenn der Despot mit internationalen Journalisten scherze, während seine Bürger abgeschlachtet werden, zeige das doch, wie untauglich er als Regierungsoberhaupt sei. "Damit werden die Schritte, die wir derzeit unternehmen, noch wichtiger", sagt Rice.
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748286,00.html

Libyen stellt abtrünnigen Botschafter in den USA kalt

[14.51 Uhr] Das Regime des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi hat seinen abtrünnigen Botschafter in den USA ersetzt. Libyen erkenne Ali Aujali nicht länger als seinen Vertreter in den Vereinigten Staaten an, sagte der US-Außenamtssprecher Philip Crowley am Montag in Washington. Er werde durch einen Geschäftsträger ersetzt. Aujali hatte sein Amt vor rund einer Woche selbst niedergelegt und später die internationale Gemeinschaft zur Hilfe für die Opposition aufgerufen. Zudem hatte er Regimegegner unterstützt, die am vergangenen Freitag vor seinem Anwesen in der US-Hauptstadt die alte Königsflagge aufgezogen hatten. Crowley schloss nicht aus, dass die USA weiter in Kontakt mit Aujali blieben. Mit dem Geschäftsträger in der Botschaft zu arbeiten bezeichnete er als "Option".

EU-Länder berufen Libyen-Gipfel ein

[14.44 Uhr] Die Staaten der Europäischen Union wollen am 11. März auf einem Sondergipfel über die Lage in Libyen und anderen nordafrikanischen Ländern beraten. Das sagte ein EU-Diplomat in Brüssel.

Russland gegen Flugverbotszone

[14.28 Uhr] Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat die Möglichkeit einer Flugverbotszone über Libyen ausgeschlossen. Eine solche Idee sei "überflüssig", sagte Lawrow. Wichtiger sei "die vollständige Umsetzung der Sanktionen", die der Uno-Sicherheitsrat am Samstag beschlossen hatte. Die USA, Australien und mehrere europäische Regierungen hatten ein Flugverbot vorgeschlagen, um zu verhindern, dass Gaddafi sein eigenes Volk bombardiere. Ein solches Flugverbot wird seit Jahren erfolgreich im Norden des Irak angewendet. Ohne die Zustimmung der Veto-Macht Russland ist der Beschluss einer Flugverbotszone über Libyen im Uno-Sicherheitsrat nicht möglich.

Uno-Flüchtlingshilfswerk ruft zu Spenden auf

[14.17 Uhr] Die Uno weist auf die dramatische Lage an der tunesisch-libyschen Grenze hin. Derzeit überquerten rund tausend Menschen pro Stunde die Grenze nach Tunesien, heißt es in einer Mitteilung. Dabei handele es sich hauptsächlich um Ägypter, aber auch Tunesier, die in ihre Heimat zurückkehren wollen; doch auch Libyer und Menschen anderer Nationalitäten seien darunter. Das Uno-Flüchtlingshilfswerk bittet um Spenden, um die Menschen dort besser versorgen zu können.

Aktienmarkt in Saudi-Arabien bricht ein

[13.59 Uhr] Die Angst vor einem Übergreifen der Unruhen aus Libyen und anderen nordafrikanischen Staaten auf Saudi-Arabien hat die Anleger am saudiarabischen Aktienmarkt vergrault. Der Standardwerte-Index brach um 7,7 Prozent auf 5484 Punkte ein und notierte damit so niedrig wie seit Sommer 2009 nicht mehr. Der Index hatte zunächst noch im Plus gelegen, ehe Reuters berichtete, dass ein schiitischer Geistlicher festgesetzt wurde, der sich für eine konstitutionelle Monarchie eingesetzt hatte. Anleger fürchteten, dass im ölproduzierenden Osten des Landes, wo vor allem Schiiten leben, Unruhen ausbrechen könnten. Händler in Saudi-Arabien sprachen von panischen Verkäufen.

Westerwelle fordert Uno-Sondergesandten für Libyen

[13.36 Uhr] Angesichts der Lage in Libyen hat Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) die Ernennung eines Uno-Sondergesandten für das nordafrikanische Land gefordert. "Wir brauchen einen Sondergesandten der Vereinten Nationen für Libyen und in Libyen", sagte Westerwelle vor Journalisten in Berlin. Einerseits sei der Posten notwendig, um "die humanitäre Leistungen für Libyen zu koordinieren und die Lage zu bewerten". Andererseits gehe es darum, dass die internationale Staatengemeinschaft vor Ort "Gesicht zeigt".

USA wollen Gaddafi zum Rücktritt zwingen

[13.20 Uhr] Für die USA gibt es in der politischen Krise Libyens nur eine Lösung: das Ende des Gaddafi-Regimes. Washington werde den politischen und wirtschaftlichen Druck auf das Land so lange aufrechterhalten, bis der Machthaber zurücktrete, sagte Susan Rice, Uno-Botschafterin der USA.

Flüchtlingsdramen alarmieren Uno

[13.09] Nach der Flucht zehntausender Menschen aus Libyen ist die Lage an der Grenze zum benachbarten Tunesien den Vereinten Nationen zufolge unhaltbar geworden. Die Situation habe "den Krisenpunkt erreicht", sagte die Sprecherin des Uno-Flüchtlingswerkes UNHCR, Melissa Fleming, in Genf. Allein am Montag seien 14.000 Menschen von Libyen über die Grenze nach Tunesien geflohen. Dies sei die bisher höchste Zahl an einem einzigen Tag. Seit dem 20. Februar seien damit 70.000 bis 75.000 Menschen nach Tunesien geflüchtet, sagte Fleming weiter. Am Dienstag würden weitere 10.000 bis 15.000 Menschen erwartet, die versorgt werden müssten.

Russischer Regierungsvertreter nennt Gaddafi "lebenden Leichnam"

[13.04 Uhr] Es ist eine deutliche Aufforderung zum Rücktritt an Libyens Machthaber, auch wenn sich der russische Regierungsvertreter nicht namentlich zitieren lassen will: Muammar al-Gaddafi sei "ein lebender Leichnam".

Deutschland friert Millionenvermögen von Gaddafi-Sohn ein

[12.50 Uhr] Nach dem Beschluss von EU-weiten Sanktionen gegen Libyens Machthaber Gaddafi hat die Bundesregierung erste Guthaben seiner Familie in Deutschland eingefroren. Es gehe um ein Vermögen von zwei Millionen Euro eines Sohnes von Gaddafi, das bei einer deutschen Privatbank liege, teilte das in Berlin mit. Damit habe Deutschland "ein unmissverständliches Zeichen gesetzt", erklärte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP). "Deutschland arbeitet Hand in Hand mit der Europäischen Union und steht an der Seite all derjenigen, die Demokratie und Rechtsstaatlichkeit für sich einfordern."

China gegen militärische Schritte in Libyen

[12.20 Uhr] China reagiert sehr zurückhaltend auf die Gewalt in Libyen: Die Regierung in Peking lehnt militärische Schritte zur Absetzung des Machthabers Muammar al-Gaddafi ab. Auch Überlegungen zur Einrichtung einer Flugverbotszone zum Schutz der libyschen Bevölkerung vor Angriffen von Gaddafis Truppen verfolge China mit Sorge, sagte eine Sprecherin des chinesischen Außenministeriums. "Wir hoffen, dass das Land so bald wie möglich zu Stabilität zurückkehrt und seine Probleme durch einen Dialog friedlich gelöst werden können." China hoffe zudem, dass die internationale Gemeinschaft durch konstruktive Maßnahmen dazu beitragen könne, dass es in Libyen baldmöglichst wieder stabile Verhältnisse gebe.

Österreich friert Gaddafi-Milliarde ein

[10.30 Uhr] Auf Österreichs Banken liegen Gelder aus Libyen im Wert von mehr als einer Milliarde Euro, erklärte die Nationalbank. Zur Herkunft der Gelder und zur Frage, wer darüber verfügen kann, machte ein Sprecher keine Angaben. Nach Sanktionen der Uno und der EU sind diese Gelder eingefroren.

Anwohner: Gaddafi-Truppen um Nalut

[10.10 Uhr] Im Westen Libyens versammeln sich Augenzeugen zufolge Gaddafi-treue Soldaten. Anwohner befürchten einen Angriff in der Stadt Nalut rund 60 Kilometer von der tunesischen Grenze entfernt. Die Gegend soll bereits unter der Kontrolle der Regierungsgegner sein. Die USA und andere Länder diskutieren derweil weiter militärische Optionen, etwa die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen. Die USA haben bereits Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge näher an Libyen heran verlegt.

Aufständische in Libyen bewaffnen sich

[9.32 Uhr] Die Lage in den umkämpften Städten des Westens bleibt unübersichtlich. Die Aufständischen in Libyen bewaffnen sich, um mögliche Angriffe der Truppen Gaddafis abzuwehren. Al-Dschasira zeigte Bilder aus einer Kaserne im Osten Libyens, auf denen zu sehen war, wie Zivilisten Kisten mit Munition öffnen und Luftabwehrgeschütze in Stellung bringen. In der Hauptstadt Tripolis blieb es am Morgen zunächst ruhig.

USA frieren libysches Vermögen ein

[9.25 Uhr] Im Zuge ihrer Libyen-Sanktionen haben die USA mindestens 30 Milliarden Dollar, umgerechnet 22 Milliarden Euro, an libyschen Vermögenswerten eingefroren. Das sei die höchste Summe, die je bei Sanktionen in den USA blockiert worden sei, erklärte das Finanzministerium in Washington. Nach den USA und den Vereinten Nationen hatte am Montag auch die EU Sanktionen gegen das Regime in Tripolis beschlossen.

Lebensmittel in Sawija werden knapp

[9.20 Uhr] Ein Bewohner der belagerten Stadt Sawija sagte Reportern, ein ehemaliger Bürgermeister der Stadt sei aus dem Umfeld von Gaddafi gewarnt worden, dass dieser Kampfflugzeuge schicken wolle, falls die Aufständischen ihre Proteste dort nicht beenden sollten. Er sagte, die Lebensmittel in der belagerten Stadt würden langsam knapp. Die Opposition veröffentlichte unterdessen ein Video, in dem eine ehemalige Leibwächterin von Gaddafi zu Wort kommt. Die Frau, die angeblich in den Libanon geflohen ist, sagt: "Wenn ich heute noch seine Leibwächterin wäre, dann würde ich ihn töten." Die Echtheit dieses Videos ließ sich nicht überprüfen.

Institut: Gaddafi könnte nach Weißrussland fliehen

[9.18 Uhr] Staatschef Gaddafi und seine Familie bereiten möglicherweise eine Flucht nach Weißrussland vor - darauf deuten nach Angaben des Stockholmer Friedensforschungsinstitutes Sipri mindestens zwei Flüge von Gaddafis Privatflugzeug von Tripolis zu einem weißrussischen Flugplatz in den letzten sieben Tagen hin. Der weißrussische Staatschef Alexander Lukaschenko gilt als letzter Diktator Europas. Erwiesen sei auch, dass das Land in den letzten Wochen 40 Tonnen Waffen an Libyen geliefert habe. Als Zahlungsmittel habe Gaddafi mit seinem Privatjet wahrscheinlich Diamanten nach Weißrussland geschafft. Der libysche Staatschef hatte seit Ausbruch der Unruhen eine Flucht ins Ausland stets ausgeschlossen.

Sorge ums Öl

[9.15 Uhr] Die Ölpreise halten sich auch am Dienstag auf hohem Niveau. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im frühen Handel 112,39 US-Dollar. Das waren 59 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 49 Cent auf 97,46 Dollar. Hauptthema am Markt sind nach wie vor Versorgungsängste wegen der Unruhen in der arabischen Welt, allen voran in Libyen. Auch anhaltende Proteste in Bahrein und Oman sorgen dafür, dass die Lage am Ölmarkt als angespannt gilt. Experten sehen derzeit zwar noch keine Engpässe für die weltweite Ölversorgung. Sollten die Unruhen aber auf große Ölproduzenten wie Saudi Arabien oder Kuwait überspringen, würde sich die Lage wohl deutlich verschärfen, so die Einschätzung.

Rice: Gaddafi-Äußerungen "wahnhaft"

[9.02 Uhr] Die Unruhen in Libyen gehen in die dritte Woche. Das Land ist sehr groß und zum Teil schwer zugänglich, die Kommunikationswege sind vielfach unterbrochen. In den vergangenen Wochen sollen mehr als tausend Menschen getötet worden sein. Gaddafi fand am Montag im US-Fernsehen dazu wirre Worte: "Mein Volk liebt mich. Es würde sterben, um mich zu beschützen." Die US-Botschafterin der Uno, Susan Rice, bezeichnete die Äußerungen des libyschen Machthabers als "wahnhaft". Sie unterstrichen nur, wie stark Gaddafi bereits von der Realität abgekoppelt sei.
01.Mar.2011 https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,druck-748263,00.html
Kürzungen in der US-Bürokratie scheinen indes bitter nötig zu sein: Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" gehen der Regierung in Washington jährlich Milliarden Dollar durch ineffiziente Behördenarbeit verloren. So gebe es allein 15 verschiedene Behörden zur Kontrolle von Lebensmittelbestimmungen und 20 verschiedene Programme zur Rettung von Obdachlosen.
01.Mar.2011 [...] Vorschlag für den Haushalt des kommenden Jahres sieht eine Defizitverringerung um 1,1 Billionen Dollar über zehn Jahre vor.
01.Mar.2011 [...] Deutsche Banken könnten durch die US-Misere neue Probleme bekommen. Schätzungen des Bundesfinanzministeriums zufolge sind sie mit 38 Milliarden Dollar in hoch verschuldeten US-Kommunen engagiert. Hinzu kämen 13 Milliarden Dollar an Forderungen gegenüber US-Bundesstaaten. Einige Staaten stehen kurz vor der Pleite (siege Grafik unten). Namen von einzelnen deutschen Banken werden darin nicht genannt. In Finanzkreisen hieß es, deutsche Landesbanken seien besonders stark bei US-Kommunen engagiert.
01.Mar.2011 [...] Weil es nicht möglich sei, "in diesem Land über Steuererhöhungen zu reden, werden die USA das Vertrauen der Investoren verspielen", sagte Eichengreen dem SPIEGEL.
01.Mar.2011 [...] Amerikas Haushaltsdefizit lag im vergangenen Jahr bei rund zehn Prozent der Wirtschaftsleistung - und damit deutlich höher als etwa im Fast-Pleitestaat Griechenland.
01.Mar.2011 [...] US-Außenministerin Hillary Clinton beteuerte bereits, wie schwer es sei, Forderungen an den eigenen Gläubiger zu stellen.
01.Mar.2011 [...] Chinas Geldpolitiker treten international nicht als Bittsteller, sondern als Retter auf.
01.Mar.2011 [...] Die USA sind in der denkbar schwächsten Position, sich gegenüber der Volksrepublik China durchzusetzen.
01.Mar.2011 [...] durch solche Zahlen
01.Mar.2011 [...] Amerikas
01.Mar.2011 [...] Amerikas Verhandlungsposition gegenüber China wird durch solche Zahlen indes weiter geschwächt.
01.Mar.2011 [...] weil China auch im Ausland verstärkt US-Anleihen gekauft hat - vor allem in Großbritannien.
01.Mar.2011 [...] Washington - Die USA haben bei China weitaus mehr Schulden als bislang angenommen. Die Volksrepublik halte US-Anleihen im Wert von 1,16 Billionen Dollar, gab das US-Finanzministerium am Montag (Ortszeit) bekannt. Das ist gut ein Drittel mehr als noch Mitte Februar veranschlagt.

Das Ministerium musste seine Zahlen korrigieren,
01.Mar.2011 https://blog.alfatomega.com/?page_id=365
U.S. Government Doctors Once Thought it Okay to Experiment on Disabled People and Prison Inmates
Shocking as it may seem, U.S. government doctors once thought it was fine to experiment on disabled people and prison inmates. Such experiments included giving hepatitis to mental patients in Connecticut, squirting a pandemic flu virus up the noses of prisoners in Maryland, and injecting cancer cells into chronically ill people at a New York hospital.
1 in 4 cancer cases missed by GPs A quarter of cancer sufferers are being sent away by GPs with their early warning signs dismissed as minor ailments, a study reveals today.
6 Important Things You Didn’t Know We’re Running Out Of

There are resources other than oil that are key to running to society. And we’re running out of them. So much so we might end up killing our neighbors to get a hold of them.
Wisconsin Protesters Stay Put; Defiant Governor Holds Ground
Union workers and activists celebrated in the
Wisconsin Capitol early Monday, as police relented and let them spend another night on the marble floors of the building’s rotunda.
Can a group of scientists in California end the war on climate change? The Berkeley Earth project say they are about to reveal the definitive truth about global warming.
Chaos Computer Club Revives the Infamous BitTorrent Tracker!
After a brief leave of absence, the famous Denis.Stalker BitTorrent tracker has returned under a new name. Worries about the recent US domain seizures has resulted in the move from a .com domain to that of the well respected hacker group Chaos Computer Club. Meanwhile, The Pirate Bay is offering to reboot the new tracker by adding it to all their newly uploaded torrents.
Rightbloggers Compare Large National Protests (Union) Unfavorably with Large National Protests (Koch Brothers)
Hundreds of thousands of people turned out on behalf of teachers in
Wisconsin who were holding out for collective bargaining rights, despite opposition from Republicans and from bigtime “liberal” columnists who also consider schoolteachers grossly overcompensated. Yet rightbloggers dismissed these demos as paltry, insignificant, and a failure.
Forscher finden Beweis für bizarren Materiezustand in Neutronensternen
Die Entdeckung eines rapiden “Temperatursturzes” auf einem ultradichten Stern lieferte Astronomen den Beweis für einen äußerst bizarren Materiezustand im Kern des Himmelskörpers. Zwei unabhängige Forscher-Teams analysierten Daten des Chandra Weltraumteleskops der NASA und konnten nachweisen, dass das Innere eines Neutronensterns suprafluide und supraleitende Eigenschaften aufweist.
Botaniker entdeckten hundert neue Flechtenarten Internationale Forschergruppe publiziert Vielzahl unbekannter Arten – Flechten als Bioindikatoren von Bedeutung
Two ministers resign in Tunisia Two ministers quit Tunisia’s interim government a day after Prime Minister Mohammed Ghannouchi announced he was resigning from his post, following demands from protesters.
Sultanat Oman am Wochenende von Demonstrationen im Norden überrollt
Die Proteste in der arabischen Welt begannen in Tunesien und nahmen von dort ihren Lauf. Beobachtet man die Region hat man das Gefühl, es mit einem Flächenbrand zu tun zu haben, der auf immer mehr Länder übergreift, vor allem auch auf Länder, von denen man dies nicht vermutet hätte. Dass die Menschen in den arabischen Staaten, in denen Armut und Arbeitslosigkeit das Leben vieler bestimmen, auf die Straße gehen, scheint dabei nachvollziehbar. Doch auch vor den Golfstaaten machen die Rufe nach Regierungswechseln und politischem Wandel, vor allem auch sozialen Reformen nicht halt. Spätestens seit dem 14. Februar dürfte dies klar sein, als in Bahrain Demonstrationen ausbrachen, bei denen etliche Menschen getötet wurden
Weltvertrag soll den Waffenhandel eindämmen
Vorbereitungsausschuss tagt ab Montag in New York Die UNO-Vollversammlung hat für das nächste Jahr eine internationale Konferenz einberufen, um einen weltweiten rechtsverbindlichen Vertrag zur Eindämmung des Waffenhandels zu erarbeiten. Am New Yorker Hauptsitz der Vereinten Nationen tagt ab heute der Vorbereitungsausschuss. Der Handel mit sogenannten konventionellen Waffen boomt. Wissenschaftler belegen diese Entwicklung mit erschreckenden Zahlen

Anonymous Open letter To The World [Time to make the world what it should be!] [link]
01.Mar.2011 Aufstand in Libyen: US-Regierung nimmt Gaddafi ins Visier  (Politik)
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01.Mar.2011 Ammoniak-Fund: Meteoriten brachten Lebensbaustein auf die Erde  (Wissenschaft)
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Arbeitslosenzahlen: Jobmarkt trotzt dem harten Winter  (Wirtschaft)
EuGH-Urteil: EU-Richter zwingen Versicherungen zu geschlechtsneutralen Tarifen  (Wirtschaft)
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01.Mar.2011 Konzentrationsprobleme: Lärm stört Fische beim Fressen  (Wissenschaft)
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01.Mar.2011 Haushaltsmisere: Washington schuldet China viel mehr Geld als angenommen  (Wirtschaft)
01.Mar.2011 Guttenbergs Plagiatsaffäre: Wissenselite revoltiert gegen Copy-paste-Minister  (Politik)
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01.Mar.2011 Kampf gegen Kinderpornos: De Maizière lehnt sofortige Netzsperren ab  (Netzwelt)
01.Mar.2011 https://blog.alfatomega.com/?page_id=360
Waste cuts ‘may save firms £2bn’ Zero Waste Scotland says firms could cut costs by more than £2bn a year if they take simple waste reduction measures.
Libyan capital remains largely peaceful amid nationwide unrest
Tripoli, the capital of
Libya with about three million population still remains peaceful under the control of Muammar Gaddafi, 12 days after the north African country plunged into turmoil.
Obama backs Bahrain reform pledge US President Barack Obama expresses his support for the King of Bahrain’s affirmed commitment to reform after two weeks of
Education reduces blood pressure A long stint in education is good for people’s blood pressure, according to researchers in the US. anti-government protests.
Amur tigers in population crisis The world’s largest cat is down to an effective wild population of 14 individuals, a genetic study has found.
NASA Says Nuclear Warfare Could Reverse Global Warming But Also Bring Famine and Disease
NASA Scientists have tested the climate effect of what a small, regional nuclear war would do to the world and have come up with a few revealing (and quite scary) conclusions. For the purpose of the exercise, NASA termed a small, regional nuclear war as 100 Hiroshima-level bombs.
‘Illegal Psyop’ Neither Illegal Nor Psyop, General’s Lawyer Ruled - Noah Shachtman
The accusation was explosive and unambiguous: A top general in Afghanistan used illegal “information operations” to influence visiting U.S. Senators. But military documents obtained by Danger Room show that at least one Army lawyer deemed the work legal. What’s more, the alleged information operator’s bosses repeatedly told him that he was just another communications staffer, not some bender of minds.
The Big Melt: Greenland Lost More Than a France-Sized Area of Ice Last Year New research finds an astounding amount of ice and snow melt this year on Greenland. See the map that shows just how much.
France sends aid to
Libya rebels France announces it is sending “massive” aid to opposition territory in Libya, amid allegations it has been too close to authoritarian regimes in the region.
Berlusconi back on trial in Italy Italian PM Silvio Berlusconi goes back on trial in Milan in a tax fraud case but, as expected, does not appear in court.
28.Feb.1935: Sheer Bliss - Tony Long - Nylon, one of the world’s most versatile synthetics, comes into the world. And just in time, too.
South Asia
Libya rescue under way South Asian governments begin evacuating nationals stranded in Libya, as the unrest across the country intensifies.
Ölwechsel – viel Geld für wenig Öl “Angst vor Ölkrise” titelt “Bild”, “Hilfe, der Ölpreis steigt”, schreibt die Süddeutsche und “Benzinpreis explodiert” meinen jetzt alle. Und sie haben recht. Nur: Das war absehbar. meint der Buchautor und Fernsehmoderator Franz Alt in seinem Standpunkt
Egypt issues Mubarak travel ban Egypts public prosecutor issues a travel ban and freezes the assets of ousted President Hosni Mubarak and his family.
China pollution ‘to harm growth’ Pollution and the scramble for resources could choke China’s economic growth, its environment minister warns.
Exchange serves up malicious ads Booby-trapped adverts that hit visitors with viruses have been found on the London Stock Exchange website.
All property types ‘dip in value’ Every property type in England and Wales fell in value in January compared with a year earlier, the Land Registry says.
Eco-engineering hopes for frogs An international team of researchers table a range of engineering ideas that could help protect amphibians from future climate change.

If law fails the CIA will assassinate Assange” – Reagan official [link]

Oscar-winning documentarian Charles Ferguson: “Forgive me, I must start by pointing out that three years after our horrific financial crisis caused by financial fraud, not a single financial executive has gone to jail, and that’s wrong” [link]

Universities ‘can’t mend society’
An independent school leader says universities should not be made to mend life’s unfairness by favouring state pupils.

U.S. officials held talks yesterday with European and other allied governments about the possibility of implementing a no-fly zone over Libya to prevent further killings of civilians by forces loyal to Col. Muammar Qaddafi. Meanhwhile, the Italian government suspended its non-aggression agreement with Libya arguing that there is currently no Libyan “counterpart” to apply the treaty.

The hacker activist group “Anonymous” has turned its fire power on Koch Industries, taking down the website of Koch-backed front group Americans for Prosperity. Charles and David Koch’s “actions to undermine the legitimate political process in Wisconsin are the final straw. Starting today we fight back,” Anonymous said in a statement.

The United Nations refugee agency says almost 100,000 people have fled Libya’s fighting to neighboring Tunisia and Egypt in what it called a humanitarian emergency.” The U.N.’s High Commissioner for Refugees called on Western countries to donate funds and resources to aid refugees, and said his agency will help Tunisia and Egypt deal with those fleeing Libya.

US reducing spy presence in Pakistan, say papers - intelNews
Several Pakistani publications report that the United States has suspended some of its intelligence operations in Pakistan and is pulling some of its operatives out of the country.
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Neues Riesensegel für Frachter 320 Quadratmeter Zugsegel soll 35 Prozent Treibstoff einsparen

Oscar Winners Celebrate Union Crews That Are ‘A Very Important Part Of The Middle Class’

Wikileaks goes after the Saudi royal family – “Besides the huge monthly stipends that every Saudi royal receives, the cables detail various money-making schemes some royals have used to finance their lavish lifestyles over the years.” [link]

Oman protests despite reform vow Protesters take to the streets in Oman for a third day, despite ruler Sultan Qaboos’ promise of reforms and more jobs.
Drones Set to Invade U.S. National Parks - Richard Wheeler
Campers in New York’s Adirondack Mountains may look up this summer to see U.S. Air Force killer drones flying overhead. It’s part of a nationwide expansion of robot-plane infrastructure to allow the drones to soar in the domestic skies.
Cracks Showing in the
Libyan Firewall? - CmdrTaco
“Most
Libya Internet traffic has been blocked since the start of the uprisings on February 17. In what may be the first cracks in the Libya Internet firewall and a sign of the rapidly evolving political situation, Libya Internet traffic climbed over the weekend according to Arbor. Twitter updates also suggest the Internet is now working in eastern cities like Benghazi. Gaddafi may be losing control of his state telecom (Libya Telecom and Technology)?”Read more of this story
Gmail users find accounts wiped Thousands of Gmail users have been left with empty inboxes after their e-mails and contacts were accidentally deleted.
Americans killed in UAE air crash Four Americans are killed when their small plane crashes shortly after take-off in the United Arab Emirates.
Warum bezahlen nicht die deutschen Banken?
Der neue starke Mann Irlands will Geld von deutschen Banken sehen. Das aber will Angela Merkel um jeden Preis verhindern. Euroland steht vor der nächsten Kraftprobe. Drittens fragen sich die irischen Steuerzahler immer öfters: Warum müssen wir eigentlich für Fehler geradestehen, die andere gemacht haben? Die gigantische Immobilienblase ist zu einem guten Teil von europäischen, hauptsächlich deutschen Banken finanziert worden. Warum werden diese nicht zur Kasse gebeten und müssen nicht einen Teil ihrer Guthaben abschreiben?
Union fordert schnellstmögliche Umsetzung von Zugangssperren
Zugangssperren illegaler Inhalte – insbesondere der Darstellung von Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung – sind in Deutschland derzeit im Rahmen des Grundsatzes “Löschen statt Sperren” ausgesetzt. Die Frist dafür läuft jedoch um Mitternacht ab. Die Unionsparteien fordern nun eine sofortige Einführung der umstrittenen Maßnahme.
Zensursula reloaded: Netzsperren bereits ab März?
Ja, richtig gelesen. Der Union, oder zumindest einigen Hardlinern bei den Christsozialen kann es gar nicht schnell genug gehen. Nach einer Meldung der Nachrichtenagentur dapd fordert die Union die ausgesetzten Internet-Sperren gegen Kinderpornografie bereits zum 1. März wieder einzuführen. Als Begründung muss – kaum verwunderlich – die Statistik des BKA herhalten, nach der sich der Ansatz des Löschens als Flop erwiesen habe.
Auch der SPIEGEL plagiiert In der aktuellen Print-Ausgabe hat sich der SPIEGEL diesmal die BILD-Zeitung vorgenommen. Ein wichtiges Thema, ein gar nicht mal schlecht geschriebener Artikel, der online noch nicht zur Verfügung steht. Bei seinem aktuellen Titelbild bedient sich der SPIEGEL schamlos beim kreativen Werk anderer Menschen. Überflüssig zu erwähnen, dass der SPIEGEL Dogtas weder kontaktiert noch gefragt hat, ob man sich an seiner Vorlage bedienen kann. In der Print-Ausgabe fehlt auch jeglicher Hinweis auf den Künstler, dem zweifelsohne die Urheberschaft für dieses Werk zusteht.
Dollar: droht der finale Absturz? Mit dem Verlust der Kontrolle über die Ölstaaten droht dem Dollar der finale Absturz. Die steigenden US-Schulden und mangelnder Sparwille könnten den Niedergang beschleunigen.
Telescope Sets Record, Discovers 19 Near-Earth Asteroids in One Night
The Pan-STARRS PS1 telescope on Haleakala, Maui, discovered 19 near-Earth asteroids on the night of January 29, the most asteroids discovered by one telescope on a single night. Cataloging near-Earth asteroids is important for astrobiologists who are trying to determine scenarios for the future or life on Earth if one of these rocks from space were to collide with our planet.
Anne Will: Das Bollwerk
Libyen bricht
Jürgen Trittin, der Fraktionsvorsitzende der Grünen, hielt es ebenso: Die Bundesrepublik habe den Terroristen von einst, sobald der sich zum Anti-Terror-Kämpfer stilisierte, mit BND-Ausbildern und Techniken versorgt, die zur Blockade von Internet und Mobilfunk, sprich: zur Unterdrückung eines Aufstandes notwendig seien.
Anti-Söldner-Konvention »nicht prioritär« – trotz
Libyen?
Niemand weiß, wie viele Deutsche als Söldner durch die Welt ziehen. Und in wessen Auftrag sie unterwegs sind. Sicher ist, dass Behörden des Bundes – über den Umweg privater Firmen – Söldner anheuern. So hat der Bundesnachrichtendienst auf Geheiß des Bundeskanzleramtes 2009 Sicherheitsexperten aus der Bundeswehr sowie aus der Bundespolizei nach
Libyen abgestellt. Man bediente sich dabei der BDB Protection GmbH… Ehemalige Kommandeure von deutschen Spezialeinheiten agieren im Ausland gut entlohnt als Ausbilder. Das heißt, sie geben Wissen weiter, dass sie im Dienste der Bundesrepublik Deutschland erworben haben. So wie der Ex-Chef der GSG 9 Ulrich Wegner bei der israelischen Sicherheitsakademie, die angesichts solcher Experten und ob der Unterstützung durch Israels Geheimdienst Mossad international einen »guten« Ruf haben.
BBK unterstützt bei der Ausreise von Bundesbürgern aus
Libyen
Die Koordinierungsstelle NOAH wurde Anfang 2003 im Zusammenhang mit den Anti-Terror-Maßnahmen der Bundesregierung nach dem 11. September 2001 eingerichtet. NOAH kümmert sich um Deutsche, die im Ausland von schweren Unglücksfällen, Entführungen oder Terroranschlägen betroffen sind. Die Koordinierungsstelle arbeitet in enger Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium der Justiz, der Bundespolizei, dem Bundeskriminalamt und weiteren zuständigen Stellen der Bundesländer, Kommunen und psychosozialen Dienste.
Gegen längere Atomlaufzeiten: Fünf Bundesländer reichen Klage in Karlsruhe ein
Die Klage von fünf Bundesländern gegen die längeren Atomlaufzeiten ist nach Angaben der rheinland-pfälzischen Umweltministerin Margit Conrad (SPD) bereits beim Bundesverfassungsgericht. “Die (Klage) der fünf Länder ist heute morgen dem Bundesverfassungsgericht zugestellt worden”, sagte Conrad der Nachrichtenagentur dpa am Montag in Mainz. Auch SPD und Grüne wollen gegen die Laufzeitverlängerung in Karlsruhe vorgehen. Ihre Klageschrift soll in dieser Woche beim Gericht eingereicht werden.
Libyens Aufständische wollen keine US-Hilfe
US-Außenministerin Hillary Clinton hatte am Sonntag erklärt, Washington «streckt die Hand in Richtung jener vielen verschiedenen
Libyer aus, die sich im Osten (Libyens) organisieren.» Es sei aber noch zu früh, eine Übergangsregierung anzuerkennen.
Wahlsieger lehnt Euro-Rettungspaket ab
Irlands Opposition will der EU nach einem historischen Wahlsieg Zugeständnisse bei dem Rettungspaket für das krisengeschüttelte Land abringen. Die bisherige Regierungspartei unter Brian Cowen verliert dramatisch.
Gaddafi wird zum Herrscher ohne Land
UN-Sicherheitsrat verabschiedete Sanktionen gegen
libysche Führung / Tunesien: Die Revolte geht weiter In Libyen fielen weitere Städte in die Hände der Opposition. Dennoch will Staatschef Gaddafi nicht aufgeben. Der UN-Sicherheitsrat hatte am Sonnabend Sanktionen gegen seinen Machtapparat beschlossen.
Iranische Bank in Hamburg geschlossen Es war Sonntag
Etwa 100 Gefolgsleute von Medien-Tycoon Rupert Murdoch versammelten sich am 27. Februar 2011 vor der iranischen EIH-Bank im Hamburger Kontorhausviertel. Etwa die Hälfte der Teilnehmer kam per Bus aus Berlin, von den Hamburger NeoCons schüttelten unter anderm Lars Quadfasel und Günther Jacob Händchen. Die Bundesregierung solle, den kommerziellen und geopolitischen Vorstellungen des Staates Israel und der USA fo
Bundeswehr in
Libyen

00.000.1997 -Erstmals seit- waren am Wochenende wieder deutsche Militärflugzeuge zu einem bewaffneten Evakuierungseinsatz im Ausland unterwegs: 132 Personen, darunter 22 Deutsche, wurden am Samstag aus Libyen ausgeflogen.
Bei Diktatoren
Kaum ist in Abu Dhabi mit der IDEX 2011 eine der weltweit größten Rüstungsmessen zu Ende gegangen, bei der Deutschland zu den vier größten nationalen Ausstellern gehörte, reist Bundespräsident Christian Wulff nach Kuwait und Katar. Begleitet wird er von einer »hochkarätigen Wirtschaftsdelegation«, darunter Spitzenmanager der Konzerne VW und Hochtief, an denen Katar Anteile hält, sowie Bahn-Chef Rüdiger Grube.Das deutsche Kapital schert sich einen Dreck um die Ermordeten in der arabischen Welt. Hauptsache, die Kasse stimmt.
Stütze der Repression
Um das Übergreifen der nordafrikanischen Demokratiebewegung zu verhindern, setzt ein enger ostafrikanischer Verbündeter Berlins in diesen Tagen auf verschärfte Repression. Das Regime in Äthiopien bedrängt Journalisten und konfisziert die Gelder von Menschenrechtsorganisationen, um ein erneutes Aufflammen von Demonstrationen zu unterbinden. Zuletzt hatte die Regierung im Jahr 2005 Massenproteste gegen Wahlfälschungen blutig niederschlagen lassen: Etwa 200 Demonstranten wurden ermordet, Zehntausende in Lagern interniert.
China: Journalist bei Protesten ins Gesicht getreten
Auch österreichische Berichterstatter wurden behindert, zahlreiche ausländische Kollegen verhaftet. Die Regierung will Demonstrationen mit aller Macht verhindern. Nach einem Protestaufruf im Internet wurden am Sonntag etliche ausländische Reporter festgenommen, darunter Journalisten von ZDF, ARD und der Deutschen Presse-Agentur. Auch ein Team des ORF war behindert worden.
Protest gegen die Einschränkung der Gewerkschaftsrechte in den USA
In der Stadt Madison/
Wisconsin, ein nördlicher US-Staat am Michigan-See, haben 100.000 Menschen für Gewerkschaftsrechte demonstriert. Gewerkschafter organisierten landesweite Proteste von New York bis Los Angeles und erklärten sich mit Wisconsin solidarisch, wo der republikanische Gouverneur Scott Walker versucht, per Gesetz die Rechte der Gewerkschaften faktisch zu beseitigen.
Die CIA hat NICHT die
Revolutionen ausgelöst
Ich muss wieder mal was loswerden, denn ich kann diesen Mist den gewisse Leute verbreitet nicht mehr hören. Die CIA hat NICHT die
Revolutionen in der arabischen Welt ausgelöst. Ich wiederhole, NICHT! Es stecken auch nicht Rockefeller, Kissinger, Sorros, Brzezinski oder sonst einer dieser scheintoten verfaulenden Mumien dahinter. Weder die USA noch Israel profitieren davon.
Krieg über alles
Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika kann nicht genug bekommen vom Krieg. Während das Regime des
libyschen Diktators Muammar Gaddafi von einer rebellierenden Bevölkerung gestürzt wird, berichtet , dass ein Sprecher des Pentagon gesagt hat, dass die Vereinigten Staaten von Amerika alle Optionen eines militärischen Eingreifens überprüfen.
Grossmanöver in Korea – Pentagon ausser Rand und Band
Die üblichen Brandstifter machen wieder mobil Die Führungsspitze der Vereinigten Staaten von Amerika – als Regierung kann man diese nicht mehr bezeichnen – ist zum Sklaven der von der Kette gelassenen Militärs geworden oder steckt mit dieser schizophrenen Bande unter einer Decke: am heutigen Montag, den 28.Februar 2011 starten in Südkorea zwei bilaterale Militärmanöver,
Moussavi und Karroubi sollen jetzt in einem “sicheren Haus” festgehalten werden
Die beiden führenden Oppositionspolitiker waren ohne Haftbefehl, Vorladung oder Anklage vor dem 14. Februar in einen illegalen “Hausarrest” genommen worden. Sie hatten für den 14. Februar zu öffentlichen Solidaritätsdemonstrationen mit den Demokratiebewegungen in Ägypten und Tunesien aufgerufen.
Bush sagt Teilnahme an Konferenz wegen geplanter Assange-Rede zurück
Washington – Weil Wikileaks-Gründer Julian Assange per Satellit zugeschaltet werden sollte, hat der frühere US-Präsident George W.
Bush seine Teilnahme an einem Kongress junger US-Unternehmensführer abgesagt. Bush habe “überhaupt keine Lust an einem Forum mit einem Mann teilzunehmen, der willentlich und wiederholt den Interessen der USA großen Schaden zugefügt hat”, erklärte sein Sprecher, David Sherzer, am Freitag. Bush hatte vor sechs Monaten zugesagt, auf dem Kongress an diesem Wochenende in Denver im US-Bundesstaat Colorado die Abschlussrede zu halten.
Zwei Wochen nach Mubarak-Sturz
Während alle Augen nach
Libyen schauen, ist in Ägypten zwei Wochen nach dem Sturz von Präsident Hosni Mubarak noch wenig im Lot. Vergangene Nacht kam es zu Zusammenstössen in Kairo. Die Militärregierung in Ägypten geht offenbar zunehmend härter gegen …
Die Neokon-Falken fliegen über
Libyen
Als deutliches Echo der Taktik, die sie verfolgten, als sie die US-Intervention im Balkan und Irak ermutigten, forderte eine nur zu bekannte Gruppe von Neokonservativen am Freitag die Vereinigten Staaten und die NATO auf, “sofort” eine militärische Aktion zu ergreifen, um das Regime des
libyschen Führers Muammar al-Gaddafi zu stürzen und die Gewalt zu beenden, die wahrscheinlich schon über 1000 Menschen in der vergangenen Woche getötet hat.
HSBC sees profits double in 2010 HSBC, Europe’s biggest bank, reports pre-tax profits of $19bn (£11.8bn) for 2010, more than double its results for 2009.
‘Failings’ delayed 7/7 ambulances Ambulance controllers trying to respond to the 7/7 attacks worked in chaos amid a series of shortcomings, the inquests into those killed hear.
US repositions forces near
Libya The US defence department says it is repositioning some of its forces around Libya as Western nations consider options for possible intervention against Muammar Gaddafi’s regime.
Iran ‘arrests opposition leaders’ Iranian opposition leaders Mir Hossein Mousavi and Mehdi Karroubi are removed from their houses and taken to an undisclosed location, reports say.
Oil steady despite Saudi worries Saudi Arabian intervention relieves the latest pressure on the oil market but worries that unrest may hit the kingdom remain.
Gaddafi: ‘All my people love me’
Libyan leader Muammar Gaddafi tells the BBC he is loved by all his people and denies there have been any protests in the capital, Tripoli.
US grants deepwater drill permit The US grants the first new permit for deepwater oil drilling in the Gulf of Mexico since last year’s spill at a BP-owned oil well there.
01.Mar.2011 https://www.bbc.co.uk/news/science-environment-12597564?print=true

The theory that our planet may have been seeded by a comet or asteroid arises partly from the belief the formative Earth might not have been able to provide the full inventory of simple molecules needed for the "prebiotic" processes which led to primitive life.
28.Feb.2011
blog.fefe.de/ Die FAZ macht sich über sich selbst und den Rest der Guttenberg-Presseberichterstattung lustig, und natürlich über Guttenberg selbst, indem sie einen Artikel komplett zusammenkopiert haben — allerdings mit Quellenangaben in den Fußnoten :-)

blog.fefe.de/ Und noch ein Rückschlag für Gaddafi: Die "vollbusige Ukrainerin" ist in die Ukraine abgehauen. Sie wurde durch eine Wikileaks-Depesche berühmt, in der es hieß, Gaddafi ginge ohne sie nirgendwo hin.
28.Feb.2011
blog.fefe.de/ Japan kriegt jetzt auch einen Geheimdienst. Weil sie fanden, dass sie zu wenig Informationen über Nordkorea haben.

blog.fefe.de/ Der Offene Brief an die Bundeskanzlerin konnte nicht abgegeben werden. Wegen — festhalten — Terrorgefahr. (Achtung: Facebook-Link) (
28.Feb.2011
blog.fefe.de/ Na endlich: CDU will in Berlin wieder eine Bürgerwehr einführen. Weil wir zu pleite sind, um die Polizei zu bezahlen. Also sollen die Leute das ehrenamtlich machen. Was kann da schon passieren, wenn ehrenamtliche Privatbürger Polizeibefugnisse übertragen bekommen!1!!

Aber macht euch keine Sorge, daran hat die CDU auch gedacht. Ihre Lösung: Indoktrination im Kindergarten. Es müsse auch die „Erziehung zur Rechtstreue“, wie Henkel es nannte, in der Familie und vom Kindergarten bis zur Ausbildung gestärkt werden, so der Politiker. „Mit Sozialpädagogik allein werden wir nicht alle Probleme bewältigen“.
28.Feb.2011 https://blog.fefe.de/
blog.fefe.de/ Der Josef-Ackermann-Preis für herausragende Produktivität geht an: den einen Mitarbeiter bei ExxonMobil Spain, der bei 44k Gehalt über 5 Milliarden Gewinn einfährt. Steuerfrei, versteht sich. Andere Firmen haben auch solche Konstrukte am Start in Spanien. (Danke, Burkhard)

blog.fefe.de/ Sehr schöner Kommentar im Tagesspiegel: Die Plagiatsaffäre ist gar keine Affäre sondern ein Initiationsritual, durch das jeder CSU-Politiker durchmuss. Groß-ar-tig! Unbedingte Leseempfehlung! So eine Liste sollte man auch mal für die CDU machen, da gibt es ja noch einen weit größeren Fundus, auf den man zurückgreifen könnte.

Update : Und hier kommen schon die ersten Links zu honorigen Doktoren aus der CDU rein: Andreas Kasper und Dieter Jasper :-) (Danke, Stefan)

blog.fefe.de/ Die CDU arbeitet weiter an der Internetzensur. Ein Glück, dass die gerade abgewählt werden. Und dafür werdet ihr bitte euren Teil beitragen, dass das passiert!

blog.fefe.de/ Mit Freunden wie diesen...: Beckstein (!) fordert Guttenbergs Rücktritt. Und auch Guttenbergs Doktorvater Häberle haut jetzt gegen ihn. Die in der Promotionsschrift von Herrn zu Guttenberg entdeckten, mir unvorstellbaren Mängel sind schwerwiegend und nicht akzeptabel. Er scheint ernsthaft überrascht zu sein, dass ihn jemand so hintergangen hat. Der Guttenberg mag ja kein guter Minister, kein guter Politiker und kein guter Wissenschaftler sein, aber ein guter Blender ist er offensichtlich.
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748046,00.html

USA blockieren 30 Milliarden Dollar libyschen Vermögens

[20.21 Uhr] Die USA setzen die Sanktionen gegen Libyen in die Tat um. Ein Sprecher des Finanzministeriums teilt mit, dass derzeit ein Vermögen von rund 30 Milliarden Dollar geblockt ist, das Libyen gehört. Das Gaddafi-Regime hat damit keinen Zugriff mehr auf das Geld.
28.Feb.2011 Regimegegner unter Druck: Iran nimmt Oppositionsführer in Haft  (Politik)
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,druck-748027,00.html
Er habe aber nicht den Mut gehabt, seine Betrügereien selbst zu beenden und wäre froh gewesen, hätte man ihn früher geschnappt.
28.Feb.2011 [...] Denn für ihn laute die große Frage: "Wie konnte ich das alles tun?"
28.Feb.2011 [...] Schon im ersten Interview seit seiner Verhaftung hatte der Milliardenbetrüger Banken und Hedgefonds bezichtigt, sie hätten von seinem Schneeballsystem gewusst. Seine ehemaligen Geschäftspartner sollen absichtlich weggeschaut haben. Auch ein Vertreter der Geschädigten von Madoff warf dessen Hausbank JP Morgan Chase vor, diese sei trotz erheblicher Zweifel an seinem Geschäftsgebaren untätig geblieben.
28.Feb.2011 [...] Es ist der größte Betrugsfall der Finanzgeschichte.
28.Feb.2011 [...] Madoff sehe sich inzwischen als eine Art Aufklärer, schreibt das Magazin.

Die Kontrolleure der US-Börsenaufsicht SEC hätten angesichts seiner Betrügereien und der Finanzkrise total versagt, tönt Madoff und lässt deutlich durchblicken, dass er noch viele andere an der Wall Street für mitschuldig hält. Aber bei Banken werde niemand bestraft. "Es ist unglaublich", zitierte ihn das Magazin.
28.Feb.2011 [...] was er von den Finanzmarktreformen hält. "Die gesamte Reform zur Regulierung ist ein Witz", verkündete Madoff. Er setzte gleich noch eins drauf: "Die gesamte Regierung ist ein Schneeballsystem."
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748046,00.html

Regime will mit Rebellen verhandeln

[20.12 Uhr] Im Moment ist es nur ein Versprechen, das nicht allzu viel wert zu sein scheint: Der libysche Vize-Außenminister Khaled Kaim hat nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters zugesagt, die Regierung Gaddafi wolle erst mit den Städten verhandeln, die in der Hand der Rebellen seien, bevor man Gewalt einsetze. In den vergangenen Tagen gab es allerdings immer wieder Berichte darüber, dass regimetreue Truppen längst massiv Gewalt angewendet haben. Nun sagte der Minister, man wolle erst "alle Versuche und Bemühungen zum Dialog ausschöpfen". Wenn das Militär dann Gewalt anwende, dann nur "in Einklang mit internationalem Recht".

Uno hält Gegend um Tripolis für zu gefährlich für Hilfslieferungen

[20.06 Uhr] Nach Angaben der Uno-Hilfswerkschefin Valerie Amos ist die Lage um die Hauptstadt Tripolis im Moment zu brisant, um gefahrlos Hilfsgüter ausliefern zu können. Man bemühe sich um Zugang, um sich über die Bedürfnisse der Menschen in dem Gebiet informieren zu können.

Gaddafi-Truppen eröffnen Feuer in Tripolis

[19.55 Uhr] Aus dem Vorort Tadschura im Osten der Hauptstadt Tripolis werden Schusswechsel gemeldet. Auch ein YouTube-Video zeigt angeblich diese Schießerei. Die Online-Ausgabe der Zeitung "Quryna" schreibt, regimetreue Einheiten hätten das Feuer auf Demonstranten eröffnet. Es seien mehrere Menschen ums Leben gekommen, weitere verletzt worden. Angeblich waren knapp 10.000 Protestierende auf den Straßen unterwegs, als sich in Zivil gekleidete Gaddafi-Getreue unter sie gemischt hätten. "Sie eröffneten das Feuer auf die unbewaffneten Jugendlichen", schreibt die Zeitung. Die Toten, Verletzten und sogar einige Passanten seien dann von den Einsatzkräften fortgebracht worden. SPIEGEL ONLINE kann den Bericht, ebenso wie Herkunft und Authentizität des Videos, nicht überprüfen.

Gaddafi schimpft auf die USA

[19.28 Uhr] Es werden weitere Äußerungen aus dem Interview bekannt, diesmal wieder von ABC. Gaddafi fühle sich explizit von den USA hintergangen, er habe gesagt: "Die USA sind nicht die Weltpolizei". Libyen sei ein Verbündeter des Westens im Kampf gegen al-Qaida, aber "sie haben uns fallengelassen". Den US-Präsidenten bezeichnete er als "guten Mann", Obama sei aber möglicherweise nicht korrekt informiert über das, was in Libyen vor sich gehe.

"Es ist doch klar, dass sie Irre sind"

[19.22 Uhr] Das Libyan Youth Movement ist nicht glücklich über das neue Interview mit Gaddafi. "Hört auf, immer wieder Gaddafi und seine Söhne zu zeigen oder zu interviewen", schreiben sie auf ihrer Facebook-Seite. "Es ist doch inzwischen klar, dass sie Irre sind." Ein User namens "Johnny Vollgas" meint dazu: "Bitte sagt den Medien nicht, dass sie aufhören sollen zu berichten, das gehört auch zur Freiheit dazu."

Gaddafi wirft Westen Kolonialismus vor

[19.09 Uhr] Bei dem Gespräch mit Muammar al-Gaddafi, das in einem Restaurant in Tripolis stattgefunden haben soll, war auch ein Mitarbeiter des britischen Senders BBC anwesend. Er berichtet, der Despot habe seinen Vorwurf wiederholt, dass die Demonstranten von Qaida-Mitgliedern unter Drogen gesetzt und aufgehetzt worden seien. Von den westlichen Mächten fühle er sich betrogen und warf ihnen laut BBC vor, Libyen kolonisieren zu wollen.

Ölförderer sagt sich von Gaddafi-Regime los

[19.05 Uhr] Die Regierung in Tripolis verliert zunehmend die Kontrolle über Teile der libyschen Ölproduktion. Agoco, ein Ableger des staatlichen Ölunternehmens NOC, hat sich nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters vom Mutterkonzern abgespalten. Bis Machthaber Gaddafi abtrete, werde man die Ölproduktion im Osten des Landes eigenständig organisieren, sagte ein Mitglied des Managements in Bengasi. Derzeit werde im Hafen der zweitgrößten Stadt des Landes ein Tankschiff mit Rohöl beladen, ein zweites solle am Dienstag folgen.

BBC: Rebellen schlagen Attacke auf Sawija zurück

[18.54 Uhr] Unter Berufung auf eine Quelle in der umkämpften Stadt Sawija berichtet der britische Sender BBC, die Regimegegner dort hätten mit vereinten Kräften regierungstreue Truppen zurückgeschlagen. Demnach versuchte die berüchtigte Chamis-Brigade, die einer der Söhne Gaddafis befehligt, mit Panzern und gepanzerten Fahrzeugen in die Stadt vorzudringen. Dies sei aber nicht gelungen.

Gaddafi schwadroniert über seinen Rückhalt im Volk

[18.47 Uhr] Libyens Despot meldet sich abermals zu Wort, diesmal im Gespräch mit der Journalistin Christiane Amanpour, die für den US-Sender ABC arbeitet. Sie twittert von seltsamen Aussagen Gaddafis. Demnach sagt er: "Mein ganzes Volk liebt mich. Sie würden alle sterben, um mich zu beschützen." Dass auf den Straßen von Tripolis Menschen gegen sein Regime demonstrieren, bestreite er.

Berber-Stämme schließen sich angeblich den Rebellen an

[18.34 Uhr] Der britische "Guardian" berichtet, dass die Berber-Stämme in Libyen die Seiten gewechselt haben und sich den Regimegegnern anschließen. Die Berber sind im Süden des Landes beheimatet. "Wir haben nicht für möglich gehalten, dass wir so etwas noch erleben", zitiert die Zeitung einen Stammesvertreter. Die Stämme hofften, den Umbruch dazu nutzen zu können, ihren ursprünglichen Platz im Machtgefüge Libyens wieder einnehmen zu können.

"Das ist der Fluch des Öls"

[17.56 Uhr] Auf der Facebook-Seite des Libyan Youth Movement regt sich Widerstand gegen eine mögliche Intervention von außen. "Das ist der Fluch des Öls", heißt es dort. "Das libysche Volk wird keine militärische Intervention von außen dulden und keine ausländischen Militärbasen."

Noch 51 Deutsche in Libyen

[17.49 Uhr] Derzeit befinden sich nach Angaben des Auswärtigen Amtes noch 51 Deutsche in Libyen. 36 davon sind in Tripolis, die übrigen 15 in anderen Landesteilen. Der Krisenstab in Berlin und die Botschaft in Tripolis arbeiten demnach noch daran, Deutschen die Ausreise auf dem Land-, See- oder Luftweg zu ermöglichen. Die Bundeswehr halte nach wie vor Transportflugzeuge und einen Ausbildungsverband der Marine bereit, um sie bei Bedarf einzusetzen.

Gazprom erhöht angeblich Gaslieferungen nach Italien

[17.44 Uhr] Der russische Konzern Gazprom profitiert vom Ausfall der libyschen Gaspipelines. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf eine namentlich nicht genannte Quelle aus dem Umfeld des Konzerns, die Liefermenge für die Abnehmer in Italien sei um das Zweieinhalbfache erhöht worden, nachdem die Pipeline mit Gas aus Libyen versiegt war.

Katar drängt Gaddafi zu Rücktritt

[17.38 Uhr] Die Regierung von Katar ruft Despot Gaddafi auch, eine "mutige Entscheidung" zu treffen, um weitere Gewalt in Libyen zu vermeiden. Bisher haben sich nur wenige arabische Staaten so direkt in den Konflikt eingemischt und so deutlich einen Rücktritt des Machthabers gefordert. "Es ist noch nicht zu spät für eine solche Entscheidung", sagte Premierminister Scheich Hamad Bin Jassim al-Thani. "Niemand außer dem libyschen Volk kann diese Revolution gewinnen."

Pentagon positioniert seine Truppen rund um Libyen

[17.23 Uhr] Die USA setzen ihre Truppen in der Region in Bewegung. Nach Angaben eines Pentagon-Sprechers zieht Washington Marine- und Luftwaffeneinheiten rund um Libyen zusammen. Als Grund gibt der Sprecher an, man wolle "mehr Flexibilität" erreichen, um alle Optionen zu haben.

Washington legt Gaddafi Exil nahe

[17.08 Uhr] Ein Sprecher des Weißen Hauses betont, Machthaber Gaddafi solle Libyen verlassen und ins Exil gehen. Der Despot selbst hat aber immer wieder betont, er wolle in seiner Heimat sterben - also keinesfalls ins Exil gehen.
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,druck-748110,00.html

Doch wo ist der Spion heute? Drei Monate durfte er laut Genehmigung des Amtsgerichts auf dem Laptop lauschen. Danach wurde der Computer bei einer Durchsuchung einkassiert und wanderte in die Asservatenkammer. Wenn das Programm der eigenen Leistungsbeschreibung gefolgt ist, hat es sich dort inzwischen selbst zerstört.
28.Feb.2011 [...] Experten bemängeln heute, die Späh-Software manipuliere den Computer und sei laut Bundesverfassungsgericht ein "Eingriff in ein informationstechnisches System". Ein derartiger Schritt, urteilten die Karlsruher Richter 2008, sei aber nur in gesetzlich präzise festgelegten Grenzen zulässig.
28.Feb.2011 [...] Der Fall widerlegt die gebetsmühlenartigen Beteuerungen, mit denen die Große Koalition die Infiltration von privaten Rechnern, landläufig "Online-Durchsuchung" genannt, gegen den Widerstand von Opposition, Datenschützern und Verfassungsrichtern durchgesetzt hatte. Computer würden nur in "eng begrenzten Ausnahmefällen" infiltriert werden, versprach der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU). Es gehe nicht "um die kleinen User", assistierte der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke, sondern nur um "Fälle schwerster Kriminalität und bei Terrorismus". Seit 2009 erlaubt das BKA-Gesetz den "verdeckten Eingriff" in Computer, wenn "Leib, Leben oder Freiheit" einer Person oder der Bestand des Staates in Gefahr sind. Die Bundesregierung folgte damit einer Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts, Bayern übernahm die Formulierungen im Kern.

Doch der betroffene kaufmännische Angestellte steht weder unter Terrorverdacht, noch wird er eines Kapitalverbrechens beschuldigt.
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,druck-745672,00.html
Dawkins: "The Greatest Show on Earth" ist ein Buch gegen den Kreationismus.
28.Feb.2011 [...] Dawkins: Sie kennen sicher diese Worte des heiligen Paulus: Als ich ein Kind war, sprach ich wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.
28.Feb.2011 [...] SPIEGEL ONLINE: Professor Dawkins, Ihr letztes Buch "The Greatest Show on Earth - The Evidence for Evolution" ist in Deutschland mit dem Titel "Die Schöpfungslüge - Warum Darwin Recht hat" erschienen. Sind Sie damit glücklich?

Richard Dawkins: Nicht ganz, denn das scheint in eine negative Richtung zu deuten. Der englische Titel ist positiv besetzt. Er ist erbaulich, er soll die Schönheit des Lebens feiern und wie prächtig es ist, diese Schöpfung zu verstehen. Der deutsche Titel ist kritisch und klingt angreifend. Auch das findet sich durchaus im Buch, aber der Titel verschiebt den gesetzten Schwerpunkt.
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748203,00.html
EU-Energiekommissar Günther Oettinger weist die Forderung zurück, die Einfuhr von libyschem Öl zu stoppen.
28.Feb.2011 [...] . Das könnte etwa Zahlungen aus Deutschland für libysches Öl betreffen. Es dürfe "kein frisches Geld" für Gaddafi und seine Familie geben, um damit weitere Söldner zu bezahlen, begründet er den Vorschlag
28.Feb.2011 [...] Kernbotschaft der vergangenen Tage: "Der Diktator muss gehen."
28.Feb.2011 [...] im Falle
28.Feb.2011 [...] im Falle Libyens Klartext: "Die Handlungen sind völlig unakzeptabel", sagt Westerwelle vor dem Menschenrechtsrat.
28.Feb.2011 [...] Westerwelle macht in Genf klar: Deutschland engagiert sich im Mittelmeerraum, überlässt das Terrain nicht Frankreich und Italien,
28.Feb.2011 [...] die alles beherrschende Frage lautet: Wie lang hält sich Gaddafi?
28.Feb.2011 [...] "Wir müssen immer darauf achten, dass man der Propaganda nicht Vorschub leistet." Gaddafis Propaganda dürfe "hier keinen Erfolg haben".
28.Feb.2011 [...] Der Deutsche und der Brite sind derzeit viel beschäftigt. Die Umwälzungen im arabischen Raum
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748158,00.html
Zudem, so das "Wall Street Journal", seien in Libyen mehrere Tonnen "yellowcake" gelagert - einem Vorprodukt zur Herstellung nuklearen Brennstoffs. An beidem könnten auch Terroristen für ihre Zwecke Interesse haben.
28.Feb.2011 [...] Otfried Nassauer vom Berliner Informationszentrum für transatlantische Sicherheit (BITS) vermutet, dass die USA wissen, wo sich die Senfgas-Lagerstätten befinden: "Diese Orte werden im Moment mit ziemlicher Sicherheit mit allen technischen Mitteln, zum Beispiel Satelliten, überwacht."
28.Feb.2011 [...] Laut OPCW befindet sich das Gas unter Kontrolle des Militärs an einem gesonderten Aufbewahrungsort fernab der Hauptstadt Tripolis.
28.Feb.2011 [...] chemisch-biologischen Waffenprogramms, zu dessen Aufgabe Gaddafi sich 2003 verpflichtete. Kurz zuvor hatte er sich vom Terrorsponsor zum US-Genossen gewandelt.
28.Feb.2011 [...] Gaddafi wehrt sich gegen seine Absetzung - mit allen Mitteln.
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,druck-748091,00.html
Gleichwohl
28.Feb.2011 [...] Gleichwohl glauben die Forscher, dass Bildung einer der Schlüsselfaktoren ist, um Menschen gesünder zu machen.
28.Feb.2011 [...] Zusammenhang offengelegt: Je höher das Bildungsniveau der Personen ist, umso niedriger ist ihr Blutdruck, berichten Forscher der Brown University im Fachblatt "BMC Public Health" . Erhöhter Blutdruck ist einer der Risikofaktoren für Herz- und Kreislauferkrankungen.

Die Studie mit fast 4000 Teilnehmern könne erklären, warum Bildung mit einem niedrigeren Risiko für Herzerkrankungen verbunden sei, sagte Eric Loucks.
28.Feb.2011 Richard Dawkins: "Religion? Die Wirklichkeit hat ihre eigene Magie"  (Wissenschaft)
28.Feb.2011 Uno-Gespräche zu Libyen: Der Westen scheut die Operation Flugverbot  (Politik)
28.Feb.2011 Gesundheit und Bildung: Akademiker haben niedrigeren Blutdruck  (Wissenschaft)
28.Feb.2011 Guttenbergs Promotion: Ausnahmeregelung machte den Doktor erst möglich  (UniSPIEGEL)
28.Feb.2011 Libyen: Gaddafis Giftgas-Reserven beunruhigen die USA  (Politik)
Käuferstreik: E10-Verweigerung gefährdet Benzinversorgung  (Auto)
28.Feb.2011 Plagiatsaffäre: SPD will Guttenberg Regie über Bundeswehr-Unis entziehen  (Politik)
Gestiegene Exportpreise: Unternehmen wollen von Rohstoff-Panik profitieren  (Wirtschaft)
28.Feb.2011 London: Behörde zieht Muttermilch-Eis aus dem Verkehr  (Panorama)
28.Feb.2011 Staatliche Garantien: Krisenbank IKB hängt immer noch am Tropf  (Wirtschaft)
28.Feb.2011 110 Jahre alt: Letzter US-Veteran des Ersten Weltkriegs gestorben  (Panorama)
28.Feb.2011 Energiespar-Initiative: Spaniens Regierung verschärft Tempolimit  (Auto)
28.Feb.2011 Karneval europaweit: Nichts wie jeck  (Reise)
28.Feb.2011 Plagiatsaffäre: Warum es für den Minister richtig eng wird  (Politik)
Gegen längere Atomlaufzeiten: SPD und Grüne reichen Verfassungsklage ein  (Politik)
28.Feb.2011 Ukraine: Der aussichtslose Kampf gegen Alkohol und Tabak  (Wissenschaft)
28.Feb.2011 Online-Überwachung: Bayerische Kripo nutzte illegale Spionage-Software  (Netzwelt)
28.Feb.2011 https://www.cannonfire.blogspot.com/ simple:
Stalin: 3,300,000 deaths divided by 28 years comes to a 117,857 KPY (killings per year) rating.
Bush: 1,220,580 deaths divided by 8 years equals a 152,572 KPY rating.
America is clearly superior. We're number one! We're number one! Permalink

28.Feb.2011 [...] And the facts, as Robert Lindsay noted in a comment, are these: Stalin probably killed about 3.3 million over the course of his 28 year rule. That's a lot of people indeed. Let the rightwingers replay that figure all they want.
There are many ways to kill a man. Malnutrition or starvation kills 14 million a year in the world, mostly in South Asia. Capitalism is responsible for all of this. The US invasion of Iraq killed over 1 million people. That's 1/3 as many as Stalin.
For some reason the deaths that capitalism causes don't count. Is this true? And if it is, then who killed more human beings on an annual basis: Stalin or George W.
Bush?
There are widely varying estimates as to how many people have died in Iraq after the invasion. Wikipedia discusses the range of casualty figures here. The highest figure comes from the Opinion Research Business survey of 2007. At over 1.2 million deaths (1,220,580), this estimate is the highest number published so far. It is also a very controversial figure; naturally, supporters of
Bush -- they do exist -- reject it outright.
28.Feb.2011 https://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/das-schwarze-schaf/
Und wie verroht muss man sein, mit solchen Thesen hausieren zu gehen, die dem eigenen Sohn wie blanker Hohn vorkommen müssen?
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748046,00.html

Großbritannien will mit Partnern Flugverbotszone erörtern

[16.54 Uhr] Großbritannien will zusammen mit anderen Ländern die Möglichkeit einer Flugverbotszone für Libyen erörtern. Dies sagte Premierminister David Cameron. Er machte keine genauen Angaben dazu, ob eine Flugverbotszone schon bald gelten könnte - oder erst im Fall einer weiteren Eskalation in Libyen.

Gaddafi-Regime will Kontakt zu Aufständischen aufnehmen

[16.24 Uhr] Ist das Regime in Libyen zu Zugeständnissen an die Aufständischen bereit, die bereits den Osten des Landes kontrollieren? Dem arabischen Nachrichtensender al-Dschasira zufolge hat Machthaber Muammar al-Gaddafi den Chef seines Auslandsgeheimdienstes dafür bestimmt, Gespräche mit den Regimegegnern zu führen.

Großbritannien signalisiert Unterstützung für Westerwelle-Vorschlag

[16.13 Uhr] Ein Stopp der Geldüberweisungen an Libyen, so lautete der Vorschlag von Außenminister Guido Westerwelle bei einem Treffen mit seinen Amtskollegen aus den USA, Großbritannien, Frankreich und Italien in Genf - Großbritanniens Außenminister William Hague signalisierte jetzt Unterstützung für den Vorschlag des Deutschen. Zurückhaltender äußerte sich Hague zum Vorschlag für eine Flugverbotszone. Hierfür sei eine "sehr starke internationale Unterstützung" nötig.

Libysche Luftwaffe greift Munitionsdepots an

[15.59 Uhr] Flugzeuge des Gaddafi-Regimes haben in Bengasi Angriffe auf Munitionslager geflogen, berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Augenzeugen. Die zweitgrößte Stadt des Landes wird von Gegnern des Diktators kontrolliert. Gaddafi hat seit vergangener Woche die Kontrolle über den Osten des Landes verloren und kämpft von der Hauptstadt Tripolis aus um seine Macht.
28.Feb.2011
blog.fefe.de/ Die üblen Söldner, die Gaddafi da zum Ermorden seiner Bevölkerung angeheuert hat, können nicht wegen Kriegsverbrechen verfolgt werden. Grund ist ein Anhang in der UN-Resolution, den die USA dort hingetan haben. Denn das ginge ja nicht, dass jemand dann Gerechtigkeit fordern und die Söldner im Dienste der USA für ihre Morde im Irak und Afghanistan belangen könnte. Wo kämen wir da hin?

Achtung: Quelle ist der Telegraph.

blog.fefe.de/ Und hier noch die Sahnehaube auf dem Guttenberg-Eisbecher: Guttenbergs Noten waren zu schlecht für eine Doktorarbeit, er wurde nur durch Intervention und Ausnahmegenehmigung eines CSU-nahen Professors überhaupt zugelassen. "Ausnahmsweise".

Money Quote: Wie es hieß, sei Guttenbergs juristisches „Prädikatsexamen“, mit dem er auch in seinem Lebenslauf warb, nur ein sogenanntes „kleines Prädikat“ mit der Note „befriedigend“ im „unteren Bereich“. Mit einer solchen Examensnote sind juristische Promotionen nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.
28.Feb.2011
blog.fefe.de/ Es ist rausgekommen, wie sie den Bayerntrojaner installieren. Wir haben es ja schon angesagt, aber jetzt ist es offiziell: Am Flughafen, bei der "Kontrolle". Es dauerte, doch das Gewissen des Reisenden war rein; es gab nichts zu verzollen. Nur mit seinem Computer verschwanden die Kontrolleure im Nebenraum. Kurz danach Entwarnung: alles in Ordnung. Gute Heimfahrt. Und da haben sie ihm den Trojaner installiert. Der hat dann alle 30 Sekunden Screenshots gemacht und zum LKA geschickt.

Naja, werdet ihr jetzt vielleicht sagen, das wird halt ein gefährlicher Terrorist und Massenmörder sein. Immerhin hatten sie uns zugesagt, nur in solchen Fällen auf Trojaner zurückgreifen zu wollen. Und auf das Wort der Regierung ist schließlich Verlass!1!!

Nun, äh, nein. Doch der betroffene kaufmännische Angestellte steht weder unter Terrorverdacht, noch wird er eines Kapitalverbrechens beschuldigt. Gegen den Landshuter läuft seit 2008 ein Ermittlungsverfahren wegen "banden- und gewerbsmäßigen Handelns und Ausfuhr von Betäubungsmitteln". Er ist in einer Firma angestellt, die Psychopharmaka vertreibt. Die sind in Deutschland legal. Auch das noch. Ob auch im Ausland, das ist strittig. Jedenfalls geht es hier nicht um Gefahrenabwehr, sondern um ganz normale Ermittlungen zu einer mutmaßlichen Straftat.

Hände hoch, wer das kommen sah! Also ICH bin jedenfalls schockiert — SCHOCKIERT!!1!

Und da wundern die sich, dass wir ihnen nie ein Wort glauben.

blog.fefe.de/ Die Zeit gerüchtet, ein Doktorand der Uni Münster habe schon im Juni 2010 Lunte gerochen in Sachen Guttenberg-Plagiat, aber auf Anraten seines Doktorvaters geschwiegen haben.
28.Feb.2011 blog.fefe.de/ Mappus stellt sich hinter Guttenberg. Da wächst zusammen, was zusammen gehört. Und schon längst zusammen hätte zurücktreten sollen.
27.Feb.2011 blog.fefe.de/ Nordkorea ist sauer, dass Südkorea Ballons mit Pamphleten über den Mubarak-Rücktritt über die Grenze schickt :-)
27.Feb.2011 blog.fefe.de/ Wisst ihr, woher der "Terror" in Deutschland kommt? Klar wisst ihr das. Der Vollständigkeit halber sei nochmal dieser Fall angesprochen: Kevin S. sagte, er habe allerdings eigentlich nach Afghanistan in den „Heiligen Krieg“ ziehen wollen. Auf die Idee, mit Bombenanschlägen in Deutschland zu drohen, habe ihn ein V-Mann der Polizei gebracht. Dieser sei auch der Sprecher auf einem der Videos.
28.Feb.2011 blog.fefe.de/ Länderdomino: Oman. In Oman hat die Polizei zwei Demonstranten erschossen und daraufhin musste das Militär anrücken, um die Gegend "abzusichern".

blog.fefe.de/ Es gibt noch einen Grund für die Nähe zwischen Guttenberg und "Bild": Karl Ludwig von Guttenberg ist stellvertretender Chef vom Dienst der Bundesredaktion der "Bild". Bestimmt alles nur ein bedauerliches Missverständnis, eine Verwechslung. Oder so.
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748046,00.html

Regimegegner kontrollieren Mehrzahl der Ölfelder

[15.35 Uhr] Libyens Machthaber Muammar al-Gaddafi hat nach EU-Angaben offenbar die Kontrolle über die meisten Öl- und Gasfelder des Landes verloren. Es gebe Grund zur Annahme, dass die Mehrzahl der Felder jetzt in der Hand von "provisorischen regionalen Führungsgremien" und anderen Akteuren sei, sagte Energiekommissar Günther Oettinger in Brüssel. Eine Blockade von Öl- und Gasexporten als Sanktion gegen das Regime könnte deshalb "auf eine Bestrafung der falschen Leute" hinauslaufen, fügte Oettinger am Rande eines Treffens der Energieminister hinzu.

Clinton fordert Gaddafi zum sofortigen Rückzug auf

[15.27 Uhr] Die USA halten sich alle Möglichkeiten offen, um gegen das Regime in Libyen vorzugehen: Keine Option sei "vom Tisch", sagte US-Außenministerin Hillary Clinton während der Sitzung des Uno-Menschenrechtsrats in Genf. Der libysche Machthaber solle sich sofort zurückziehen. Gaddafi setze Söldner gegen die eigene Bevölkerung ein, sagte Clinton. Gaddafi und seine Unterstützer müssten "zur Rechenschaft gezogen werden".

Energie-Kekse für libysche Flüchtlinge

[15.26 Uhr] Das Welternährungsprogramm WFP fliegt 80 Tonnen Energie-Kekse für geflohene Libyer nach Tunesien. Wie die Uno-Hilfsorganisation in Rom mitteilte, sollen die Kekse in der Grenzregion zwischen Libyen und Tunesien verteilt werden. In der vergangenen Woche sind mehr als 40.000 Libyer wegen der dramatischen Lage in ihrem Land in das Nachbarland geflohen. Viele hätten bei der Ankunft in Tunesien über einen Mangel an Nahrung geklagt, berichtete das WFP.

Frankreich fordert EU-Gipfel zu Libyen

[15.12 Uhr] Nachdem die EU im Schnellverfahren Sanktionen gegen das Regime von Muammar al-Gaddafi beschlossen hat, fordert Frankreich jetzt ein Gipfeltreffen der Europäischen Union zur Lage in Libyen. Der Gipfel solle bereits am Donnerstag stattfinden, berichtet Reuters mit Verweis auf einen Diplomaten. Einige große EU-Staaten seien aber gegen das Treffen.
28.Feb.2011 [...] und hätten in die Luft geschossen, um den Protest aufzulösen.
28.Feb.2011 [...] Hunderte Regimegegner demonstrieren in Tripolis

[15.11 Uhr] Es ist die Hochburg des libyschen Regimes, aber auch in Tripolis regt sich Protest gegen Machthaber Muammar al-Gaddafi: Rund 400 Demonstranten sind der Nachrichtenagentur Reuters zufolge in der Hauptstadt auf der Straße. Sie rufen Parolen gegen den Diktator. Sofort seien Gaddafi-Anhänger mit grünen Kopftüchern in Jeeps vorgefahren und hätten in die Luft geschossen, um den Protest aufzulösen.

Westerwelle: "Es wird die Verantwortlichen hart treffen

[14.55 Uhr] Außenminister Guido Westerwelle (FDP) schlägt vor dem Uno-Menschenrechtsrat in Genf deutliche Töne an: "Sanktionen werden die hart treffen, die verantwortlich sind", sagte er mit Blick auf die persönlichen Folgen für die Regimemitglieder, die für die Gewalt verantwortlich sind. Westerwelle spielte damit auch auf die Drohung an, den Internationalen Strafgerichtshof in die Untersuchung von Menschenrechtsverletzungen in Libyen einzuschalten.
28.Feb.2011 [...] Libysche Oppositionelle dringen in Botschaft in Berlin ein

[14.35 Uhr] Eine Gruppe libyscher Oppositioneller ist in die Botschaft ihres Landes in Berlin eingedrungen. Sie warfen offenbar Bilder von Staatschef Muammar Gaddafi aus dem Gebäude, Bilderrahmen wurden beschädigt. Die diplomatische Vertretung alarmierte die Polizei, sechs Personen wurden abgeführt. "Gaddafi raus" und "Keine Angst, wir töten Gaddafi", riefen die Libyer auf Englisch, als sie zu den Polizeiautos gebracht wurden.

EU beschließt einstimmig Sanktionen gegen Libyen

[14.15 Uhr] Die Botschafter der EU-Mitgliedstaaten haben sich auf Sanktionen gegen Libyen verständigt. Alle Botschafter der 27 EU-Staaten stimmten für Reiseverbote und Kontosperrungen gegen Staatschef Muammar al-Gaddafi und rund 25 Vertreter seines Umfelds, sagte ein EU-Diplomat in Brüssel. Die Strafmaßnahmen beinhalten außerdem ein Waffenembargo sowie ein Einfuhrverbot von Gegenständen, die zur Unterdrückung der Bevölkerung genutzt werden könnten. Die in Brüssel tagenden Energieminister müssen noch formell zustimmen, damit die Sanktionen in Kraft treten können. Dieser letzte Schritt wird noch heute erwartet.

Menschen stehen Schlange für Brot und Geld

[14.05 Uhr] In der libyschen Hauptstadt Tripolis bilden sich lange Schlangen vor Banken und Bäckereien, berichtet BBC-Korrespondent Paul Danahar. Die Menschen versuchen offenbar, das von Gaddafi versprochene Geld abzuheben. Der Diktator hatte am Freitag in einem Versuch zur Eindämmung der Proteste die Zahlung von 500 Dinar (rund 300 Euro) pro Familie angekündigt.

EU will mit libyschen Regimegegnern kooperieren

[14.00 Uhr] Die Europäische Union bemüht sich um Kontakt mit der libyschen Opposition. "Wir versuchen, Kontakte herzustellen", sagte die Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton. Dies zeige "eine gewisse Bereitschaft" der Europäischen Union, mit den Gegnern von Machthaber Muammar al-Gaddafi zusammenzuarbeiten. Die libysche Opposition hatte nach eigenen Angaben am Wochenende einen nationalen Übergangsrat gebildet.
28.Feb.2011 [...] Deutschland will Finanzbeziehungen zu Libyen abbrechen

[13.38 Uhr] Außenminister Guido Westerwelle (FDP) will alle Geldüberweisungen an Libyen stoppen. Nach einem Treffen mit den Außenministern aus den USA, Frankreich, Großbritannien und Italien schlug Westerwelle in Genf das "Einfrieren von sämtlichen Zahlungen an Libyen" für einen Zeitraum von 60 Tagen vor. Dazu gehöre beispielsweise auch die Begleichung von Öl-Rechnungen. "Wir müssen verhindern, dass frisches Geld in die Hände von Herrn Gaddafi kommt", sagte Westerwelle. Bei dem Treffen der Außenminister am Rande einer Sitzung des Uno-Menschenrechtsrates wurde kein formeller Beschluss gefasst, nach Angaben aus deutschen Regierungskreisen gibt es für eine solche Idee aber viel Unterstützung. Im Gespräch ist auch, den Aktienhandel von Firmen einzufrieren, an denen der libysche Staat Anteile hat.
28.Feb.2011 [...] In vielen Städten
28.Feb.2011 [...] Die Situation in Libyen ist dramatisch: In vielen Städten liefern sich Regimeanhänger und Aufständische Gefechte,
28.Feb.2011 [...] Frankreich unterstützt Gaddafi-Gegner mit humanitärer Hilfe

[13.15] Die französische Regierung setzt ein wichtiges Signal in der politischen Krise Libyens: Schon in wenigen Stunden sollen zwei Flugzeuge mit humanitärer Hilfe in die von Regimegegnern kontrollierte Stadt Bengasi geschickt werden. Das kündigte Regierungschef François Fillon an. An Bord: Ärzte, Krankenschwestern, Medikamente und medizinisches Gerät. Es sei der Beginn einer groß angelegten Hilfsmaßnahme für die Menschen in den bereits von Gaddafi-Gegnern kontrollierten Gebieten des Landes, sagte Fillon. Die Ankündigung Frankreichs kam just zu dem Zeitpunkt, da in Genf der Uno-Menschenrechtsrat tagte. Die Situation in Libyen ist dramatisch: In vielen Städten liefern sich Regimeanhänger und Aufständische Gefechte, an der tunesisch-libyschen Grenze spielen sich Flüchtlingsdramen ab.
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,druck-748067,00.html
Warum der Google-Algorithmus für die Angebote von Demand Media eine Ausnahme macht, ist unklar: Auf den von Sistrix herausgegebenen Listen finden sich Dutzende ähnliche Angebote.
28.Feb.2011 [...] das Interesse des Such-Algorithmus
28.Feb.2011 [...] Das Interesse des menschlichen Lesers ist bei diesen Angeboten sogenannter Content Farmen weniger von Belang als das Interesse des Such-Algorithmus
28.Feb.2011 [...] Zuletzt hatte es Kritik gegeben, die Google-Suchtreffer seien zunehmend durchsetzt von billig produzierten Texten, die vorrangig nur einen Zweck erfüllen sollen: Eine gute Platzierung in den Trefferlisten der Suchmaschinen zu bestimmten Suchbegriffen.
28.Feb.2011 [...] Was Google nicht öffentlich bekannt gab
28.Feb.2011 [...] Welche Websites das Unternehmen ins Visier nimmt.
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,druck-742602,00.html
Wenn Dinge ungewöhnlich laufen, erhalte man eine besondere negative Aufmerksamkeit. Deshalb sei der Mensch bemüht, Fehler zu vermeiden.
28.Feb.2011 [...] Osten. Das Kollektiv sei dort dem Individuum übergeordnet. "Weil praktisch die gesamte Gesellschaft seit Jahrtausenden vom Reisanbau abhängig ist, sind die Menschen gezwungen, jede Form von Verschwendung und Ineffektivität zu vermeiden." Das führe zu einer offenen Fehlerkultur, weil Mängel sofort beseitigt werden müssten. Das gelte auch in der modernen Industrie: Es dürfe keine Überproduktion, Lagerbestände oder unnötigen Prozesse geben. Allerdings entstand in Asien eine Schamkultur - die Menschen schämen sich, weil ihre Schwächen ein Nachteil für das Kollektiv sind.
28.Feb.2011 [...] Der Kulturhistoriker und Jurist Dr. Manfred Osten, langjähriger Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung, diagnostiziert Deutschland sogar eine "Null-Fehler-Kultur". Sie sei in unserem Denken tief verwurzelt. "Wir glauben seit der Aufklärung, dass wir die Welt kognitiv wahrnehmen, obwohl das hauptsächlich sinnlich geschieht", sagt Osten. Dieser Glaube spornte die westliche Gesellschaft zwar zu Höchstleistungen in Wissenschaften und Technik an, allerdings sind in diesem Weltbild keine Irrtümer vorgesehen. Unsere Intelligenz und Ratio müsste sie ja verhindern. Im Zweifelsfall werde deshalb gern auch jemand anderem die Schuld zugeschoben.
28.Feb.2011 [...] prinzipiell zwei Arten von Fehlern, die systembedingten und die persönlichen.
28.Feb.2011 [...] bedürfe es zunächst eines entsprechenden Umfelds. Man brauche ein klares Bekenntnis der Führung, einen Verantwortlichen, der über Ressourcen verfügt. Hinzu komme die Zusammenarbeit von internen und externen Experten sowie eine Mischung aus Reflexionsfähigkeit, Handlungsstärke und Sensibilität. "Eine konstruktive Fehlerkultur basiert auf Vertrauen und Kooperation", sagt Elke Schüttelkopf. "Wo dieses nicht gegeben ist, wäre es naiv, sich hinzustellen und die eigenen Irrtümer offenzulegen."
28.Feb.2011 [...] "Fehler passieren immer und überall. Ein guter Umgang mit ihnen ist für alle eine große Entlastung, sichert Entwicklung und Zufriedenheit."
28.Feb.2011 [...] "Wir haben kein klar definiertes Produkt, wo ein Fehler eine Abweichung von einem vorgegebenen Prozess ist", sagt er.
28.Feb.2011 [...] in Hochschulen
28.Feb.2011 [...] sind die meisten Fehlerquellen in Hochschulen schwer zu ermitteln.
28.Feb.2011 [...] Dr. Ulrich Frey, Philosoph an der Technischen Universität Braunschweig. Er glaubt, dass Fehler evolutionär bedingt sind. Das menschliche Gehirn musste schon vor Jahrtausenden bei Gefahr extrem schnell Entscheidungen fällen - eine Eigenschaft, die es sich bewahrt hat. "Auch heute prasseln auf uns in jeder Sekunde unzählige Informationen ein, die unser Gehirn filtern muss", sagt Frey. Die Evolution habe daher den Fokus auf Schnelligkeit statt auf Gründlichkeit gesetzt.
28.Feb.2011 [...] "Menschen lernen aus Fehlern", sagt der Arbeits- und Organisationspsychologe Prof. Dr. Dieter Zapf von der Uni Frankfurt. "Deshalb ist es wichtig, eine positive Einstellung zu ihnen zu gewinnen."
28.Feb.2011 [...] Was dem Chef die Laune verdirbt, ist auch für die Mitarbeiter ärgerlich. Missgeschicke verursachen Kosten, sie können das Vertrauen unter den Kollegen sowie zur Öffentlichkeit zerstören
28.Feb.2011 [...] die Tücken des Alltags: eine falsche Bewertung von Arbeitsleistungen, die Fehleinschätzung einer Doktorarbeit oder ein vergessener Termin für die Abgabe einer Bewerbung um Fördermittel.
28.Feb.2011 [...] Unerwünscht
28.Feb.2011 [...] - in der Politik
28.Feb.2011 [...] In der Medizin
28.Feb.2011 [...] In der Medizin können Fehler gravierende Folgen haben, deshalb erlangen sie besondere Aufmerksamkeit. Unerwünscht sind sie aber in allen Lebensbereichen - in der Politik, in Unternehmen und an Hochschulen .
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,druck-748094,00.html
Vorwurf, sein Mediaset-Konzern habe in den neunziger Jahren mit Briefkastenfirmen die Preise für Übertragungsrechte von Filmen künstlich in die Höhe getrieben.
28.Feb.2011 [...] Berlusconi bleibt Verfahren wegen Steuerhinterziehung fern
28.Feb.2011 [...] "Begreifst du, dass wir fürs Leben gebrandmarkt sind?", soll eine Minderjährige der Zeitung zufolge in einer SMS an eine Freundin geschrieben haben.
28.Feb.2011 [...] Die Zeitung zitiert unter Berufung auf Ermittler einen SMS-Wechsel zwischen zwei nicht benannten Frauen:

A: "Habt ihr es getan? Ist alles okay?"

B: "Alles okay. Weiße Blutzellen in Ordnung, es gibt kein Aids."

A: "Hattest du Zweifel?"

B: "Naja, wenn jemand mit 80 Frauen ins Bett geht, weiß man im Leben nie."
28.Feb.2011 [...] "Daily Telegraph"
28.Feb.2011 [...] Mailand - Ermittler in Mailand werteten nach einem Bericht des "Daily Telegraph" SMS-Wechsel zwischen Teilnehmern der "Bunga-Bunga"-Partys aus.
28.Feb.2011 Sex-Affäre: Berlusconis Gespielinnen hatten Angst vor Aids  (Panorama)
28.Feb.2011 Mieses Hochschul-Management: Ein Fehltritt bleibt selten allein  (UniSPIEGEL)
28.Feb.2011 Razzien: Ermittler prüfen Bestechlichkeit von Ex-BayernLB-Managern  (Wirtschaft)
Euro-Zone: Verbraucherpreise steigen um 2,3 Prozent  (Wirtschaft)
Skandal um Doktorarbeit: Guttenberg hält sich weiter für diensttauglich  (Politik)
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748020,00.html
Sowohl Westerwelle als auch Guttenberg dankten
28.Feb.2011 [...] Die Anspannung zuvor war den deutschen Politikern anzumerken. Das Wehrressort bat SPIEGEL ONLINE am Freitag ausdrücklich, trotz eindeutiger Hinweise auf die Vorbereitungen einer militärischen Evakuierung nicht über diese zu berichten, damit die Operation ohne Störung ablaufen konnte. Dementsprechend erleichtert zeigten sich die verantwortlichen Minister später über den glücklichen Ausgang.
28.Feb.2011 [...] Die Reihenfolge der Flugzeuge symbolisierte dies ein bisschen
28.Feb.2011 [...] Symbolisch für diese Vorsicht
28.Feb.2011 [...] Beteiligung der Briten. Das Militär des Landes ist zwar weit entfernt von den Fähigkeiten der USA, gleichwohl aber wesentlich routinierter in heiklen Missionen als die Bundeswehr.
28.Feb.2011 [...] Bundeswehr-Transalls bleiben weiter im Mittelmeerraum
28.Feb.2011 [...] Symbolisch für diese Vorsicht steht noch immer die gescheiterte Befreiung des von Piraten vor Somalia gekaperten Frachters "Hansa Stavanger". Obwohl die nach Kenia entsendete Sondereinheit GSG 9 einen Sturm des Schiffs für machbar hielt, versandete die Entscheidung in den politischen Querelen. Am Ende blies man die Aktion ab, die Piraten erpressten ein Millionen-Lösegeld.
28.Feb.2011 [...] EU will rasch Sanktionen verhängen

[13.03 Uhr] Libyens Machthaber Gaddafi soll die Entschlossenheit Europas spüren: Nach den Vereinten Nationen will auch die EU noch an diesem Montag Sanktionen gegen das libysche Regime verhängen. "Wir erwarten heute eine Entscheidung des EU-Rates über restriktive Maßnahmen", sagte die Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton in Brüssel. Damit werde die Uno-Resolution umgesetzt. Zu den Sanktionen gehörten daher Einreiseverbote, Kontensperrung und ein Waffenembargo. Darüberhinaus werde die EU aber auch ein Verbot für Handel mit Polizeiausrüstung beschließen. "Die Maßnahmen richten sich gegen General Gaddafi, seine Familie und die Mitglieder seines engsten Kreises", sagte die Sprecherin.
28.Feb.2011 [...] sind
28.Feb.2011 [...] Einsätze der Bundeswehr oder gar der Spezialeinheiten sind in Deutschland stets ein schwieriges Thema.
28.Feb.2011 [...] neue Qualität für zukünftige Krisenfälle
28.Feb.2011 [...] war man sich einig, dass man zu der spektakulären Aktion keine Alternative mehr sah. Kaum waren die formalen Hürden überwunden, starteten die Transall
28.Feb.2011 [...] für den Notfall durchaus robust bewaffneten Auslandseinsatz der Bundeswehr
28.Feb.2011 [...] Denn die Ölindustrie drohte in dem Machtkampf zwischen dem Regime von Muammar al-Gaddafi und seinen Gegnern zum Kampfschauplatz zu werden
28.Feb.2011 [...] Jeder Angreifer wäre in der kargen Wüstenlandschaft schnell aufgefallen.
28.Feb.2011 [...] Die Gegend, das meldeten die Militärgeheimdienste, war mit Satelliten aus dem All gut zu beobachten
28.Feb.2011 [...] in der Wüste Nordostlibyens, irgendwo im Nirgendwo
28.Feb.2011 [...] Fallschirmjäger vor. Wie für Afghanistan, wo diese Eliteeinheiten an vorderster Front kämpfen, bekamen sie Wüstenuniformen, über die Mission hatten sie absolutes Stillschweigen zu bewahren.
28.Feb.2011 [...] die militärische Lösung, trotz des Afghanistan-Kriegs und der Auslandseinsätze nach wie vor ein heikles Thema in Deutschland.
28.Feb.2011 [...] Eine Rettung aus der Luft, ohne eine Kontaktaufnahme zur libyschen Regierung oder den Rebellen:
28.Feb.2011 [...] Die Operation in Libyen war eine der riskantesten Missionen der Bundeswehr der letzten Jahre,
28.Feb.2011 [...] Soldaten in Wüstenuniformen sprangen aus den Ladeklappen, sicherten mit ihren Schnellfeuerwaffen das Gelände. Derweil kletterten kleine Gruppen von jeweils 40 Europäern in die Militärflugzeuge. Die Piloten ließen die Motoren laufen, starteten sofort wieder durch. Ab in die Luft, raus aus Libyen, das im Chaos versinkt.
28.Feb.2011 [...] Innerhalb von rund 45 Minuten landeten am Freitagabend gegen 18 Uhr Ortszeit in der Wüste von Libyen, mitten im derzeit völlig unüberschaubaren Krisengebiet in Nordafrika, vier schwere Militärflugzeuge. Zwei Maschinen der Bundeswehr, zwei weitere der britischen Royal Air Force.
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,druck-748031,00.html
Plagiat hin oder her. Dass der Bayreuther Jura-Professor Oliver Lepsius sich nun mit besonders aufschäumender Kritik an dem ehemaligen Doktoranden hervor tut, muss man in diesem Zusammenhang wohl als die Übersprungshandlung eines Menschen verstehen, der aus gutem Grund um seinen Ruf fürchtet.
28.Feb.2011 [...] Tugenden der Linken
28.Feb.2011 [...] wie schon der Besuch eines x-beliebigen Grünen-Parteitags zeigt
28.Feb.2011 [...] Loyalität gehört nicht zu den hervorstechendsten Tugenden der Linken,
28.Feb.2011 [...] Jedes Kind
28.Feb.2011 [...] Jedes Kind durchschaut ja die Empörungsroutine, mit der jetzt das Opfer des Volkslieblings gefordert wird.
28.Feb.2011 [...] erkennen, wie es dem Adel seit jeher eigen ist. In dieser Welt nimmt man sich, was einem zu gebühren scheint,
28.Feb.2011 [...] Von Jan Fleischhauer
28.Feb.2011 [...] ? Nein, der Bundesminister der Verteidigung, Karl-Theodor zu Guttenberg , hat sich bei der Abfassung seiner Doktorarbeit zu freigebig aus den Arbeiten anderer Leute bedient . Eine unverzeihliche Schlamperei bei den Fußnoten - und schon droht den "Fundamentalwerten einer bürgerlichen Gesellschaft" irreparabler Schaden, wie die Opposition nun barmt.
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,druck-748055,00.html

Als besonders schwierig könnte es sich erweisen, die simulierte Landung von nur drei Männern auf dem Roten Planeten als Teamleistung zu verstehen. Denn die drei anderen "Mars500"-Teilnehmer - die Russen Alexej Sitjow und Suchrob Kamolow sowie Romain Charles aus Frankreich - blieben drinnen. "Obwohl drei Teilnehmer vom Mutterschiff aus zusehen mussten, soll der Erfolg dem ganzen Team zugeordnet werden", sagte Gräf. "Da müssen die Psychologen, die das Experiment von außen überwachen, hellhörig sein, dass kein großer Streit aufkommt."
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748056,00.html

Oman ist ein Sultanat am Arabischen Meer mit 2,6 Millionen Einwohnern. Sultan Kabus Ibn Saïd herrscht seit rund 40 Jahren mit absoluter Macht über das Land. Parteien sind verboten. Das Land ist ein Ölexporteur und unterhält enge militärisch und politische Verbindungen zu den USA, ist aber nicht Mitglied der Opec. Eine offizielle Arbeitslosenquote gibt es in Oman nicht. Der US-Geheimdienst CIA schätzte sie 2004 auf etwa 15 Prozent.
28.Feb.2011 [...] Noch 650 Europäer in Libyen ++ +

[12.49 Uhr] Noch immer warten Hunderte Europäer auf ihre Ausreise aus Libyen: Der EU-Kommission zufolge sitzen noch 650 EU-Bürger in dem nordafrikanischen Land fest. Die meisten hielten sich in schwer zugänglichen Krisengebieten auf, daher sei ihre Evakuierung schwierig. Ein Einsatz der Nato, um Menschen aus Libyen in Sicherheit zu bringen, sei derzeit aber nicht erforderlich, sagte die für internationale Zusammenarbeit zuständige Kommissarin Kristalina Georgieva.

Strafgerichtshof will schnell über mögliches Verfahren entscheiden

[12.33 Uhr] Wird die Gewalt in Libyen zu einem Fall für den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag? Chefankläger Luis Moreno Ocampo zufolge legen die Berichte über Tötungen von Regimegegnern durch Schergen des Machthabers Gaddafi nahe, dass es sich dabei um Verbrechen gegen die Menschlichkeit handeln könnte. In den kommenden Tagen solle über die Eröffnung eines möglichen Verfahrens entschieden werden.
28.Feb.2011 [...] Dutzende Deutsche warten auf Ausreise aus Libyen

[12.21 Uhr] Raus aus Libyen - aber wie? Die Bundesregierung bemüht sich, die noch verbliebenen 86 Bundesbürger aus dem nordafrikanischen Land herauszuholen. Es seien noch 38 Deutsche in der Hauptstadt Tripolis und weitere 48 im Landesinneren, sagte Außenamtssprecher Andreas Peschke in Berlin. Botschaft und Krisenstab prüften mit Hochdruck, wie man ihnen beim Verlassen des Landes helfen könne. "Da werden alle Möglichkeiten in Erwägung gezogen, der Landweg, der Luftweg und der Seeweg."

Öltanker soll von Tobruk nach China in See stechen

[12.14 Uhr] Das Öl fließt wieder: Der Hafen in der von Regimegegnern kontrollierten Stadt Tobruk hat wieder geöffnet. Ein Tanker, der für China bestimmt sei, werde derzeit geladen, berichtet die Nachrichtenagentur AP. Ein für Italien bestimmter Tanker solle in den kommenden Tagen auslaufen. Die zwei Hauptölfelder des Landes, Saris und Misla, seien noch in Betrieb, allerdings mit reduzierter Kapazität. Der Ölmarkt ist aufgrund der dramatischen Lage in Libyen angespannt. Saudi-Arabien hat seine Ölförderung bereits hochgefahren, um Angebotsausfälle in Libyen auszugleichen. Sollten die Unruhen auf das ölreiche Königreich übergreifen, könnte der Ölpreis nach Ansicht von Experten Rekordhöhen erreichen.

Nahrungsmittel werden knapp

[12.04 Uhr] Der von Aufständischen kontrollierte Osten Libyens könnte schon bald unter Nahrungsmittelengpässen leiden. Innerhalb von drei Wochen könnten Lebensmittel und Medikamente ernsthaft knapp werden, sagte der libysche Helfer Chalifa al-Faituri unter Berufung auf Informationen von Ärzten und Krankenschwestern. "Wir benötigen Hilfe von außen." Ein Restaurantmitarbeiter beklagte Preissteigerungen von bis zu 75 Prozent und den Mangel an Brot und Gemüse.
28.Feb.2011 [...] Signal an Gaddafi "und andere Despoten",
28.Feb.2011 [...] Merkel fordert sofortigen Rückzug Gaddafis

[11.58 Uhr] Es soll Schluss sein mit dem Regime von Libyens Machthaber Muammar al-Gaddafi - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Gaddafi zum sofortigen Rückzug aufgefordert. Die einstimmige Resolution des Weltsicherheitsrats sei ein Signal an Gaddafi "und andere Despoten", dass schwere Menschenrechtsverletzungen nicht ungesühnt blieben, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin.

Russland fordert Ende der Gewalt in Libyen

[11.48 Uhr] Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat die Gewalt gegen die Zivilbevölkerung in Libyen verurteilt. "Der Einsatz militärischer Gewalt gegen Zivilisten ist nicht hinnehmbar", sagte Lawrow in der Sitzung des Uno-Menschenrechtsrates in Genf. "Russland verurteilt solche Gewalt, verlangt deren sofortige Einstellung und die Beachtung des internationalen Rechtes", fügte der Minister hinzu, der von Hunderten ziviler Tote sprach. Der "lange überfällige Übergang" zu Demokratien in der arabischen Welt würde von Russland unterstützt, wenn es auch zunächst die Angelegenheit der betroffenen Völker sei, sagte Lawrow.

"Es ist wie in einem Kriegsgebiet"

[11.47 Uhr] Die Szenerie ist martialisch: Schwer bewaffnete Regimegegner fahren auf Pickups durch die Straßen, an Checkpoints wird scharf kontrolliert - so schildert ein irakischer Journalist seine Erlebnisse in einer Stadt im Westen Libyens gegenüber dem britischen Rundfunksender BBC. "Es ist wie in einem Kriegsgebiet."

China schickt Transportmaschinen nach Libyen

[11.41 Uhr] Sie sollen chinesische Bürger aus Libyen ausfliegen: Vier chinesische Transportmaschinen seien auf den Weg in das nordafrikanische Land, berichtet der britische Rundfunksender BBC.

Gaddafi-Gegner kontrollieren Flughafen in Misrata

[11.32 Uhr] Die Gegner von Libyens Machthaber Muammar al-Gaddafi sind offenbar weiter in der Offensive: Die Aufständischen würden jetzt auch den Flughafen der Stadt Misrata kontrollieren, berichten die Nachrichtenagentur Reuters und der arabische TV-Sender al-Dschasira unter Berufung auf Augenzeugen.

Tausende warten auf Ausreise

[11.21 Uhr] BBC-Reporter Paul berichtet von chaotischen Verhältnissen am Flughafen in Libyens Haupstadt Tripolis. Tausende Menschen würden darauf warten, das Land verlassen zu können - vor allem Arbeitskräfte aus China und einigen arabischen Ländern. Die Menschen schliefen auf dem Boden, in allen Ecken liege Müll.
28.Feb.2011 [...] Gaddafi-Gegner entdecken Lager mit chemischen Waffen

Gaddafi-Gegner schießen Militärflugzeug ab

[11 Uhr] Es wäre ein Triumph der Gaddafigegner: Die Aufständischen haben in der Nähe von Misrata ein Flugzeug der libyschen Luftwaffe abgeschossen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Augenzeugen - die Besatzung sei festgenommen worden. Das Flugzeug haben zuvor die lokale Radiostation angegriffen, hieß es. In Misrata gibt es Reuters zufolge immer noch Kämpfe zwischen Gegnern und Unterstützern des Gaddafi-Regimes. Die Stadt liegt 200 Kilometer östlich von Tripolis.
28.Feb.2011 [...] Uno-Menschenrechtsrat eröffnet Sitzung

[10.45 Uhr] Die Gewalt in Libyen ist das Thema beim Treffen des Uno-Menschenrechtsrates. Das Gremium hat seine reguläre Monatssitzung in Genf begonnen - bereits am vergangenen Freitag war es zu einer Sondersitzung zusammengekommen. Einstimmig war in einer Resolution die Gewalt verurteilt und mit Konsequenzen, bis hin zu einem Ausschluss Libyens aus dem Gremium beschlossen worden.
28.Feb.2011 [...] Gaddafi-Regime verurteilt Uno-Resolution

[10.32 Uhr] Alles nicht so schlimm - das ist offenbar die Haltung der libyschen Regierung zu den blutigen Unruhen im eigenen Land. Es habe keine Massaker, keine Bombardierung von Städten und keine Gewalt gegen Zivilisten gegeben, sagte Regierungssprecher Moussa Ibrahim - und verurteilte die vom Uno-Sicherheitsrat beschlossenen Sanktionen gegen das nordafrikanische Land.
28.Feb.2011 [...] Regimegegner kontrollieren Militärflughafen von Bengasi

[10.30 Uhr] Der zweitwichtigste Militärflughafen Libyens in der Hafenstadt Bengasi ist offenbar in der Hand der Gaddafi-Gegner. Das berichtet der arabische Fernsehsender al-Dschasira. Privatflugzeuge sowie Passagiermaschinen seien dort gelandet, Militärangehörige hätten gesagt, sie würden die Regimegegner unterstützen.
28.Feb.2011 [...] Türkei holt 18.000 Landsleute aus Libyen

[10.15 Uhr] Sie sind alle in Sicherheit
28.Feb.2011 [...] Die US-Ministerin sagte auf dem Flug nach Genf, die Gewalt in Libyen müsse gestoppt werden.
28.Feb.2011 [...] "Wir werden siegen"

[9.48 Uhr] Die britische Zeitung "Guardian" zeigt im Internet ein Youtube-Video, auf dem den Angaben zufolge Saif al-Islam al-Gaddafi zu sehen ist, ein Sohn des libyschen Machthabers. Auf den Bildern ist zu sehen, wie ein mit einem Gewehr bewaffneter Mann vor einer Gruppe von Anhängern spricht. Es würde behauptet, dass viele Polizisten zu den Regimegegnern übergelaufen seien, sagt der Mann, bei dem es sich um den Gaddafi-Sohn handeln soll. Heute werde man zeigen, dass die Polizei immer noch für Libyen und Gaddafi kämpfe, fügt er unter dem Jubel der Männer hinzu. "Ihr habt Unterstützung und Waffen", sagt er zu der Grupppe. "Wir werden siegen." Die Echtheit des Videos habe nicht überprüft werden können, so der "Guardian".
28.Feb.2011 [...] Besonders schlimm betroffen sind die Ägypter - über 300.000 arbeiten in Libyen, ihre eigene Regierung scheint mit der Rettung aus dem Nachbarland überfordert.
28.Feb.2011 [...] Libyen-Krise drückt Aktienkurse

[9.09 Uhr] Die andauernden Unruhen in Libyen haben den deutschen Aktienmarkt zu Wochenbeginn erneut belastet. Der Dax fiel um 0,3 Prozent auf 7163 Zähler.
28.Feb.2011 [...] Regimegegner rechnen mit Gegenangriff

[9.05 Uhr] Drohen blutige Kämpfe in Sawija? Rund um die 50 Kilometer von Tripolis gelegene Stadt haben sich libyschen Regimegegnern zufolge rund 2000 Soldaten versammelt, die dem Machthaber Muammar al-Gaddafi treu ergeben sind. "Wenn wir für die Freiheit kämpfen, sind wir bereit, dafür zu sterben", sagte ein früherer Polizeimajor in Sawija, der auf die Seite der Opposition gewechselt war. Sawija ist in den Händen der Gaddafi-Gegner.
28.Feb.2011 [...] Westerwelle will über Flugverbotszone reden [8.51 Uhr]
28.Feb.2011 Heftige Unruhen: Auswärtiges Amt verschärft Reisehinweis für Tunesien  (Reise)
Rekonstruktion: Künstler geben Ötzi ein neues Gesicht  (Wissenschaft)
28.Feb.2011 Protestwelle in Arabien: Demonstranten in Oman blockieren Hafen  (Politik)
Gewinnrückgang bei Bayer: Pharmariese bekommt Billigkonkurrenz zu spüren  (Wirtschaft)
28.Feb.2011 Libyen-Liveticker : Gaddafi-Gegner fürchten Schlacht um Sawija  (Politik)
28.Feb.2011 Milliardenbetrüger Madoff: "Ich bin ein guter Mensch"  (Wirtschaft)
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,druck-747974,00.html
Raucher sollten weiter daran glauben, ganz ohne Hilfsmittel von der Zigarette loszukommen. Es sei nämlich nicht nur möglich, sondern sogar wahrscheinlich.
28.Feb.2011 https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,druck-747974,00.html
Ihre These: Wenn die individuellen Botschaften dafür sorgen, dass die Raucher sich auf sich selbst konzentrieren, dann müssten durch die Programme auch die entsprechenden, für die Selbstreflexion verantwortlichen Regionen im Gehirn aktiv werden.
28.Feb.2011 Klage von spanischem Anwalt: "Ratingagenturen haben mein Land zerstört"  (Wirtschaft)
28.Feb.2011 Einstieg von US-Großbank: Twitter wird mit vier Milliarden Dollar bewertet  (Wirtschaft)
28.Feb.2011 Chile: Neues Erdbeben am Gedenktag der Katastrophe  (Panorama)
28.Feb.2011 Kampf gegen Nikotinsucht: Hirnscan verrät Erfolg von Rauchentwöhnung  (Wissenschaft)
28.Feb.2011 https://blog.alfatomega.com/?page_id=356
80 Percent of Antibiotics Used on Animals
Data released by the Food and Drug administration says most antibiotics sold and distributed in 2009 in the United States were used on livestock.
Ugly US medical experiments uncovered
Shocking as it may seem, U.S. government doctors once thought it was fine to experiment on disabled people and prison inmates. Such experiments included giving hepatitis to mental patients in Connecticut, squirting a pandemic flu virus up the noses of prisoners in Maryland, and injecting cancer cells into chronically ill people at a New York hospital.

TIL that Prescott Bush (grandfather of GHW Bush and great Grandfather of GW Bush) was involved in a plot to oust FDR and bring fascism to America [link]

Police have been ordered by Scott Walker to clear the capitol at 4pm. It’s 3:55 now, and the building is packed. Wisconsin is gonna show the nation how this is done. [link]

Anonymous currently taking down Koch websites [link] Miliband warns of costs ‘crisis’
Labour leader Ed Miliband is to warn of a “cost of living crisis” hitting low and middle-earners even if the economy improves.
Opec-Länder: Es drohen keine Lieferengpässe bei Öl
Trotz der Exportausfälle aus dem von Unruhen erschütterten
Libyen drohen nach Angaben von Opec-Ländern keine Lieferengpässe bei Öl. Sowohl der Iran als auch das Emirat Katar teilten am Sonntag mit, dass dem Markt genügend Öl zur Verfügung stünde. Andere ölproduzierende Staaten könnten die libyschen Ausfälle kompensieren, sagte der Energieminister des Golfstaats Katar, Mohammed Saleh al-Sada, am Sonntag. Es gebe keinen Grund, nervös zu sein.
Saudi-Arabien springt für
libysche Ölausfälle ein
Der weltgrößte Ölexporteur Saudi-Arabien ist Kreisen zufolge für die Öl-Lieferausfälle aus
Libyen eingesprungen. Die Saudis hätten in aller Stille ihre Produktion um 700.000 Barrel pro Tag ausgeweitet, sagte eine Person aus der Branche am Freitag
Full Text of UN Resolution imposing sanctions on
Libya
Resolution The full text of resolution 1970 (2011) reads as follows: “The Security Council, “Expressing grave concern at the situation in the
Libyan Arab Jamahiriya and condemning the violence and use of force against civilians,
Libyan capital remains largely peaceful amid nationwide unrest
Tripoli, the capital of
Libya with about three million population still remains peaceful under the control of Muammar Gaddafi, 12 days after the north African country plunged into turmoil.
28.Feb.2011 https://blog.alfatomega.com/?page_id=356
UN passes Gaddafi sanction vote The UN Security Council votes unanimously to impose sanctions on Muammar Gaddafi’s Libyan regime for its attempts to put down an uprising.
Libyen: Übergangsregierung
Libysche Opposition ruft Übergangsregierung ins Leben. Die Mitglieder des neuen Kabinetts würden aus allen Teilen des Landes stammen, sagte der ehemalige Justizminister Mustafa Mohamed Abud Adschlei.
Elend, Gewalt und Geschäft
Was sich in diesen Tagen in
Libyen abspielt ist ein wahrlich medienwirksames Spektakel: Hier der korrupte, selbstherrliche Diktator und sein Clan, der sich mit allen Mitteln und jeder Realität entrückt an die Macht klammert. Dort das aufgebrachte Volk, das seinem Unmut, seiner Verbitterung freien Lauf lässt. Seit Tagen beherrscht das Land die internationalen Schlagzeilen.
Einseitiger Krieg in
Wisconsin
Die herrschende Klasse ist fest entschlossen, den Lebensstandard der arbeitenden Bevölkerung drastisch zu verschlechtern. Das zeigt sich exemplarisch an zwei Ereignissen im Zusammenhang mit den zurzeit in
Wisconsin vor sich gehenden Massenprotesten. Diese Rücksichtslosigkeit gilt jedoch nicht nur im Staat Wisconsin, sondern in denVereinigten Staaten insgesamt.
Bush will nicht an Konferenz mit Assange-Rede teilnehmen
Ex-US-Präsident George W.
Bush weigerte sich nach Angaben des Sprechers, an einer Konferenz junger US-Unternehmensführer teilzunehmen, auf der auch WikiLeaks-Gründer Julian Assange sprechen soll. Assange, der momentan in England unter Hausarrest steht, soll per Satellit zugeschaltet werden. Dies bewog Bush dazu, seine Teilnahme abzusagen.
Zagreb – 15.000 Regierungsgegner protestieren
In der kroatischen Hauptstadt Zagreb haben rund 15 000 Regierungsgegner protestiert. Angaben zufolge griffen die meist jungen Demonstranten einen Polizeikordon an. Zwei Tage zuvor war es in Zagreb bei Protesten gegen die Regierung zwischen Sicherheitskräften und Hunderten Demonstranten zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen.

100K Turn Out In Madison For Largest Rally Since Vietnam War: The coverage should have been everywhere in the media, but if you turned on your television in hopes of watching the rally from Wisconsin live, you were disappointed. [link] Libyen: Al-Baida – wie eine Stadt sich befreite
Hier schlägt das politische Herz der erst vor wenigen Tagen “befreiten Stadt”. Seit zwei Nachmittagen tagt in dem kreisrunden Plenum zum ersten Mal seit 42 Jahren wieder eine echte Versammlung des Volkes. Die Zuschauerempore ist mit jungen Leuten voll besetzt, die teilweise stehend den Reden folgen. Die Älteren und die Frauen sitzen unten im Saal auf bequemen lindgrünen Polsterstühlen… Jeder, der die Hand hebt, kommt zu Wort. Jeder hat das Bedürfnis, endlich seine Meinung zu sagen. Und das Präsidium vor einem schweren Samtvorhang wacht darüber, dass niemand zu lange redet. “Endlich haben wir es geschafft, endlich können wir frei sprechen”, ruft die junge voll verschleierte Amal Haschmi ins Mikrophon. Sie ist angehende Lehrerin und gehört zur Facebook-Jugend. “Wir wollen keine islamischen Emirate, wir wollen ein geeintes
Libyen”, sagte sie unter dem Beifall der Zuhörer.

Egyptian prison guards are gunning down inmates — at least 200 prisoners have been killed [link]

Wisconsin protest crowd exceeds 70,000 with snow and freezing temperatures, yet the media largely ignores the story. Over the past two years the media has gone crazy over Tea Party rallies of a few thousand. [link] Exclusive: Amanpour Interviews Gadhafi´s Son
“It’s not an American business, that’s number one,” said Gadhafi, who was dressed casually as he spoke with Amanpour. “Second, do they think this is a solution? Of course not.” “[Obama] says if a person can only keep control by using force, then legitimacy is gone,” Amanpour pressed. Gadhafi responded, “Right, but what happened? We didn’t use force. Second, we still have people around us.” Amanpour noted the extensive reports of attacks on
Libyan civilians in recent weeks. “Show me a single attack, show me a single bomb,” he told her. “The Libyan air force destroyed just the ammunition sites. That’s it.”
Mass rallies held across US
At least 70,000 demonstrators flooded the square around the
Wisconsin Capitol on Saturday. Thousands more rallied in state capitals across the country as well as other cities
US-Generalstabschef Mullen führt Gespräche mit Militärführern arabischer Staaten, in denen es noch nicht zu Volksaufständen gekommen ist.
Admiral Mike Mullen (der Chef des US-Generalstabes) teilte mit, er habe am Montag mit Militärführern Saudi-Arabiens “ziemlich offene” Gespräche über den Aufruhr in Bahrain geführt, und verteidigte seine Pläne, sich trotz der andauernden Pro-Demokratie-Proteste noch in dieser Woche mit weiteren Vertretern verschiedener Regime in der Region zu treffen. “Wir unterhalten seit langer Zeit Beziehungen zu den Führern dieser Staaten,” sagte Mullen, der Chef des US-Generalstabes. “Ich persönlich habe Beziehungen zu den Militärführern, und deshalb ist es ganz natürlich, dass ich mich auch weiterhin mit ihnen treffe. Aber wir sind selbstverständlich auch besorgt über die Geschehnisse (in einigen arabischen Ländern) und über deren Zukunft.
Floods and landslides hit Bolivia Floods and landslides strike the Bolivian city of La Paz, killing at least five people and destroying a poor suburb.
French FM quits after Tunisia criticism Beleaguered French Foreign Minister Michele Alliot-Marie announces her resignation after weeks of criticism over her contacts with the toppled Tunisian regime.
Libya exodus sparks border crisis Libya’s western border with Tunisia is being overrun with migrants, many of them from Egypt, fleeing the turmoil in Libya, aid workers say.
Texas will künftig Waffen an den Universitäten erlauben
Mehr als die Hälfte der Senatoren haben bereits in Texas einen Gesetzesentwurf unterzeichnet, wonach Lehrern und Studenten künftig das Tragen von Waffen an den Universitäten erlaubt sein soll. Man sieht dies nicht als neue Gefährdung an. Die Bewaffnung soll stattdessen der Vorbeugung vor neuen Amokläufen dienen. Die Waffenlobby weist als Argument immer wieder auf das Massaker an der Virginia Tech im Jahre 2007 hin, bei dem 32 Menschen umgekommen sind. Waffenfreie Zonen sehen die Lobbyisten als indirekte Einladung für Massenmörder an. Sie glauben, die Bürger dürften sich nicht alleine auf die Polizei und andere Sicherheitsdienste verlassen, um ihr Leben zu verteidigen.

27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-748012,00.html
Wenn man Salwa erwidert, dass man eine Stadt wohl kaum mit Komitees regieren kann, dann lächelt sie nur, und das soll wohl heißen: doch. Wenn sie gefragt wird, wer denn jetzt verantwortlich sei, dann sagt sie: die Leute.
27.Feb.2011 [...] "We are all the same"

Er sagt, dass diese Revolution gesegnet sei und dass es ihre Revolution sei, und dass es gut sei, dass sie endlich auf die Straße gegangen seien. Denn viel zu lange hätten sie gelitten unter dem Tyrannen und viel zu lange seien sie geduldig geblieben mit ihm, während er ihre Gefängnisse gefüllt, ihre Seelen gefoltert und ihr Blut vergossen habe. 42 Jahre lang.
27.Feb.2011 [...] Denn Salem Japer mag klein sein, sagen sie, und eine zu große Hornbrille haben, aber wenn er rede, dann rede er mit dem Herzen.

Am achten Tag der Revolution , einem Freitag, spricht Salem Japer im Zentrum Bengasis, dort wo der libysche Aufstand begann.
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-747957,00.html

Gaddafi: "Ich werde nicht gehen"

[18.38 Uhr] Der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi will das Land nicht verlassen und sich den anhaltenden Kämpfen und Protesten nicht beugen. Das sagte der Staatschef offenbar am Sonntag in einem Interview mit dem serbischen Fernsehsender Pink TV, das dem Bericht zufolge in Gaddafis Büro in Tripolis aufgezeichnet wurde. Der Gesprächsmitschrift zufolge kritisierte Gaddafi zudem die Entscheidung des Uno-Sicherheitsrates, Sanktionen gegen ihn zu verhängen und den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag mit den Vorgängen in Libyen zu befassen. Der Sicherheitsrat könne nicht sehen, dass die Lage in Tripolis sicher sei, wurde Gaddafi zitiert. Dem Machthaber entgleitet nach mehr als 40-jähriger Herrschaft immer mehr die Macht. Weite Teile des Landes sind unter der Kontrolle der Opposition. Seine Gegner nahmen am Sonntag sowohl die drittgrößte Stadt Misurata als auch die nur 50 Kilometer westlich der Hauptstadt Tripolis gelegene Schlüsselstadt Sawija ein. Bei Kämpfen seien viele Menschen getötet worden. Der Gaddafi-Clan herrsche damit nur noch in einigen Stadtvierteln in Tripolis sowie Sirte, der Heimatstadt des 68-Jährigen, berichtete der arabische Fernsehsender al-Dschasira unter Berufung auf Augenzeugen.

H umanitäre Katastrophe am Grenzübergang zu Tunesien?

[18.20 Uhr] Tausende ägyptische Gastarbeiter sind mittlerweile aus Libyen geflohen, nachdem regierungsnahe Truppen und Milizen regelrecht Jagd auf sie gemacht hätten, berichtet al-Dschasira. Viele Menschen seien ohne Geld und mit wenigen Habseligkeiten auf der tunesischen Seite der Grenze gestrandet. Aus Solidarität mit ihren Nachbarn machten sich viele Tunesier auf den Weg zur Grenze, um den Flüchtlingen zu helfen. Sie boten unter anderem Medikamente, Lebensmittel oder Blutspenden an. Freiwillige empfingen die erschöpften Flüchtlinge mit Thunfisch-Sandwiches.

Al-Dschasira: Heckenschützen töten in Tripolis

[18.05 Uhr] Der Fernsehsender al-Dschasira zitiert schaurige Geschichten von einer Quelle aus Tripolis: "Wenn du deinen toten Sohn oder deine tote Tochter abholen willst, musst du ein Dokument unterzeichen, dass dein Kind von Demonstranten getötet wurde. Sonst wird der Leichnam nicht freigegeben. Viele Menschen sind verschwunden, sie wurden entführt. Freunde von mir wurden von Heckenschützen erschossen, hier sind viele Scharfschützen unterwegs."

Westerwelle erwägt Flugverbotszone über Libyen

[17.55 Uhr] Wie die USA hält auch Deutschland außer den geplanten Sanktionen noch weitere Schritte gegen Libyen für möglich. Er kenne keine europäische Diskussion über militärische Eingriffe, könne aber eine Flugverbotszone über Libyen nicht ausschließen, sagte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) am Sonntag in Berlin. "Das hängt natürlich auch damit zusammen, wie sich jetzt die Lage weiter entwickelt." Westerwelle sagte: "Die Zeit des Diktators ist vorbei. Er muss gehen." Die Herrscherfamilie, die "Krieg gegen das eigene Volk führt", sei am Ende.

Zehntausende asiatische Gastarbeiter fliehen aus Libyen

[17.40 Uhr] Angesichts der dramatischen Lage in Libyen versuchen Zehntausende Gastarbeiter aus Asien, das Land zu verlassen. Die chinesische Regierung hat nach eigenen Angaben bislang mehr als 16.000 Staatsbürger zumeist auf dem Seeweg in Sicherheit gebracht. Auch Indien hat inzwischen eine großangelegte Evakuierungsaktion für rund 18.000 Landsleute gestartet. In der Hauptstadt Neu-Delhi landeten am Sonntag die ersten beiden Sondermaschinen aus Tripolis, in Mumbai stachen zwei Kriegsschiffe in Richtung Libyen in See. In Bangladesch warfen unterdessen Hunderte Angehörige von Gastarbeitern der Regierung vor, sich zu wenig für die Landsleute in Libyen einzusetzen. Nach jüngsten offiziellen Angaben halten sich mehr als 60.000 Menschen aus Bangladesch in dem Krisenland auf. Arbeitgeber sind zumeist Unternehmen aus Südkorea und China.

Italien setzt Nichtangriffsvertrag mit Libyen aus

[17.28 Uhr] Vor dem Hintergrund der Unruhen in Libyen hat Italien einen Vertrag mit dem nordafrikanischen Land ausgesetzt, der eine Nichtangriffsklausel enthält. Die Aussetzung des Vertrags beseitigt ein mögliches Hindernis für den Fall, dass Rom an friedenserhaltenden Einsätzen in Libyen teilnimmt oder die Nutzung seiner Militärbasen für solche Zwecke gestattet. Rom und Tripolis hatten den Vertrag 2008 unterzeichnet. Er enthielt auch eine Entschädigung für die italienische Kolonialherrschaft in Libyen. In einer der Klauseln heißt es, beide Parteien verpflichteten sich, nicht auf Drohungen oder den Einsatz von Gewalt zurückzugreifen.

Opposition bildet nationalen Übergangsrat

[17.22 Uhr] Die libysche Opposition hat nach eigenen Angaben einen nationalen Übergangsrat gebildet. Beteiligt daran seien alle "freien Städte", also solche, in denen die Gegner von Machthaber Muammar al-Gaddafi bereits die Kontrolle übernommen hätten, sagte Sprecher Abdelhafes Ghoka am Sonntag bei einer Pressekonferenz in Bengasi, der zweitgrößten Stadt des Landes. Der nationale Rat sei für die Zeit der Übergangsphase "das Gesicht Libyens", fügte Ghoka hinzu.
27.Feb.2011 Revolutionsstadt Bengasi: Erst Dynamit, jetzt Worte  (Politik)
Plagiatsaffäre: Bayreuther Professor rechnet mit Guttenberg ab  (Politik)
Frankreich: Skandalministerin Alliot-Marie muss gehen  (Politik)
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-747969,00.html
"I heard them say the revolution won't be televised / Al Jazeera proved them wrong / Twitter has them paralysed."
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-747994,00.html
Das Innenministerium machte Provokateure unter den ansonsten friedlichen Demonstranten für die Zusammenstöße verantwortlich. Sie hätten die jungen Leute als menschliche Schilde missbraucht, hieß es am Samstag.
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-747994,00.html

Bei den jüngsten Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften in der Hauptstadt Tunis waren nach Behördenangaben mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Außerdem gab es rund 200 Verletzte.

Zehntausende Menschen gingen am Samstag gegen die Interimsregierung auf die Straße.
27.Feb.2011 Libyen statt Gefängnis: Lockerbie-Attentäter soll Gaddafi erpresst haben  (Politik)
27.Feb.2011 Amateurfotos von US-Raumfähre: Hobby-Astronauten filmen letzten "Discovery"-Flug  (Wissenschaft)
27.Feb.2011 Chinas Jasmin-Revolution: Peking fürchtet den Revolutionsfunken  (Politik)
27.Feb.2011 Mohammed Ghannouchi: Tunesischer Ministerpräsident zurückgetreten  (Politik)
27.Feb.2011 Hoher Benzinpreis: Kartellamt rechnet mit Missbrauch durch Konzerne  (Wirtschaft)
Statt Facebook und Twitter:
Revolutionäre organisieren sich über Hochzeitsportal  (Politik)
27.Feb.2011 Ukrainische Krankenschwester: Gaddafis "üppige Blondine" hat Libyen verlassen  (Politik)
27.Feb.2011 [...] USA drohen Gaddafi

[16.30 Uhr] US-Präsident Barack Obama hat die US-Geheimdienste angewiesen, Spionagesatelliten und andere Überwachungseinrichtungen auf Libyen auszurichten, berichtet die "Washington Post". "Die Botschaft an Gaddafi lautet: 'Wir beobachten dich', sagte ein Regierungsbeamter. Dem Zeitungsbericht zufolge erwägen die USA auch militärische Aktionen gegen Libyen, sollte Machthaber Muammar al-Gaddafi die blutige Gewalt gegen das eigene Volk fortsetzen. Die finanziellen Sanktionen seien nur der erste einer Reihe von Schritten, "die eine militärische Option beinhalten könnten", berichtete die "Washington Post" unter Berufung auf hohe US-Regierungsbeamte. Dazu zähle das Durchsetzen einer Flugverbotszone über Libyen, um eine Bombardierung von Gegnern Gaddafis aus der Luft zu verhindern.

Rüstet sich Gaddafi für seine letzte Schlacht?

[16.13 Uhr] Der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi hat sich offenbar in dem rund sechs Quadratkilometer großen Militärkomplex Bab Al-Asisija in Tripolis verschanzt. Das berichtet die Tageszeitung "Asharq Al-Awsat". Demnach schützen Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und Raketenwerfer das Gebiet. Gaddafi-treue Milizen riegelten die Zufahrten ab. Nach Einschätzung der Tageszeitung steht Gaddafi "vor seiner letzten Schlacht". Eine unabhängige Bestätigung für diese Berichte gibt es nicht. Der Gaddafi-Clan herrscht nach Augenzeugenberichten nur noch in einigen Stadtvierteln in Tripolis sowie Sirte, der Heimatstadt von Gaddafi, berichtete der arabische Fernsehsender Al-Dschasira.

Menschen fühlen sich in Libyens Hauptstadt nicht sicher

[16.10 Uhr] Kontrollposten überwachen die Zugänge zur Hauptstadt, Schüsse sind derzeit nicht mehr zu hören. Wie ein Augenzeuge berichtete, sind die Gegner Gaddafis uneins, ob sie erneute Proteste in Tripolis organisieren sollen. Die Schulen bleiben derweil in der libyschen Hauptstadt weiterhin geschlossen. "Die Menschen fühlen sich nicht sicher genug, um ihre Kinder in die Schule zu schicken", sagte der Mann. Einwohner teilten über das Netzwerk Twitter ihre Angst mit: "Ich schwöre, dass jeder, der sagt, die Situation in Tripolis ist normal, ein Lügner ist. Wir fühlen uns wie kurz vor der Explosion (...). Wenn wir das Haus verlassen, wissen wir nicht, ob wir zurückkehren werden (...). Die Menschen haben Angst vor Lebensmittelknappheit", warnte ein Schreiber mit der Abkürzung LPC.

Bürger stehen in Tripolis vor den Banken Schlange

[16.05 Uhr] In der libyschen Hauptstadt Tripolis herrscht am Sonntag gespannte Ruhe. Viele Einwohner der Millionenmetropole standen vor allem vor Banken Schlange. "Als die Leute gesehen haben, was in anderen Städten passiert, sind sie schnell zur Bank gegangen, um Geld abzuheben und sich mit dem Wichtigsten einzudecken", sagte ein Mann. Die Menschen versuchen, das von Gaddafi versprochene Geld abzuheben. Der Diktator hatte am Freitag in einem Versuch zur Eindämmung der Proteste die Zahlung von 500 Dinar (rund 300 Euro) pro Familie und die Anhebung der Gehälter einiger Staatsangestellter um 150 Prozent angekündigt. Neben den Banken öffneten auch andere Geschäfte wieder, die Preise seien offenbar auf Anweisung von Gaddafi gesenkt worden. Benzin und Brot waren rationiert, teilweise waren Gasflaschen nicht mehr erhältlich.
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-747664,00.html

Als aber auch in der usbekischen Stadt Andischan im Mai 2005 Tausende in der Stadt Andischan gegen Karimow auf die Straße gingen, richtete das Militär ein Blutbad unter den Demonstranten an. Rund 500 Menschen kamen ums Leben, 2000 wurden verletzt.
27.Feb.2011 [...] In Usbekistan herrscht seit 1991 mit Islam Karimow ein Diktator, der die Opposition ausschalten und Menschenrechtler ins Gefängnis werfen ließ.
27.Feb.2011 [...] Nur in Kasachstan scheint Präsident Nursultan Nasarbajew auch nach zwei Jahrzehnten im Amt weiter fest im Sattel zu sitzen. Sein Marionetten-Parlament hat ihn erst im letzten Jahr den Titel "Anführer der Nation" verliehen.
27.Feb.2011 [...] Präsident Dmitrij Medwedew, der vehement eine Modernisierung seines Landes fordert und demokratische Fortschritte, wähnt ein Komplott hinter den Umstürzen in Arabien, und eine Verschwörung gegen Russland. "Stellen wir uns der Wahrheit: Für uns haben sie genauso ein Szenario vorbereitet, und jetzt werden sie noch stärker versuchen, es umzusetzen", so der Staatschef. Medwedew sagte nicht explizit, wen er meinte. Doch es ist klar, dass er den Westen im Verdacht hat.
27.Feb.2011 [...] Der enge Vertraute von Regierungschef Wladimir Putin beschuldigte daraufhin Google, die Unruhen in Ägypten angestachelt zu haben. Hochrangige Manager des Suchmaschinenriesen hätten "die Energie des Volkes manipuliert".
27.Feb.2011 [...] "Wir bekämpfen die neue Technologie nicht", heißt es in einem Video-Mitschnitt, der angeblich eine vertrauliche Besprechung kubanischer Geheimdienste zeigt. "Wir müssen sie nur besser kennenlernen und sie für unsere Zwecke nutzen."
27.Feb.2011 [...] Die Führer der Staaten in der Region sollten zulassen, dass ihre "Völker ihre Meinung kundtun und dann der Auffassung der Bevölkerung folgen", forderte der Iraner. Da rolle eine "Welle" auf Europa und die USA zu, frohlockte Ahmadinedschad, die auch Regierungen im Westen hinwegspülen könnte.
27.Feb.2011 [...] etwa ein
27.Feb.2011 [...] "Wir wollen Rechte, keine Geschenke", schrieb etwa ein Mann auf Twitter.
27.Feb.2011 [...] Medienberichten zufolge
27.Feb.2011 [...] Medienberichten zufolge verlegt Rijad deshalb schon jetzt zusätzliche Truppen nach Katif.
27.Feb.2011 [...] Für den 11. März rufen Gegner der saudischen Königsfamilie zu Protesten auf, auf Facebook ist die Rede von einem "Tag des Zorns".
27.Feb.2011 [...] Gegen mehrere Internetnutzer wurde Anklage erhoben, wegen "Anstiftung zum Umsturz der Staatsgewalt".
27.Feb.2011 [...] Tatsächlich vermisst die Mehrheit der Bevölkerung nicht politische Mitbestimmung oder Meinungsfreiheit, stattdessen genießt sie den rasanten politischen wie wirtschaftlichen Aufstieg des Landes.
27.Feb.2011 [...] Despoten aller Länder!
27.Feb.2011 [...] konnte man
27.Feb.2011 [...] und reißt Monumente nieder, die - so konnte man glauben - für die Ewigkeit gemacht schienen.
27.Feb.2011 [...] Wie Dominosteine fallen in Nordafrika die autoritären Regime:
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,druck-747959,00.html

Angesichts des Schuldenstands der Vereinigten Staaten ergebe sich "zwingend, dass wir ohne Steuererhöhungen nicht in der Lage sein werden, unser Budget auszugleichen und Schulden mit Zinsen zurückzuzahlen", sagte der Ökonom. US-Präsident Obama und der Kongress müssten eine "klare Ansage" machen, wie das Schuldenproblem mittelfristig gelöst werden solle.
27.Feb.2011 [...] Flüchtlinge spülen Geld in Kretas Kassen

[15.53 Uhr] Mitten in der normalerweise "toten Saison" herrscht auf Kreta zurzeit Hochbetrieb: Seit Donnerstag pendeln griechische Fähren zwischen Kreta und Libyen und bringen täglich tausende chinesische Gastarbeiter aus dem nordafrikanischen Krisenstaat in Sicherheit. Daraufhin öffneten viele Hotels auf der Urlauberinsel erstmals schon im Februar. Peking habe Geld und zahle gut und schnell, heißt es. Mitten in der schweren Finanzkrise kann Griechenland jeden Euro gut gebrauchen: "Das ist ein Geschenk des Himmels", sagte der Hotelier Tolis Nikolaou. Auch die Reeder und Inhaber von Bekleidungsgeschäften haben Hochkonjunktur - viele Leute hatten keine Zeit zu packen und seien mit ihrer Arbeitskluft aus der Wüste geholt worden. Bis Sonntag kamen fast 9000 Chinesen auf Kreta an. Sie bleiben zwischen drei Tagen und einer Woche und sollen anschließend mit Charterflügen in ihre Heimat gebracht werden. Italien bricht mit Gaddafi

[15.43 Uhr] Auch das lange mit Muammar al-Gaddafi eng verbundene Italien hält den Abgang des libyschen Diktators inzwischen für unabwendbar. Die Lage in Libyen sei nicht mehr umkehrbar, und es sei unvermeidbar, dass Gaddafi abtrete, sagte Außenminister Franco Frattini am Sonntag dem TV-Sender Sky Tg24. Im übrigen seien Rom bei eventuellen Aktionen gegen das Regime auch nicht die Hände gebunden, denn der bilaterale Freundschaftsvertrag mit Tripolis von 2008 sei praktisch ausgesetzt, so der Minister. Am Samstag hatte der italienische Regierungschef und langjährige Gaddafi-Freund Silvio Berlusconi gesagt, dieser habe die Kontrolle über das Land verloren.

Arabische Nachrichtensender blockiert

[17 Uhr] In Libyen wurden offenbar arabischsprachige Nachrichtensender blockiert. BBC berichtete unter Berufung auf einen ihrer Reporter aus Tripolis, das die TV-Sender Al-Arabija, al-Dschasira sowie die arabische BBC nicht mehr zu empfangen seien.
27.Feb.2011 [...] Heftige Kämpfe in Tunesien

[14.58 Uhr] In der tunesischen Hauptstadt Tunis sind am Sonntag wieder schwere Straßenkämpfe aufgeflammt. Zahlreiche Jugendliche versuchten nach Augenzeugenberichten in Richtung auf das Innenministerium zu marschieren. Sie warfen Fensterscheiben ein, errichteten Barrikaden und bombardierten Polizisten mit Steinen. Die Sicherheitskräfte reagierten mit Tränengas und Warnschüssen. Seit Freitag starben bei den Zusammenstößen nach offiziellen Angaben drei Menschen, 200 Menschen wurden verletzt. Die Demonstration hatte am Freitag begonnen und richtete sich gegen die Übergangsregierung. Sie gilt nach Ansicht vieler Tunesier mittlerweile als kompromittiert.
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-747324,00.html
In Köln ist alles anders als im Rest der Republik:
27.Feb.2011 Angst vor kritischen Berichten: Chinas Polizei nimmt deutsche Reporter fest  (Politik)
27.Feb.2011 [...] Gaddafis "üppige" Krankenschwester will weg aus Libyen

[14.19 Uhr] Jetzt läuft Diktator Muammar al-Gaddafi auch eine seiner blonden Gehilfinnen weg: Eine von US-Diplomaten als "üppige" blonde Krankenschwester an der Seite von Gaddafi beschriebene Ukrainerin will wegen der Gewalt in Libyen bald in ihre Heimat zurückkehren. Die Tochter von Galyna Kolotnyzka sagte der ukrainischen Zeitung "Segodnya", ihre Mutter sei schockiert über die Gewalt im Land. "Sie hat mit ruhiger Stimme gesprochen, uns gesagt, dass wir uns keine Sorgen machen sollen und dass sie bald wieder zuhause sein wird", so die Tochter. Galyna Kolotnyzka befindet sich demnach noch in der Hauptstadt Tripolis. In einer von Wikileaks veröffentlichten Diplomatendepesche heißt es, die 38-Jährige würde immer mit Gaddafi reisen, da nur sie "seine Routine" kenne. Der 68-Jährige hat vier ukrainische Krankenschwestern, die nach ihm sehen.
27.Feb.2011 [...] vor der Gewalt
27.Feb.2011 [...] Uno spricht von 100.000 Flüchtlingen

[14.01 Uhr] Fast 100.000 Menschen sind seit Beginn des Aufruhrs in Libyen vergangene Woche vor der Gewalt in die Nachbarländer geflohen.
27.Feb.2011 https://www.cnn.com/2011/WORLD/africa/02/27/libya.protests/index.html?eref=rss_topstories&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+rss%2Fcnn_topstories+%28RSS%3A+Top+Stories%29#
"We pray
27.Feb.2011 [...] left to wait to see what happens next.
27.Feb.2011 [...] For now, Libyans themselves are left to wait to see what happens next.
27.Feb.2011 [...] Libya's central bank announced that all banks will start exchanging vouchers worth 500 Libyan dinars ($406) on Sunday, state TV reported. The Libyan government announced every family would receive that amount to help cover increased food costs.
27.Feb.2011 [...] "And when it is necessary, the weapons depots will be open to all the Libyan people to be armed."
27.Feb.2011 [...] "The Libyan people deserve a government that is responsive to their aspirations and that protects their universally recognized human rights."
27.Feb.2011 [...] "Moammar Gadhafi has lost the confidence of his people, and he should go without further bloodshed and violence," Clinton said.
27.Feb.2011 [...] U.S. President Barack Obama said Saturday, "When a leader's only means of staying in power is to use mass violence against his own people, he has lost the legitimacy to rule and needs to do what is right for his country by leaving now."
27.Feb.2011 [...] Protests began February 15 in Benghazi
27.Feb.2011 [...] City councils in areas
27.Feb.2011 [...] City councils in areas no longer loyal to Gadhafi chose Jalil to head an interim government that would represent all of Libya
27.Feb.2011 [...] picked
27.Feb.2011 [...] budding opposition
27.Feb.2011 [...] Libya's budding opposition picked a former top official as its interim leader.
27.Feb.2011 [...] to Gadhafi
27.Feb.2011 [...] Military and security forces loyal to Gadhafi have killed more than 1,000 people, U.N. Secretary-General Ban Ki-moon has estimated.
27.Feb.2011 [...] "It is unjust for the Security Council to rush and make decisions," Kasa said. "The Security Council should be more responsible to begin with and confirm what's happening on the ground first. Our door's wide open to the scenario, and everyone who is interested, we welcome them to come to Libya and see what's going on."
27.Feb.2011 [...] Libyan Foreign Minister Musa Kasa told 's Nic Robertson on Saturday that possible U.N. sanctions on the country would be hasty.
27.Feb.2011 [...] "The sanctions never worked," he said. "Anyone with money ... can break these sanctions."
27.Feb.2011 [...] "This resolution will be a signal (to) put an end to the fascist regime that is still in existence," said Abdurrahman Mohamed Shalgham, Libyan ambassador to the United Nations. Earlier Saturday, he renounced support for Gadhafi, calling him "a leader who loves nobody but himself."
27.Feb.2011 [...] But Gadhafi's son, Saif, told 's Nic Robertson Sunday he was confident the regime could survive the unrest and ultimately reunite Libya.

Saif al-Islam Gadhafi -- a prominent member of the government -- added that he wanted this reunification to be accomplished without violence.
27.Feb.2011 [...] "It was very worrying to see women passing their babies in cots over the crowd to keep them from harm," Lowry said.

Gadhafi has showed no sign of relinquishing his power.
27.Feb.2011 [...] now
27.Feb.2011 [...] At least several Libyan cities are now in the control of the opposition, including Zawiya, about 55 kilometers (35 miles) from the capital city of Tripoli.

Leader Moammar Gadhafi's regime clings to power in Tripoli after weeks of protests.
27.Feb.2011 https://www.cnn.com/2011/WORLD/africa/02/26/mauritania.protest/index.html?eref=rss_topstories&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+rss%2Fcnn_topstories+%28RSS%3A+Top+Stories%29
still
27.Feb.2011 [...] According to the Central Intelligence Agency website, half the population still depends on agriculture and livestock for a livelihood.
27.Feb.2011 [...] Mauritania Prime Minister Moulaye Ould Mohamed Laghdaf said Thursday that people were free to protest peacefully, because "this is a democratic country," the journalist told .
27.Feb.2011 [...] Young protesters were surrounded by police during several hours of peaceful demonstrations Friday, according to reports.
27.Feb.2011 [...] The organizers declared the birth of what they called "Youth Coordination" and promised to continue the protests over the next days.
27.Feb.2011 [...] "Mauritania is a very rich country, but unfortunately the huge riches of the country, including gold, oil, minerals, fish, are mismanaged by the corrupt, political regimes," said Sidi. "It's time to make a change."
27.Feb.2011 [...] "The purpose of the youth demonstrations that we are leading (is) aimed at pushing the ruling regime to make urgent social, economic and political reforms for the sake of better life conditions," said protester Mohamed Ould Sidie. "We don't belong to any one of the political parties, and we don't want to.
27.Feb.2011 [...] ein Mann in Bengasi
27.Feb.2011 [...] "Dies ist eine Volksrevolution. Wir wollen Muammar al-Gaddafi stürzen. Wir wollen keine Einmischung von außen", sagte ein Mann in Bengasi.
27.Feb.2011 [...] Libyer sind geteilter Meinung zu Uno-Resolution

[13.23 Uhr] Staatschefs aus aller Welt begrüßen die Uno-Sanktionen gegen den libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi. Die Regimegegner in Libyen betrachten die Resolution allerdings mit gemischten Gefühlen: Laut Berichten der Nachrichtenagentur AP sagen einige, die Sanktionen seien nicht nötig. Das Misstrauen ist vor allem gegenüber den USA groß. "Dies ist eine Volksrevolution. Wir wollen Muammar al-Gaddafi stürzen. Wir wollen keine Einmischung von außen", sagte ein Mann in Bengasi.

Opec-Länder: Keine Sorge um Öl

[13.08 Uhr] Exportausfälle aufgrund der Krise in Libyen haben für Beunruhigung auf den Ölmärkten gesorgt. Nach Angaben von Opec-Ländern drohten aber keine Lieferengpässe bei Öl. Sowohl der Iran als auch das Emirat Katar teilten am Sonntag mit, dass dem Markt genügend Öl zur Verfügung stünde. Andere ölproduzierende Staaten könnten die libyschen Ausfälle kompensieren, sagte der Energieminister des Golfstaats Katar, Mohammed Saleh al-Sada. In der vergangenen Woche war der Ölpreis auf den höchsten Stand seit zweieinhalb Wochen geklettert. Spekulationen über ein Übergreifen der Proteste auf weitere Ölförder-Staaten in der arabischen Welt verunsicherten die Investoren zusätzlich.

Droht ein Kampf um Sawija?

[13.03 Uhr] Ein Reporter der Nachrichtenagentur AP meldet, Gaddafis Truppen hätten sich um die strategisch wichtige Stadt Sawija postiert. Das Zentrum der 200.000-Einwohner-Stadt kontrollieren laut Berichten Regierungsgegner und ihre verbündeten Truppen. Polizeistationen und Regierungsgebäude seien in Brand gesetzt worden. Anhänger von Diktator Muammar al-Gaddafi hatten am Donnerstag in Sawija ein Blutbad angerichtet: Libysche Soldaten hatten mit automatischen Waffen auf ihre Landsleute geschossen und Luftabwehrraketen auf das Minarett einer Moschee abgefeuert. Dabei wurden nach Angaben eines Arztes mindestens zehn Menschen getötet und rund 150 weitere verletzt. Sawija gilt wegen seiner Nähe zu einem Ölhafen und Raffinerien als strategisch wichtig.

Regimegegner übernehmen Stadtzentrum nahe Tripolis

[12.45 Uhr] Gaddafi verliert immer mehr die Kontrolle über Libyen: Laut einem Reporter der Nachrichtenagentur Reuters haben bewaffnete Regimegegner jetzt auch die Stadt Sawija übernommen. Die rot-grün-schwarzen Flaggen der libyschen Rebellen wehen den Angaben zufolge von einem Gebäude im Stadtzentrum, mehrere hundert Menschen hätten sich versammelt und in Sprechchören gerufen: "Dies ist unsere Revolution." Sawija liegt nur rund 50 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Tripolis entfernt. Staatschef Muammar al-Gaddafi hat nach Angaben der Opposition bereits die Kontrolle über den gesamten Osten des Landes verloren.

Übergangregierung unter Führung von Ex-Minister gegründet

[12.32 Uhr] Anderthalb Wochen nach Beginn der Unruhen in Libyen haben Oppositionelle jetzt wie am Samstag angekündigt eine Übergangsregierung gebildet. Das berichtete der arabische Fernsehsender Al-Arabija am Sonntag. Demnach hatte sich der ehemalige Justizminister Mustafa Mohammed Abd al-Jalil zuvor mit Stammesführern geeinigt. Über den Kurzmitteilungsdienst Twitter ließ al-Jalil verbreiten, dass die Übergangsregierung für drei Monate im Amt bleiben solle. Danach solle sie durch eine gewählte Regierung ersetzt werden. Die Übergangsregierung sitzt in Bengasi, der zweitgrößten Stadt Libyens.
27.Feb.2011 https://www.faz.net/s/Rub1ED0C280BBA14ACAB16800E2F760DF3E/Doc~E077FB93A734442E0B1767418E542CFFD~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Als Quelle für diese Darstellung muss Guttenbergs „Umfeld“ herhalten.
27.Feb.2011 [...] Guttenberg verbreitet bei solchen und ähnlichen Gelegenheiten, Schneiderhan habe ihm, dem Minister, sogar schriftlich bestätigt, dass er ihm Berichte „vorenthalten“ habe. Richtig daran ist: Schneiderhan übernimmt in dem Schreiben, in dem er nach dem Zusammenstoß am 25. November den Minister um seine Entlassung bittet, die Verantwortung dafür, dass diesem Berichte „nicht vorgelegt“ wurden.
27.Feb.2011 [...] In einer Offenheit, wie man sie bis dahin von einem Bundesminister noch nicht erlebt hat, schwärzt Guttenberg die an die Luft gesetzten Herren vor und hinter der Kamera an. Dass sie ihm wichtige Informationen und Berichte „vorenthalten“ hätten, wird dabei zum Standardvorwurf. Noch Anfang Dezember klagt Guttenberg in der Talkshow „Beckmann“, ihm seien wichtige Berichte vorenthalten worden.
27.Feb.2011 https://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/download.cgi?artikelnr=34227&pfad=/tp/r4/artikel/34/34227

Die Arbeit ist in leicht verständlicher Sprache geschrieben und setzt beim Leser keine nennenswerten juristischen Vorkenntnisse voraus. Das für einen Politiker schmeichelhafte Talent zur Breitenwirkung hat sich der Doktorand bewahrt. Für die Erfüllung des traditionellen Traums von Jurastudenten, den des Chefdiplomaten, haben seine Fähigkeiten gereicht. Sein Vorgänger hatte nicht einmal Abitur, ziert sich inzwischen jedoch sogar mit einem Professorentitel (23) - ohne eine für Peinlichkeiten anfällige Habilitationsschrift.
27.Feb.2011 https://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/download.cgi?artikelnr=34227&pfad=/tp/r4/artikel/34/34227
von 1906
27.Feb.2011 https://www.heise.de/bin/tp/issue/r4/download.cgi?artikelnr=34227&pfad=/tp/r4/artikel/34/34227

Dem Werk ist ein Zitat Friedrich Naumanns von 1906 vorangestellt: Es muß immer Leute geben, die der Gegenwart etwas vorauseilen, damit eine Truppe für die Zukunft gebildet wird. Eine wirklich große Partei versteht es, ihre alten und jungen Richtungen gleichzeitig zu tragen.
27.Feb.2011 blog.fefe.de/ Länderdomino: Kroatien.
27.Feb.2011 blog.fefe.de/ Dass in Österreich Tierschützer mit dem Mafiaparagraphen verfolgen, das hatte ich ja schon. Jetzt haben sie das nochmal getoppt und gehen gegen Bildungsprotestler (#unibrennt) mit dem "terroristische Vereinigung"-Paragraphen vor.
27.Feb.2011 blog.fefe.de/ Regen, Traufe? Oder einfach nur alte Gewohnheiten? Die Militärregierung in Ägypten lässt Demonstranten verprügeln.
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,747958,00.html
Reiseverbote für den Despoten und seine Führungsriege.

Reiseverbote für den Despoten und seine Führungsriege heißt: Gadaffi bleib in Lybien , kämpf weiter um deine Macht,also Bürgerkrieg.Tot und Hass soll 100% über Libyen weiter statt finden mit die Garadie von UNO .Na ja danach [...] mehr...
27.Feb.2011 [...] Irgendwie erinnert das lächerliche Gehabe der Merkels & Co an einen Schulhof: endlich hat man den gefunden, auf den alle ohne Gefahr einschlagen können, weil er keine Freunde hat. Klar, bis vor ein paar Tagen war man selbst noch [...] mehr...
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-747958,00.html
gegen Gaddafi
27.Feb.2011 [...] Die USA hatten bereits am Freitag bilaterale Sanktionen gegen Gaddafi verhängt
27.Feb.2011 [...] Wer nur noch mit massenhafter Gewalt gegen das eigene Volk regieren könne, habe jegliches Herrschaftsrecht verwirkt. "Er muss tun, was das Richtige für sein Land ist, indem er jetzt geht", hieß es in der Mitteilung.
27.Feb.2011 [...] Abtritt
27.Feb.2011 [...] Die USA fordern den sofortigen Abtritt Gaddafis.
27.Feb.2011 [...] Die amerikanische Uno-Botschafterin Susan Rice hob hervor, dass sich das höchste Uno-Gremium mit Libyen erstmals geschlossen an den Strafgerichtshof wende. Bei einem entsprechenden Vorstoß wegen der Gräueltaten in Darfur hatte sich Washington noch der Stimme enthalten.
27.Feb.2011 [...] Menschenrechtsorganisationen. Richard Dicker von Human Rights Watch sagte, der Sicherheitsrat habe den politischen Führern in aller Welt gezeigt, "dass er keine boshafte Unterdrückung friedlicher Demonstranten tolerieren" werde.
27.Feb.2011 [...] Westerwelle
27.Feb.2011 [...] In der internationalen Gemeinschaft gebe es keinen Platz für jemanden, der seine eigenen Leute umbringt.
27.Feb.2011 [...] In dem Text wirft das höchste Uno-Entscheidungsgremium der Führungsriege in Libyen "schwere und systematische Verstöße gegen die Menschenrechte " vor, darunter Gewalt gegen friedliche Demonstranten. Der libysche Botschafter in New York hatte den Maßnahmen zuvor schriftlich zugestimmt. Abdurrahman Shalgham war nach den brutalen Angriffen auf Zivilisten von seinem Jugendfreund und langjährigen Vertrauten Gaddafi abgerückt.
27.Feb.2011 [...] Natürlich
27.Feb.2011 [...] + Großbritannien entzieht Gaddafi-Clan diplomatische Immunität

[11.47 Uhr] "Gaddafi muss gehen", so lautet die Botschaft aus London. Die britische Regierung hat in der Nacht zum Sonntag dem libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi, seinen Söhnen und seiner Familie für Großbritannien die diplomatische Immunität entzogen. Außenminister William Hague sagte am Sonntag in einem Interview mit dem Fernsehsender BBC: "Damit ist es eindeutig, wie wir seine Lage als Staatschef sehen. Natürlich ist es für Gaddafi Zeit zu gehen."

Tote bei Demonstrationen in Oman

[11.40 Uhr] Die Proteste gehen auch in anderen arabischen Ländern weiter: Jetzt kam es auch in Oman zu heftigen Zusammenstößen zwischen Regierungsgegnern und Sicherheitskräften. Die Polizei habe Tränengas und Gummigeschosse gegen Steine werfende Demonstranten eingesetzt, sagten Augenzeugen am Sonntag. Laut Reuters sind dabei zwei Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Menschen hätten sich den zweiten Tag in Folge in der Industriestadt Sohar versammelt und politische Reformen verlangt. Auch im Süden des Sultanats gab es Proteste. In Salala hatten Demonstranten seit Freitag in der Nähe eines Provinzgouverneurs ihre Zelte aufgeschlagen.
27.Feb.2011 [...] Merkel: "Es ist höchste Zeit für Gaddafi zu gehen"

[11.32 Uhr]
27.Feb.2011 [...] Mustafa Mohammed Abd al-Jalil wird Chef der Übergangsregierung

[11.26 Uhr] Ein Komitee von Oppositionellen im Osten Libyens hat offenbar den früheren Justizminister Mustafa Mohammed Abd al-Jalil zum Chef der von ihm ausgerufenen Übergangsregierung ernannt. Das sagte ein Mitglied des Stadtrats von Bengasi am Sonntag. Wie groß die Unterstützung für Abdel-Jalil ist, war zunächst unklar. Der Osten Libyens ist fast vollständig in der Hand der Regierungsgegner. Abd al-Jalil hat die von Staatschef Muammar al-Gaddafi angeordnete blutige Niederschlagung der Proteste scharf kritisiert.

Übergangsregierung will freie Wahlen vorbereiten

[11.00 Uhr] Die vom ehemaligen libyschen Justizminister Mustafa Mohammed Abd al-Jalil angekündigte Übergangsregierung soll Neuwahlen vorbereiten. Die neue Regierung solle sich aus Persönlichkeiten der Zivilgesellschaft und des Militärs zusammensetzen, sagte al-Jalil dem arabischen Fernsehsender al-Dschasira. Außerdem solle sie für höchstens drei Monate im Amt sein. "Anschließend wird es gerechte Wahlen geben und die Leute können ihren Führer wählen", sagte der frühere Justizminister, der am 21. Februar aus Protest gegen das brutale Vorgehen der libyschen Sicherheitskräfte gegen die Demonstranten von seinem Amt zurückgetreten war. Mustafa Mohammed Abd al-Jalil schloss Verhandlungen mit Muammar al-Gaddafi über eine mögliche Ausreise aus Libyen aus. Der langjährige Machthaber müsse sich vor der libyschen Justiz verantworten.
27.Feb.2011 [...] Evakuierungs-Fähren können vorerst nicht starten

[10.22 Uhr] Im Hafen von Tripolis stehen zwei Schnellfähren, mit denen sich weitere Ausländer in Sicherheit bringen wollen.
27.Feb.2011 [...] Bereits
27.Feb.2011 [...] Berichte über zahlreiche Überläufer in der Armee

[09.49 Uhr] Gaddafis Machtbasis bröckelt offenbar weiter. Bereits die Hälfte der Offiziere habe die Geheimdienste und Militärkomitees verlassen, berichtet die arabische Tageszeitung "Asharq al-Awsat". Das Blatt beruft sich auf einen Mitarbeiter der libyschen Sicherheitskräfte. Demnach kontrollieren regimetreue Einheiten und Milizen nur noch knapp die Hälfte von Tripolis. Gaddafi habe sich im Stadtteil Bab al-Asisija verschanzt. Sein Quartier werde von Panzern und Raketenwerfern geschützt.
27.Feb.2011 [...] In Rom fürchtet man einen Massenansturm von Flüchtlingen - und ist besonders abhängig von libyschen Energielieferungen.
27.Feb.2011 [...] Milizen verlassen Misurata

[08.46 Uhr] Gegner von Gaddafi haben jetzt offenbar auch die drittgrößte Stadt Libyens unter ihre Kontrolle gebracht.
27.Feb.2011 [...] Jemen: Stammesführer ruft zum Präsidentensturz auf

[08.28 Uhr] Jemens unbeliebter Präsident Ali Abdullah Salih muss nun auch mit dem Widerstand wichtiger Stammesführer rechnen. Die Nachrichten-Website "News Yemen" meldet, der einflussreiche Scheich Hussein al-Ahmar habe bei einem Treffen mit Stammesführern in der Provinz Amran zum Sturz des Präsidenten aufgerufen. Gleichzeitig habe er die Kommandeure der Armee gebeten, sich nicht gegen die Demonstranten zu stellen, die einen Wandel herbeiführen wollten. Bisher haben vor allem Jugendliche gegen Salih demonstriert. Er ist seit 1978 an der Macht.
27.Feb.2011 [...] Gaddafis Regime zeigt sich unbeeindruckt

[07.49 Uhr] Unbeeindruckt von den Sanktionen des Uno-Sicherheitsrats hält der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi weiter an seiner bröckelnden Macht fest. Loyale Milizen kontrollierten weiterhin die meisten Stadtteile in der Hauptstadt Tripolis, berichtet der arabische Fernsehsender al-Dschasira.
27.Feb.2011 [...] Uno-Botschafter fordert Offiziere zum Widerstand auf

[05.10 Uhr] Der libysche Vizebotschafter bei der Uno, Ibrahim Dabbaschi,
27.Feb.2011 [...] Solidaritätsdemo für libysche Opposition in Chicago [02.29 Uhr
27.Feb.2011 [...] Uno-Sicherheitsrat erlässt Sanktionen gegen Libyen

[02.12 Uhr] Das höchste Uno-Gremium einigt sich einstimmig auf Sanktionen gegen das libysche Regime. Sie beinhalten ein Reiseverbot für Staatschef Muammar al-Gaddafi und seinen Clan sowie die Sperrung ihrer ausländischen Konten. Vor allem aber stellt die Resolution die Weichen für Ermittlungen und spätere Prozesse am Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag. In der werden der Führungsriege in Libyen "systematische Verstöße der Menschenrechte" und Gewalt gegen friedliche Demonstranten vorgeworfen. Der libysche Botschafter in New York, Abdurrahman Shalgham, hatte den Maßnahmen zuvor schriftlich zugestimmt.
27.Feb.2011 Aufstand in Libyen: Despoten fürchten Gaddafis Schicksal  (Politik)
27.Feb.2011 Propagandastreit: Nordkorea droht Seoul mit Artillerieangriff  (Politik)
27.Feb.2011 Schuldenkrise: US-Ökonom rechnet mit Angriff auf den Dollar  (Wirtschaft)
27.Feb.2011 Libyen-Liveticker: Regimegegner planen schon freie Wahlen  (Politik)
Uno einig: Sicherheitsrat verhängt Sanktionen gegen
Libyen  (Politik)
Artenschutz: Für den Wildlachs wird es eng  (Wissenschaft)
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-747900,00.html

Einer der Führer der Hasched, Scheich Hussein bin Abdallah el Ahmar, verkündete seinen Austritt aus der Partei Salehs, um "gegen die Repression friedlicher Demonstranten in Sanaa, Tais und Aden" zu protestieren.

Die Ankündigung von Scheich Hussein wurde von einer Menge von zehntausenden, meist bewaffneten Männern begrüßt. Die Hasched gelten als der wichtigste Stamm des Landes - auch Präsident Saleh gehört zu einem seiner neun Zweige.
27.Feb.2011 [...] Inzwischen wird in Oppositionskreisen jedoch über eine mögliche "Konterrevolution mit Unterstützung der Armee" spekuliert.
27.Feb.2011 [...] Die Demonstranten hatten am Freitag ein Gerichtsverfahren gegen Ex-Präsident Husni Mubarak gefordert. Außerdem verlangten sie den Rücktritt der Übergangsregierung des noch von Mubarak eingesetzten Ministerpräsidenten Ahmed Schafik und die Aufhebung des Ausnahmezustandes.
27.Feb.2011 [...] Der Militärrat sprach von "unbeabsichtigten Spannungen" zwischen der Militärpolizei und den "Söhnen der Revolution". Es habe keinen Befehl gegeben, die Demonstranten anzugreifen.
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-747901,00.html

Die EU ist tief zerstritten über den Umgang mit Flüchtlingen im Mittelmeerraum. Italiens Innenminister Roberto Maroni kritisierte am Donnerstag nach Beratungen in Brüssel die Haltung Deutschlands und anderer Länder, die eine Aufteilung von Flüchtlingen unter den 27 EU-Staaten ablehnen.
27.Feb.2011 In Tunesien berichten Flüchtlinge von schweren Kämpfen in Libyens Ölstadt Sawijah. "Überall lagen Leichen", sagte ein Augenzeuge. "Es ist ein Krieg im wahrsten Sinne des Wortes."
27.Feb.2011 jetzt haben die US-Amerikaner es geschafft: Mit dem Schiff wurden 167 US-Bürger aus Libyen evakuier
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-747912,00.html

US-Präsident Barack Obama erklärte, Gaddafis Regime habe "Menschenrechte missachtet, brutale Gewalt gegen das eigene Volk ausgeübt" und müsse dafür verantwortlich gemacht werden. Anders als der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy forderte er aber nicht ausdrücklich den Sturz Gaddafis.
27.Feb.2011 [...] Unmittelbar nach der Evakuierung der letzten US-Bürger aus Libyen haben derweil die USA Sanktionen gegen Tripolis verhängt: Das Vermögen von Gaddafi und vier seiner Kinder wurde in der Nacht zum Samstag eingefroren.
27.Feb.2011 [...] Beim kommenden EU-Gipfel müsse Europa ein attraktives Paket für die arabischen Länder schnüren. "Das wird der Glaubwürdigkeitstest für die EU." Der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok sagte, es müsse jetzt darum gehen, Gaddafi den Nachschub abzuschneiden. "Wir müssen eine Flugverbotszone einrichten und unsere europäischen Flughäfen für alle Flugzeuge von und nach Libyen sperren", sagte Brok. "Da zählt jede Stunde."
27.Feb.2011 Space Shuttle: "Discovery" dockt zum letzten Mal an der ISS an  (Wissenschaft)
Unruhen in
Libyen: Transall-Maschinen fliegen 133 Europäer aus  (Politik)
27.Feb.2011 Stressforschung: Die unfruchtbaren Alphamännchen  (Wissenschaft)
27.Feb.2011 Demo gegen Verteidigungsminister: Mit dem Schuh gegen Guttenberg  (Politik)
Gewaltsame Proteste: Tote bei schweren Unruhen in Tunis  (Politik)
27.Feb.2011 Bahrain: Schiitischer Oppositionsführer kehrt zurück  (Politik)
Plagiatsaffäre: CDU-Ministerpräsident zweifelt an Guttenberg  (Politik)
27.Feb.2011 Drohender Absturz: Problem-Satellit beunruhigt Bundesregierung  (Wissenschaft)
Zeit nach Gaddafi: Experten fürchten die Spaltung
Libyens   (Politik)
27.Feb.2011 Öko-Bedenken: Richter legt Mega-Kraftwerk in Brasilien auf Eis  (Wissenschaft)
27.Feb.2011 Projekt "Zen": Diktatorensohn ließ Megayacht in Deutschland planen  (Wirtschaft)
27.Feb.2011 Probleme mit Brennelementen: Iran bangt um Pannenreaktor Buschehr  (Politik)
Irland: Konservative Opposition siegt bei Parlamentswahl  (Politik)
27.Feb.2011 Uno-Sondersitzung: Merkel und Cameron fordern rasche Sanktionen gegen Libyen  (Politik)
Libyen-Konflikt: Massenflucht aus der Chaoszone  (Politik)
27.Feb.2011 Demonstration in Kairo: Ägyptens Militär entschuldigt sich bei Opposition  (Politik)
27.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-747863,00.html

Uno-Sicherheitsrat verständigt sich auf Sanktionen

[00.00 Uhr] Der Uno-Sicherheitsrat hat sich auf Sanktionen gegen das libysche Regime verständigt und will sie noch in der Nacht zum Sonntag in Kraft setzen. Nach Informationen aus Uno-Kreisen ist die Abstimmung über die Resolution für 2.00 Uhr deutscher Zeit anberaumt. Das höchste Gremium der Vereinten Nationen hat zuvor die Zustimmung der libyschen Delegation in New York zu den geplanten Strafmaßnahmen erhalten. Botschafter Abdurrahman Shalgham befürwortete die geplanten Sanktionen: "Ich habe die Ehre, im Namen der libyschen Delegation zu bestätigen, dass wir die Maßnahmen gegen die Verantwortlichen der bewaffneten Angriffe auf libysche Zivilisten unterstützen."

Facebook-Aufruf zu Protesten gegen syrischen Staatschef

[23.50 Uhr] Die Protestwelle in der arabischen Welt geht weiter: Bis Samstagabend unterstützten mehr als 25.000 Menschen einen Protestaufruf bei Facebook gegen die Regierung in Syrien und Staatschef Baschar al-Assad. Die Seite namens "Die syrische Revolution gegen Baschar al-Assad 2011" ruft zu friedlichen Demonstrationen in allen Städten Syriens auf. Auch in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien solle gegen Assad demonstriert werden. Das Online-Netzwerk diente auch den Oppositionellen in Tunesien und Ägypten dazu, Proteste zu organisieren. In den vergangenen Tagen hatten auch Facebook-Gruppen zur Organisation des Widerstands gegen die Führungen in Katar und in Saudi-Arabien regen Zulauf.
27.Feb.2011 https://www.asiantribune.com/news/2011/02/26/lalin%E2%80%99s-column-major-who-tried-control-muamar-gaddafi-sri-lanka-1976
The cracking point of the Libyans was reached this month after 42 years of repressive, dictatorial brutal and completely mad rule.
27.Feb.2011 [...] He promoted himself from Captain to the rank only of Colonel, even though he was Commander in Chief. (He was serving in the Army Signals when he led the bloodless coup that deposed 72 years old King Idris).
27.Feb.2011 [...] He himself lived a simple life. He did not drink, smoke, gormandise or womanise.
27.Feb.2011 [...] One thing that was very apparent was that Gaddafi took every step to avoid meeting Egypts Sadat. Many Arabs however wealthy and powerful they are, have a complex about Egyptians. They were also wary about maverick Gaddafi.
27.Feb.2011 [...] He had striking looks accentuated by his flashing green eyes and was dressed in flowing Bedouin robes.
27.Feb.2011 https://www.asiantribune.com/news/2011/02/26/political-tsunami-across-middle-east

It is really ironic that the tools used for the revolution, happen to be the inventions of the Americans – Twitter, Facebook, Youtube and Google. The American people may feel sad that they don’t get the credit for even that. The Obama Administration, however, is exercising extreme caution in the presence of calls for the intervention: they have been there before; they may be accused of being after ‘oil’, after all!
27.Feb.2011 [...] The survival of Gaddafi & Co may be just a matter of time. However, the political tsunami won’t stop on Libyan shores. Apart from in a handful of states, which are more or less liberal, no country in the Middle East is immune from the effects of uprising.

One notable development during the past turbulent weeks is the absence of ‘popular’ bogymen. In the past, the troubles in this part of the world were, more often than not, blamed on the US, CIA, Mossad and Israel. This time, however, no one points a finger at the above forces, unless you are, of course, a Grand Ayatollah.
27.Feb.2011 [...] he may shock, rather than surprise, us all in a military matter, when he runs out all the options.
26.Feb.2011 https://www.asiantribune.com/news/2011/02/25/ltte-moves-regroup-west-alert

if USA would have to allow secession of all Southern states to Afro- and Hispanic-Americans as their “homeland of Generations” and let Northern States to Native Americans, UK to let Ireland, Scotland and Wales secede or include Islamic and Tamil Tiger sentiments in the Union Jack flag, Canada to give back its oil-rich, fertile lands back to Inuit and other Natives and let Quebec secede under separatist French Bloc, Spain to secede to Basque separatists, France to secede to Algerian Islamists and India to let Tamil Nadu separate and let Pakistan have Kashmir? What would these countries do if internal terror wars breakout demanding such separatism? Would they just peacefully allow “Humanitarian Laws” of the UN, Amnesty International and ICRC guidelines to takeover and let violent terrorists get what they demand without safeguarding territorial integrity, national security and safety of citizens of these countries bound by constitutional rights to do so?
26.Feb.2011 https://www.asiantribune.com/news/2011/01/30/us-covertly-aided-egyptian-protest-leaders-regime-change-secret-december-2008-wikile

COBEY02008-12-307386PGOV, PHUM,KDEM,EG APRIL 6 ACTIVIST ON HIS U.S.
VISIT AND REGIME CHANGE IN
EGYPT - Asian Tribune -
26.Feb.2011 https://www.cnn.com/2011/US/02/25/gates.west.point/index.html?eref=rss_topstories&utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+rss%2Fcnn_topstories+%28RSS%3A+Top+Stories%29#
Gates said. "The consequences of this terrify me."
26.Feb.2011 [...] the wars in Iraq and Afghanistan have created
26.Feb.2011 [...] He said that the wars in Iraq and Afghanistan have created a group of highly-experienced, battle tested young officers who too often leave the Army just when it needs their skills and knowledge the most.
26.Feb.2011 [...] -- we had no idea a year before any of these missions that we would be so engaged."
26.Feb.2011 [...] Gates, who has previously announced he intends to retire this year, said it's impossible to know what the next war, that these cadets will be part of, will look like.
26.Feb.2011 [...] "In my opinion, any future defense secretary who advises the president to again send a big American land army into Asia or into the Middle East or Africa should 'have his head examined,' as Gen. MacArthur so delicately put it," Gates said.
26.Feb.2011 [...] , warned Friday against the United States getting involved in another major land battle.

He told the cadets that wars like Afghanistan are not likely, and in fact he would advise against it.
26.Feb.2011 https://www.cannonfire.blogspot.com/ The kind of organization that puts this kind of operation into place exists outside the two-party system and outside the traditional government structure.
26.Feb.2011 [...] Anonymous : 10:35 AM   I am also reminded of Col Peters' map to redraw the boundaries of the Middle East.
https://en.wikipedia.org/wiki/File:Ralph_Peters_solution_to_Mideast.jpg
Yes,
Egypt wasn't on the map to lose ground to form a new countries, but the PNAC/neocons had designs on Egypt for a while.
https://www.informationclearinghouse.info/article1665.htm "In

00.Aug.2002 Defense Policy Board chairman and PNAC member Richard Perle heard a policy briefing from a think tank associated with the Rand Corporation. According to the Washington Post and The Nation, the final slide of this presentation described "Iraq as the tactical pivot, Saudi Arabia as the strategic pivot, and Egypt as the prize" in a war that would purportedly be about ridding the world of Saddam Hussein's weapons."
26.Feb.2011 [...] Permalink
26.Feb.2011 [...] Next time President Obama gives a speech before Democrats, audience members should silently hold up their shoes -- to remind him of an important campaign promise.
26.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-747863,00.html

Obama fordert Gaddafi zum Gehen auf

[22.45 Uhr] US-Präsident Barack Obama hat in dem Telefonat mit Angela Merkel am Samstag erstmals offen den Rücktritt des libyschen Herrschers Muammar al-Gaddafi gefordert. Wenn ein Herrscher Gewalt gegen das eigene Volk anwenden müsse, um sich an der Macht zu halten, sollte er das Richtige für sein Land tun und es sofort verlassen, sagte Obama der Bundeskanzlerin. Das teilte das Weiße Haus nach dem Gespräch zwischen Merkel und Obama mit. US-Außenministerin Hillary Clinton bekräftigte die an Gaddafi gerichtete Rücktrittsforderung am und ergänzte: "Er hat das Vertrauen seines Volkes verloren und sollte ohne weiteres Blutvergießen und Gewalt gehen."

Ex-Justizminister will Übergangsregierung bilden

[22.22 Uhr] Will der ehemalige libysche Justizminister wieder an die Macht? Wie das Online-Portal der Zeitung "Quryna" am Samstag berichtet, will Mustafa Mohamed Abud Ajleil eine Übergangsregierung in Bengasi anführen. Bengasi ist die zweitgrößte Stadt des Landes und bereits in der Hand der Regimegegner. Libyen solle vereint und frei sein und weiterhin Tripolis als Hauptstadt haben. Gaddafi allein trage die Verantwortung für die Verbrechen, die derzeit in Libyen geschehen - er würde dem Gaddafi-Clan aber vergeben, sagte der ehemalige Minister offenbar in einem Telefonat mit der Zeitung.
26.Feb.2011 [...] Wo steckt Gaddafi?

[22.00 Uhr] Beobachter in Tripolis halten es laut dpa-Bericht für möglich, dass sich der Gaddafi-Clan in der Hauptstadt verbarrikadiert. Gaddafi kann derzeit in erster Linie auf die ihm treu ergebene, knapp 3000 Mann starke Präsidentengarde zählen. Diese ist mit modernsten Waffen ausgerüstet und bestens ausgebildet. Das übrige Militär in Libyen gilt nach amerikanischer Einschätzung als schlecht ausgerüstet und ausgebildet.

Merkel telefoniert mit Obama zu Libyen

[21.10 Uhr] Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Samstagabend mit US-Präsident Barack Obama telefoniert und mit ihm die Lage in Libyen erörtert. Beide seien sich einig darüber gewesen, dass der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi jegliche Legitimität verloren habe, sagte Vize-Regierungssprecher Christoph Steegmans in Berlin. Merkel und Obama hofften auf die rasche Verabschiedung von Sanktionen durch den Uno-Sicherheitsrat - die Aktionen Gaddafis gegen die eigene Bevölkerung müssten endlich ein Ende finden.

Frankreich bricht Beziehungen zum Gaddafi-Regime ab

[20.56 Uhr] Frankreich hat am Abend seine Beziehungen zur Regierung Gaddafis abgebrochen. Das teilte das Außenministerium in Paris in einer Erklärung mit. Das Botschaftspersonal in Tripolis sei evakuiert worden.

Auswärtiges Amt: "Noch rund 100 Deutsche in Libyen"

[20.46 Uhr] Vor dem Hintergrund der dramatischen Lage hat das Auswärtige Amt erneut die Reise- und Sicherheitshinweise zu Libyen verschärft: Die Reisewarnung für ganz Libyen wird beibehalten. Deutsche Staatsangehörige werden mit Nachdruck aufgefordert, das Land zu verlassen, sofern dies möglich und sicher erscheint. Nach Schätzungen des Auswärtigen Amtes befinden sich derzeit noch zwischen 100 und 150 Deutsche in Libyen, etwa die Hälfte halten sich offenbar im Landesinneren auf. Die Botschaft in Tripolis halte Kontakt zu ihnen, der Krisenstab sei mit Hochdruck bemüht, ihnen die Ausreise zu ermöglichen.

Transall-Maschinen fliegen Ausländer aus

[20.45 Uhr] Am Samstag sind insgesamt 133 ausländische Staatsangehörige mit zwei Transall-Maschinen der deutschen Bundeswehr aus Libyen ausgeflogen worden. Darunter seien auch Dutzende Deutsche und weitere EU-Bürger, teilte das Auswärtige Amt in Berlin mit. Nach dpa-Informationen flogen die Maschinen von einem Nato-Stützpunkt auf der griechischen Insel Kreta aus in einen Ort im Landesinneren, in dem sich Ausländer gesammelt hatten. Von dort ging es wieder nach Kreta zurück. "Ich bin sehr erleichtert, dass diese Evakuierungsaktion geglückt ist", sagte Außenminister Guido Westerwelle. Transportmaschinen der Bundeswehr sollen offenbar in der Nacht zum Sonntag weitere EU-Bürger aus der Wüste Libyens ausfliegen. Auch zwei Fregatten und ein Versorgungsschiff der deutschen Marine sollen dabei helfen.

Großbritannien schließt libysche Botschaft

[20.30 Uhr] Großbritannien hat seine diplomatische Vertretung in der libyschen Hauptstadt Tripolis vorübergehend geschlossen. Da sich die Sicherheitssituation verschlechtere, seien die Botschaftsmitarbeiter abgezogen worden, teilte die Regierung in London mit. Außerdem seien mehr als 150 Briten in Militärflugzeugen aus der libyschen Wüste evakuiert worden. Hunderte britische Öl-Arbeiter saßen offenbar in Libyen fest und warteten auf ihre Ausreise.

Uno-Sicherheitsrat verhandelt über Sanktionen gegen Libyen

[20.20 Uhr] Der Uno-Sicherheitsrat tagt in diesen Stunden: Am frühen Samstagabend ist in New York das 15 Länder-Gremium an den Verhandlungstisch zurückgekehrt. Noch am Wochenende sollen Sanktionen gegen das libysche Regime in Kraft gesetzt werden. "Wir sind uns einig, dass der Sicherheitsrat jetzt unverzüglich handeln muss", sagte der deutsche Uno-Botschafter Peter Wittig. Dem Sicherheitsrat liegt ein Resolutionsentwurf vor, dessen Sanktionen sich ausschließlich gegen Staatspräsident Muammar al-Gaddafi und 22 seiner engsten Vertrauten richten. Dem Clan drohen bei weiterer Gewalt gegen das eigene Volk Einreiseverbote und die Sperrung aller Auslandskonten. Darüber hinaus will das höchste Uno-Gremium ein Waffenembargo gegen Libyen verhängen. "Wir werden heute noch hart verhandeln. Wir wollen der Gewalt Einhalt gebieten und streben an, dass die libysche Regierung zur Rechenschaft gezogen wird", sagte Wittig. Deutschland ist seit Jahresanfang im Sicherheitsrat vertreten und war auch an der Ausarbeitung des Resolutionsentwurfes maßgeblich beteiligt.
26.Feb.2011 [...] Al-Qaida fordert Aufstand gegen arabische Herrscher

[19.40 Uhr] In einer seiner letzten Ansprachen machte Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi al-Qaida für die Revolte in seinem Land verantwortlich. Nun ruft der arabische Ableger des Terrornetzwerkes im Jemen offenbar tatsächlich zum Aufstand - nicht nur gegen Gaddafi. Die arabische Bevölkerung solle ihre Herrscher stürzen und Regierungen auf der Basis der islamischen Rechtsordnung Scharia bilden, heißt es laut der Nachrichtenagentur AP in einer etwa zehnminütigen Audio-Botschaft, die auf islamistischen Internetseiten veröffentlicht wurde. Gesprochen werde der Aufruf von Ibrahim al-Rubeish, einem früheren Häftling im US-Gefangenenlager Guantanamo. Er kritisierte unter anderem Saudi-Arabien dafür, dass es den gestürzten tunesischen Herrscher Ben Ali aufgenommen hat. "Ein Tyrann geht, nur um von einem anderen ersetzt zu werden", sage al-Rubeish.

Gaddafis Sohn nennt Regimegegner "Terroristen"

[19.15 Uhr] Die Gaddafi-Familie bleibt bei ihren Beschimpfungen der Opposition: "Das sind Terroristen. Sie wollen keine Verfassung, sie wollen keine Menschenrechte, sie wollen keine Freiheit", sagte Gaddafis Sohn Saif al-Islam dem Fernsehsender al-Arabija. Die Revolte und ihre blutige Niederschlagung bezeichnete der 38-Jährige als "traurige Ereignisse", die Ausländer zu verantworten hätten. "Das wird alles bald aufhören", kündigte Gaddafi an.
26.Feb.2011 Full text of "Culturgeschichte in ihrer natürlichen Entwicklung Ueber die eigenthamlichen Sitten der Angel - sarhiten aber gewfthrt höchstens ...
26.Feb.2011 [...] "Wir haben kaum Waffen und sind eingeschlossen von zwei regimetreuen Städten, Slitana und Sirte", sagte der Mann. Vertraute Gaddafis hätten dem Chef des Stammes von Misrata angeboten, in der Stadt einen unabhängigen Staat zu gründen, wenn er dafür verspreche, Tripolis nicht anzugreifen. Der Stammesführer habe dieses Angebot aber zurückgewiesen.
26.Feb.2011 https://www.nytimes.com/2011/02/25/us/25inmates.html?_r=1&pagewanted=print
their criminal backgrounds are assets. Inmates with drug offenses already know how to grow plants, and when a university employee lost the key to a file cabinet, a prisoner with lock-picking experience helped him break in.
26.Feb.2011 [...] The partnership with the prison began two years ago, after the university’s agriculture program sustained deep budget cuts
26.Feb.2011 [...] It’s a win-win,”
26.Feb.2011 [...] But the budget savings are worth it,
26.Feb.2011 [...] There was a belief that the private company would bring local jobs, rather than giving those jobs to prisoners.”
26.Feb.2011 [...] using
26.Feb.2011 [...] using inmates
26.Feb.2011 [...] The days of just breaking rocks with sledgehammers” are over,
26.Feb.2011 [...] liberal humanitarian groups that advocate more education and exercise in prisons find themselves supporting proposals from conservative budget hawks to get inmates jobs, often outdoors, where they can learn new skills.
26.Feb.2011 [...] Technology has made it easier to coordinate. In Hunterdon County, N.J.,
26.Feb.2011 [...] You save a dollar here, a dollar there,
26.Feb.2011 [...] Financial experts agree.
26.Feb.2011 [...] Senator John Ensign, Republican of Nevada, introduced a bill last month to require all low-security prisoners to work 50 hours a week.
26.Feb.2011 [...] roughly $29,000 a year that it costs to incarcerate the average inmate in the United States.
26.Feb.2011 [...] billions
26.Feb.2011 [...] corrections departments themselves, which have cut billions of dollars in recent years
26.Feb.2011 [...] There’s special urgency in prisons these days,”
26.Feb.2011 [...] As state budgets get constricted, the public is looking for ways to offset the cost of imprisonment.”
26.Feb.2011 [...] There are no figures on how many prisoners have been enrolled in new or expanded programs nationwide
26.Feb.2011 [...] In California,
26.Feb.2011 [...] Georgia inmates
26.Feb.2011 [...] In Ohio,
26.Feb.2011 [...] In Ohio,
26.Feb.2011 [...] Prison labor — making license plates, picking up litter — is nothing new, and nearly all states have such programs. But these days, officials are expanding the practice to combat cuts in federal financing and dwindling tax revenue, using prisoners to paint vehicles, clean courthouses, sweep campsites and perform many other services done before the recession by private contractors or government employees.

In New Jersey,
26.Feb.2011 [...] "Wir haben kaum Waffen und sind eingeschlossen von zwei regimetreuen Städten, Slitana und Sirte", sagte der Mann. Vertraute Gaddafis hätten dem Chef des Stammes von Misrata angeboten, in der Stadt einen unabhängigen Staat zu gründen, wenn er dafür verspreche, Tripolis nicht anzugreifen. Der Stammesführer habe dieses Angebot aber zurückgewiesen.
26.Feb.2011 [...] Gaddafi-Sohn spricht von Bürgerkrieg

[18:45] Der Gaddafi-Clan scheint zu allem entschlossen, um an der Macht zu bleiben. Diktator-Sohn Saif al-Islam Gaddafi sagte, die Unruhen könnten alle möglichen Folgen haben - auch einen Bürgerkrieg. Eine Abspaltung des bereits von Gaddafi-Gegnern kontrollierten Ostens von Libyen sei keine Option.
26.Feb.2011 [...] schwer verletzt
26.Feb.2011 [...] Dutzende von Menschen schwer verletzt
26.Feb.2011 [...] Dutzende Schwerverletzte an der Küste

[15] Knapp hundert Kilometer von der Grenze zu Tunesien sollen Gaddafi-treue Truppen Dutzende von Menschen schwer verletzt haben. Das berichtet die Zeitung "Quryna" auf ihrer Internetseite. Zwischen den Städten Sabrata und Surman habe ein Bataillon das Feuer eröffnet. Die näheren Umstände des Angriffs und die Identität der Opfer blieben zunächst unklar.
26.Feb.2011 [...] Gaddafi soll Hexerei-Bücher gehortet haben [15]
26.Feb.2011 [...] Frankreich lässt Gaddafis Konten überwachen

[10] Ausländische Konten der gestürzten Machthaber in Tunesien und Ägypten sind bereits gesperrt, bald könnte mit dem Vermögen des Gaddafi-Clans dasselbe geschehen: Frankreich hat die Überwachung aller Konten von Muammar al-Gaddafi und seines engsten Führungszirkels angeordnet. Alle Finanzakteure müssten jede verdächtige Kontobewegung melden, teilte das französische Finanzministerium mit. Die EU hat sich am Freitag auf ein Paket verständigt, dass auch das Einfrieren von Vermögenswerten des Gaddafi-Clans in Europa beinhaltet. Formal beschlossen werden soll es voraussichtlich Anfang kommender Woche.
26.Feb.2011 [...] Chávez kritisiert Gaddafi

[17:05] Es wird zunehmend einsam um Muammar el-Gaddafi. Selbst sein langjähriger Verbündeter Hugo Chávez distanzierte sich jetzt vorsichtig vom taumelnden libyschen Diktator. "Ich kann nicht sagen, dass ich die Entscheidungen irgendeines meiner Freunde in irgendeinem Teil der Welt ausnahmslos unterstütze oder begrüße", sagte der venezolanische Präsident im Kabinett. "Aber wir unterstützen die libysche Regierung."
26.Feb.2011 [...] Libysche Grenzposten kassieren Foto-Beweise

[15] "Wir haben keine Angst vor Fakten", behauptete Gadaffi-Sohn Saif al-Islam erst am Freitag im Nachrichtensender al-Dschasira. Die internationale Gemeinschaft möge sich selbst davon überzeugen, dass alle Medienberichte über Gewaltexzesse des Regimes Lügen seien. Doch offenbar fürchtet das Regime die Fakten durchaus: An der Grenze zu Tunesien würden Fotobeweise für das gewaltsame Vorgehen gegen Demonstranten vernichtet, berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf einen Augenzeugen. Tausende Ausreisewillige müssten ihre Mobiltelefone sowie die Speicherkarten von Fotoapparaten abgeben. Die Grenze werde durch libysche Sicherheitskräfte sowie "afrikanische Söldner" gesichert. Auf der 250 Kilometer langen Strecke von Tripolis bis zur tunesischen Grenze soll es inzwischen rund 30 Kontrollpunkte geben.
26.Feb.2011 [...] Im vergangenen Jahr hatte Libyen 15 Tonnen Senfgas unschädlich gemacht, die übrigen zehn Tonnen sollten bis Mitte Mai zerstört werden.
26.Feb.2011 [...] Im vergangenen Jahr hatte Libyen 15 Tonnen Senfgas unschädlich gemacht, die übrigen zehn Tonnen sollten bis Mitte Mai zerstört werden.
26.Feb.2011 [...] Gaddafi verfügt noch über Senfgasbestände

[15] Muammar al-Gaddafis Waffenarsenal sorgten in den vergangenen Tagen bereits für Diskussionen. Auch EU-Länder hatten den Diktator nach dem Ende eines langjährigen Embargos 2004 fleißig mit Rüstungsgütern beliefert. Nun erinnert "El País" an eine brisante Altlast: Gaddafi verfüge noch immer über zehn Tonnen Senfgas, berichtet die spanische Zeitung auf ihrer Internetseite. Die Chemikalie stamme noch aus Zeiten vor dem Ende des Embargos. Als Bedingung für Gaddafis internationale Rehabilitierung hatte sich der Diktator bereit erklärt, seinen Bestand an Chemiewaffen zu zerstören, zu denen 25 Tonnen des Gases gehörten. Im vergangenen Jahr hatte Libyen 15 Tonnen Senfgas unschädlich gemacht, die übrigen zehn Tonnen sollten bis Mitte Mai zerstört werden.

Laut "El País" wird diese Menge noch immer in der libyschen Chemiefabrik Rabta vermutet, die den achtziger Jahren mit Hilfe der badischen Firma Imhausen Chemie errichtet wurde. Zwar beruhigte die Organisation für das Verbot chemischer Waffen, Gaddafi fehle es an Waffensystemen, um das Senfgas einzusetzen. Laut der Zeitung warnen Experten jedoch, die Chemikalie könne auch beispielsweise von Helikoptern aus verteilt werden. Zudem habe Gaddafi Senfgas bereits zwischen 1986 und 1987 gegen den Tschad eingesetzt.

Libysche Ölförderung soll sich halbiert haben

[14.10 Uhr] Nach den schweren Unruhen soll die Förderung an ostlibyschen Ölfeldern einem Manager zufolge um mehr als die Hälfte zurückgegangen sein. "Wir haben die Produktion auf ein Minimum heruntergefahren", sagte am Samstag ein Mitarbeiter am Misla-Feld, der seinen Namen nur mit Hossam angab. Auf den nahe gelegenen Feldern Sarir und Nafura sei die Lage ähnlich, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters per Telefon. Sicherheitsprobleme gebe es gleichwohl nicht. Laut Vertretern der Ölindustrie außerhalb Libyens sind die Exporte aus dem zwölftgrößten Förderland der Erde seit dem Beginn des Aufstandes gegen Machthaber Muammar al-Gaddafi praktisch zum Erliegen gekommen. Libyen ist für zwei Prozent der weltweiten Produktion verantwortlich. Der größte Teil der Felder liegen im Osten des Landes, über den Gaddafi die Kontrolle verloren hat.
26.Feb.2011 blog.fefe.de/ Obamas Handlanger wurden gerade erwischt, von einem Journalisten die Bank-, Flug- und Telefondaten abgeschnorchelt zu haben, weil er in einem Enthüllungsbuch seine Quellen nicht namentlich nennt. Ich muss dabei vor allem an Nixon denken. Es handelt sich übrigens um den gleichen Journalisten, James Risen, dessen Buch State of War ich schonmal empfohlen haben hier. Die Geschichte brodelt schon länger. 26.Feb.2011 blog.fefe.de/ Die Frauenrechte-Partei FDP fordert: kein Hartz IV für Burkaträgerinnen. Ich bin mir sicher, dass es hier um Frauenrechte geht und nicht, wie es aussieht, um Geld sparen. Wir reden immerhin von der FDP! Der Bürgerrechtepartei!1!!
26.Feb.2011 blog.fefe.de/ Und von DENEN soll die Welt Demokratie lernen? Überraschungs-Drei-Sekunden-Abstimmung beendet Filibuster in Wisconsin, und zwar bevor alle eine Chance zur Abstimmung hatten. Das ist alles so eine Farce. Die Demokraten ja genau so, die haben ja den Filibuster gemacht (d.h. einfach endlos über das Thema reden, damit es nie zur Abstimmung kommt).
26.Feb.2011 blog.fefe.de/ Auf der Suche nach einer Lösung für ihre Budgetprobleme haben die Amis eine traditionell amerikanische Lösung gefunden: Zwangsarbeit für Gefangene. Man könnte eigentlich auch von Sklaverei reden, denn die sind ja nicht freiwillig im Knast. Aber das wäre zynisch.
26.Feb.2011 [...] China bringt 18.000 Landsleute in Sicherheit

[14.00 Uhr] Die chinesische Regierung hat laut eigenen Angaben fast 16.000 in Libyen arbeitende Landesleute in Sicherheit gebracht. Die chinesischen Staatsangehörigen seien nach Griechenland, Tunesien, Ägypten und Malta gebracht worden, von dort sollten sie "so bald wie möglich" mit Chartermaschinen und Linienflugzeugen nach China geflogen werden, teilte das Außenministerium in Peking am Samstag mit. Bislang seien 700 Chinesen wieder in ihrer Heimat eingetroffen, insgesamt sollen 30.000 zurückkehren. Staatlichen Medien zufolge arbeiten die Chinesen in Libyen vor allem in der Ölindustrie, der Telekommunikation und im Eisenbahnwesen.
26.Feb.2011 [...] Weiterer Botschafter drängt Gaddafi zum Rücktritt

[13.30 Uhr] Der libysche Botschafter in Teheran hat Oberst Gaddafi zum Rücktritt aufgefordert. Dies berichtet die iranische Nachrichtenagentur Fars. Demnach erklärte der Diplomat Sad Mujbir, das Blutbad in seiner Heimat solle beendet werden und stattdessen "das Volk regieren", zitiert der Sender BBC. Die libysche Botschaft hatte am Freitagabend ein entsprechendes Statement herausgegeben, das heute laut "Tehran Times" bestätigt wurde.

Gaddafi verliert Kontrolle über sein Land

[13.05 Uhr] Muhammar al-Gaddafi hat die Kontrolle über sein Land verloren, da ist sich sein ehemals engster Verbündeter in der EU, Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi, sicher. "Es scheint, dass Gaddafi die Situation in Libyen nicht mehr kontrolliert", sagte der Cavaliere am Samstag in Rom. "Niemand kann derzeit vorhersagen, was in Libyen geschehen wird, aber weder Europa noch wir können tatenlos zusehen", so der Premier. Verteidigungsminister Ignazio La Russa erklärte, der Freundschaftsvertrag zwischen Italien und Libyen sei auf Eis gelegt.
26.Feb.2011 [...] Deutsche und Briten kooperieren bei Evakuierung [12.43 Uhr]
26.Feb.2011 [...] Gaddafi bewaffnet Zivilisten [12.20 Uhr] Bewohner der libyschen Hauptstadt Tripolis haben per Telefon berichtet, dass der libysche Staatschef Muhamar al-Gaddafi zivile Unterstützer seines Regimes bewaffnet hat. In den Straßen der Hauptstadt patrouillierten zahlreiche Zivilpersonen, hieß es am Samstag. Sie sollten Kontrollstellen errichten und gegen Regierungsgegner vorgehen.
26.Feb.2011 [...] Ankunft eines Kreuzfahrtschiffes
26.Feb.2011 [...] Gaddafis Helfer müssen sich vor Gericht verantworten

[11.00 Uhr] Die Sicherheitskräfte von Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi müssen laut Menschenrechtlern mit internationaler Strafverfolgung rechnen. Die Kommandeure und Mitglieder der libyschen Sicherheitskräfte sowie alle ausländischen Kämpfer könnten nach internationalem Recht wegen des ungesetzlichen Einsatzes von Gewalt und Schusswaffen bestraft werden, teilte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) am Freitagabend (Ortszeit) in New York mit. Demnach müssen nicht nur diejenigen, die Verbrechen begangen haben, mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen, sondern auch die Befehlsgeber.

Jeder Polizist, Soldat und ausländischer Kämpfer sollte gewarnt sein, heißt es. "Es gibt keine Immunität, selbst wenn Ihr auf Befehl handelt. Ihr habt die Pflicht, ungesetzlichen Befehlen den Gehorsam zu verweigern", appelliert die Menschenrechtsorganisation an Gaddafis Einheiten.
26.Feb.2011 [...] Soldaten verbünden sich mit Regierungsgegnern

[10.46 Uhr] Immer mehr Anhänger von Libyens Staatschef Gaddafi wechseln die Seiten: Wie der Nachrichtensender al-Dschasira am Samstag berichtet, zeigen Amateur-Video-Aufnahmen aus der Stadt Az Zawiyah, rund 50 Kilometer von der Hauptstadt Tripolis entfernt, wie libysche Soldaten zu demonstrierenden Regierungsgegnern überlaufen.
26.Feb.2011 [...] Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Werner Hoyer, kritisierte die Haltung einiger Mitgliedstaaten. "Es ist bizarr, dass wir im Weltsicherheitsrat mit Russland und China zunächst mehr durchgesetzt haben als im EU-Rat", sagte der FDP-Politiker.
26.Feb.2011 [...] so Kauder. "Diese Chance ist noch nicht genutzt."
26.Feb.2011 [...] Grüne rufen zu Boykott von Tamoil-Tankstellen auf

[10.25 Uhr] Die Grünen-Politikerin Bärbel Höhn hat angesichts des Vorgehens des libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi gegen seine eigen Bevölkerung zu einem Boykott der Tankstellen der Marken Tamoil und HEM in Deutschland aufgerufen. Höhn sagte der "Bild"-Zeitung vom Samstag, dass Autofahrer die rund 400 zum vom libyschen Staat kontrollierten Konzern Tamoil gehörenden Tankstellen meiden sollten. "Man sollte nicht mehr bei Tamoil und HEM tanken. Ein Boykott gegen Tankstellen in libyschem Besitz ist zwar nur ein symbolischer Akt, zeigt aber, dass wir mit dem Diktator nichts mehr zu tun haben wollen", sagte die Grünen-Politikerin. Es müsse auf allen Ebenen gezeigt werden, dass es keine weitere Zusammenarbeit mit Gaddafi geben dürfe.
26.Feb.2011 [...] Tausende Chinesen verlassen Libyen auf griechischen Fähren

[9.30 Uhr] Mehrere tausend Chinesen sind aus Libyen nach Kreta in Sicherheit gebracht worden. Am Samstagmorgen erreichte eine griechische Fähre mit 2911 Chinesen und 13 EU-Bürgern die kretische Hafenstadt Iraklion. Eine andere Fähre mit 1900 Chinesen an Bord wurde am Samstagabend erwartet. In der libyschen Hafenstadt Bengasi befand sich eine dritte griechische Fähre, die am Abend auslaufen sollte, berichtete das Staatsfernsehen (NET) weiter. Bereits am Donnerstag waren knapp 4600 Chinesen aus Bengasi evakuiert und nach Kreta gebracht worden. Insgesamt sollen rund 15.000 Chinesen auf diesen Weg Libyen verlassen. Sie sollen mit Sonderflügen von Kreta nach China gebracht werden.
26.Feb.2011 [...] Indien holt 18.000 Landsleute aus Libyen

[9.15 Uhr] Air India hat zwei Passgiermaschinen nach Libyen entsandt, um geschätzte 18.000 Landsleute aus der Unruheregion zu bringen. Die libysche Regierung habe der Fluggesellschaft für die kommenden zehn Tage Start- und Landeerlaubnis für die Boeing 747 und den Airbus 330 gegeben.
26.Feb.2011 [...] Zahl der Gaddafi-Anhänger sinkt

[8.30 Uhr] Berichten aus Libyen zufolge schrumpft die Zahl der Getreuen des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi mit jedem Tag. Am Samstag kontrollierten seine Truppen nur noch wenige größere Städte. Neben der Hauptstadt Tripolis waren dies unter anderem Gadames, Sebha und Gaddafis Heimatstadt Sirte. Nach Angaben von Augenzeugen war es am Samstag früh ruhig in der Hauptstadt nachdem es am Freitagabend zu vereinzelten gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Anhängern und Gegnern Gaddafis gekommen war.
26.Feb.2011 [...] Amnesty International fordert entschlossenen Kampf gegen Gewalt

[7.21 Uhr] Amnesty International hat die Vereinten Nationen und EU aufgerufen, entschlossen gegen Menschenrechtsverletzungen in Nordafrika und Nahost vorzugehen. "Wir müssen weit mehr Tote befürchten als offiziell bekannt sind", sagte die Generalsekretärin von Amnesty Deutschland, Monika Lüke, der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Die Uno und die EU dürfen es nicht bei lauwarmen Reaktionen belassen." Es sei falsch, in erster Linie auf Stabilität und strategische Interessen in der Region zu schielen. Libyens Staatschef Gaddafi werde sich nicht an der Macht halten können, ist Lüke überzeugt.
26.Feb.2011 [...] Heftige Gefechte und Scheinexekutionen

[5.00 Uhr] Der Flüchtlingsstrom aus Libyen in die Nachbarländer Tunesien und Ägypten hält weiter an. An der tunesischen Grenze berichten Flüchtlinge von heftigen Gefechten und Scheinexekutionen in ihrem Heimatland. In Bengasi, rund 940 Kilometer von Tripolis entfernt, kämpften Demonstranten mit Steinen und Molotowcocktails gegen die verhasste Regierung. Mindestens hundert Menschen sollen hier in den vergangenen drei Tagen ums Leben gekommen sein. Die Demonstrationen gehen unvermindert weiter.
26.Feb.2011 https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,druck-747861,00.html
In Tripolis feuerten Sicherheitskräfte auf die Protestierenden, mehrere Menschen wurden getötet. In Bengasi versammelten sich Hunderttausende, um gegen das Regime zu demonstrieren.
26.Feb.2011 [...] "Uns wurde versichert, dass der Staat die Kontrolle über die östlichen Städte des Landes zurückgewinnen wird", sagte Saif al-Islam Gaddafi
26.Feb.2011 [...] Angesichts des internationalen Drucks und der schweren Unruhen im Land scheint das Regime zu reagieren. Saif al-Islam Gaddafi, Sohn des libyschen Staatschefs, hat eine Aussetzung der Angriffe auf die Regimegegner und Gespräche mit den Aufständischen angekündigt. "Die Armee hat entschieden, die Terroristen nicht anzugreifen, um ihnen die Möglichkeit für Verhandlungen zu geben", sagte er am späten Freitagabend in Tripolis. Er hoffe, dass dies am Samstag auf "friedlichem Wege" möglich sei. Zugleich stellte er die rasche Wiederherstellung der staatlichen Kontrolle in den Gebieten im Osten des Landes in Aussicht.
26.Feb.2011 [...] Man stehe "standhaft an der Seite des libyschen Volkes bei seiner Forderung nach universellen Rechten".
26.Feb.2011 [...] Auf Anordnung des Präsidenten sollen die Vermögen der Führungsriege um Gaddafi eingefroren werden, auch die der Kinder des Staatschefs und aller Personen, die an Menschenrechtsverstößen beteiligt waren.
26.Feb.2011 [...] "Die nächsten Stunden und Tage werden von entscheidender Bedeutung für die Libyer sein."
26.Feb.2011 [...] das Blutvergießen in Libyen
26.Feb.2011 [...] soll der Internationale Strafgerichtshof verpflichtet werden, die Verantwortlichen für das Blutvergießen in Libyen völkerrechtlich zur Rechenschaft zu ziehen.
26.Feb.2011 [...] Außerdem solle sie dafür sorgen, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und "der Wille des libyschen Volkes respektiert wird".
26.Feb.2011 [...] Das Gremium sei "übereingekommen, sich in Eile um eine Resolution zu bemühen, die Maßnahmen gegen einen bestimmten Zielkreis beinhaltet", erklärte Ribeiro Viotti im Namen der 15 Ratsmitglieder am Freitagabend in New York.
26.Feb.2011 [...] Die EU und die USA
26.Feb.2011 [...] New York/Tripolis/Kairo - Die EU und die USA haben vorgelegt - jetzt will auch die Uno Strafen gegen Libyens Führung verhängen.
26.Feb.2011 https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,druck-747801,00.html
Die Unruhen in Tunesien und Ägypten haben gezeigt, wie unberechenbar die Revolution ist.
26.Feb.2011 [...] Farren-Price : Bei Chaos in Algerien wären die Märkte in Aufruhr. Das Land produziert 1,35 Millionen Fass Öl pro Tag, den Großteil davon exportiert es. Zudem ist das Land ein wichtiger Gasexporteur. Eine Krise würde die Reservekapazitäten Saudi-Arabiens stark angreifen.
26.Feb.2011 [...] SPIEGEL ONLINE: Ist das Treffen zum Krisengipfel mutiert?

Farren-Price: Nein. Die meisten Vertreter der Region wirken überzeugt, dass die Unruhen bald abflauen werden. Sie haben aus ihrer Sicht länderspezifische Ursachen, die die Regierungen mit speziellen Zugeständnissen bekämpfen können.
26.Feb.2011 [...] Wie war die Stimmung?

Farren-Price: Angespannt
26.Feb.2011 [...] International Energy Forum
26.Feb.2011 [...] Die Weltenergiemächte haben auf einem Gipfel die Krise diskutiert, Nahostexperte Bill Farren-Price war vor Ort.
26.Feb.2011 Dax-Geflüster: Die Angst vor der Dauerkrise am Aktienmarkt  (Wirtschaft)
Copy-and-Paste-Affäre: Spitzenforscher stellen Guttenberg an den Pranger  (Politik)
26.Feb.2011 Bombenalarm: Französische Polizei evakuiert Eiffelturm  (Panorama)
26.Feb.2011 Anschlag: Größte Ölraffinerie im Irak geschlossen  (Politik)
26.Feb.2011 Liveticker : Gaddafi bewaffnet Zivilisten  (Politik)
Copy-and-Paste-Affäre: Top-Juristen unterstellen Guttenberg Vorsatz  (Politik)
26.Feb.2011 Aufstand gegen Gaddafi: Libyens Regime drohen massive Sanktionen  (Politik)
26.Feb.2011 Gefährdeter Touristen-Traum: Venedig sinkt, Venedig stirbt  (Reise)
26.Feb.2011 Öl-Experte Farren-Price: "Angst vor einem Flächenbrand"  (Wirtschaft)
27.Feb.2011 https://blog.alfatomega.com/?page_id=350
Why Right-Wing Christians Claim Obama As “The Antichrist.”
Great article describing why right-wing “Christians” defile the faith in their quest for “full spectrum dominance.”
Britische Regierung quatscht von Demokratie – Premier verkauft persönlich Waffen in Kuwait
Ministerpräsident David Cameron: “Die Gegner des britischen Waffenhandels sind “completely at odds with reality” – völlig im Widerspruch mit der Realität” Verteidigungsminister Lian Fox: “Grossbritannien muss sich ein gesundes Stück, “a healthy slice”, vom Waffenmarkt des Mittleren Ostens sichern.”
Welcome to ‘Free
Libya’ – the real people’s republic?
A young man who spoke fluent English, pointed into a charred and blackened room. “That’s where the secret police would take you for punishment,” he said. “If they afterwards took you to Tripoli, your family would never hear from you again.”
Sprung nach Tripolis? Deutsche Medien bereiteten am Freitag das Gelände für eine mögliche Intervention auf die gleiche Weise wie beim Jugoslawien-Krieg 1999 und dem Irak-Krieg 2003 vor. So titelte Welt online: »Ghaddafi verwandelt
Libyen in ein Schlachthaus«. Ähnlich berichteten auch Spiegel online, taz.de und andere mit unterschiedlichen Ziffern über Massaker.
Bahrain King Reshuffles Cabinet Bahrain’s king reshuffled his cabinet Saturday as protesters continued to call for reforms and a key opposition leader returned to the country.

Egypts Military Council Strikes Back at Protesters While the World’s Eyes are Focused on Libya [link] Key satellite launched in Russia
Russia launches one of the final satellites for a global navigation system intended to rival the Americans’ GPS, after recent attempts failed.
A Crazy Prophet “WHY DON’T the masses stream to the square here, too, and throw Bibi out?” my taxi driver exclaimed when we were passing Rabin Square. The wide expanse was almost empty, with only a few mothers and their children enjoying the mild winter sun.
BP Paying ‘Independent’ Disaster Claim Administrator $10 Million A Year - Brad Johnson

BP is paying the man in charge of overseeing its $20 billion victim compensation fund for its devastation of the Gulf of Mexico over $10 million a year. The choice of Washington attorney Kenneth Feinberg to manage the fund in

00.Jun.2010 was widely lauded at the time, as he had dealt with the challenging tasks of managing the federal September 11th Victim Compensation Fund and serving as Obama’s special master for TARP executive compensation. “I’m running an independent claims facility,” Feinberg told the world.

Since then, however, Feinberg has battled with the victims of BP’s toxic crime, trying to compel them to accept small checks in return for signing away any further right to challenge BP. He claimed that “the Gulf of Mexico should largely recover from BP’s oil spill by the end of next year,” in flat contradiction to all scientific evidence.

A federal judge rebuked Feinberg for claiming to be “independent” when he is in fact a paid contractor of BP, and now even the oil-friendly Sen. David Vitter (R-LA) is outraged by the size of Feinberg’s take from the disgraced oil giant:

Feinberg, a Washington lawyer who previously administered the 9/11 Victim Compensation Fund, and his law firm negotiated a contract with BP to be paid $850,000 a month for overseeing the Gulf Coast Claims Facility, which doles out compensation to victims of the oil spill. That salary comes up for review every three months, Vitter said. . . . He also said the $850,000 a month salary “seems staggering , particularly in that it’s not tied in any way to any certain number of hours worked by any certain number of people.”

Feinberg’s compensation from BP – which pays for the services of four attorneysdwarfs what nearly any of the claimants are receiving for having their livelihoods and communities devastated and poisoned. Meanwhile, BP is complaining that Feinberg’s settlements are too generous.